Mitglied inaktiv
hallo, muß mal was fragen. sophie ist jetzt acht monate alt. sie hat seit der 12. woche durchgeschlafen. mit sechs monaten etwa hat das aufgehört. seit beikostbeginn. ich stille noch immer sehr oft. früh und abends vor dem bettgehen. und dann eben nachts. aber oft 2-3x. ich bin total fertig früh. ich bin den ganzen tag übermüdet. mir fehlt der schlaf. wie macht ihr das? wie oft wachen denn euere kids so auf? hab ich sie vielleicht schon verzogen? ich stille sie ja dann nachts immer, sie läßt sich auch nicht anders beruhigen. manchmal nuckelt sie nur. sie schläft dann auch super wieder ein und weiter. ich stille sie ja gerne, sehr gerne sogar. aber die nächte... von diversen büchern mit schlafen lernen usw. halte ich nicht viel. hab nur das buch "schlafen und wachen". aber das hilft mir nicht wirklich weiter. was meint ihr? wie könnte man da was ändern? kann man überhaupt was ändern? oder ist das eben momentan so?
Hallo, tja was soll ich sagen, bei uns war es aehnlich. Jessica (25 M.) hat vom 2. bis 7. Monat durchgeschlafen, dann nicht mehr (uebrigends auch mit Beikostbeginn, sie hat aber kaum was gegessen, weiss nicht, ob das wirklich damit zu tun hat). Das wurde dann immer schlimmer, bis hin zu alle 2 Stunden stillen nachts. Im zweiten Lebensjahr wurde es schrittweise besser, bis sie mit 22 Monaten anfing wieder durchzuschlafen. Wie hab ich durchgehalten? Natuerlich Familienbett, im Halbschlaf stillen und sofort weiterschlafen. Jede Gelegenheit zum Schlafen nutzen, auch tagsueber. Letztlich haben sich unsere Schlafrhythmen angepasst, ich war morgens einigermassen gut drauf, nur nachts manchmal genervt. Ich habe aber gespuert, dass Jessy das naechtliche Stillen einfach brauchte, sie war immer total aufgeloest beim Aufwachen. Jetzt wacht sie auch noch auf, aber dreht sich meistens auf die andere Seite und schlaeft weiter. Irgendwas hat Klick gemacht.. LG Berit
ging uns auch nicht anders: durchschlafen und mit 7 monaten kam sie ca 2x nachts bis heute (16 monate). an 1x stillen nachts hab ich mich gut gewöhnt. 2x geht und 3x zehrt an mir. ich lege mich nachmittags einfach mit ihr hin. ich stille sie nachmittags und abends in den schlaf und schlafe mit ein wenn's mein körper braucht - is ja so schön beruhigend das stillen. damit haben wir gut durchgehalten. evtl. kannst du mal ein schlafprotokoll machen: wann sie wie lange schläft tagsüber und nachts und vielleicht kannst du den tagsschlaf etwas kürzen (aufwecken) zu gunsten den nachtschlafs, da der schlafbedarf anscheinent immer etwas weniger wird... (die theorie is: sie brauch nicht so viel schlaf und wacht deshalb nachts auf) oder du versuch sie nachts zu beruhigen, ohne ihr die brust zu geben. manchmal klappts bei meiner. (die theorie: es gab mal einen grund nachts aufzuwachen z.b. wegen dem zahnen und jetzt ist es zur gewohnheit geworden nachts aufzuwachen und nachts hat sich vielleicht auch der körper an die nachtmahlzeit gewöhnt). die beiden theorien halet ich für human und sinnvoll, ABER WIR HABEN SIE NICHT GEMACHT, weil ich das nächtliche stillen irgendwie lieb gewonnen habe und das gefühl habe dass die natur da schon einen sinn für hat. ich denke ich tue ihr was gutes wenn ich sie nachts stille. das ist auch das einzige was sie will, gegen alles andere wehrt sie sich. vielleicht wars eine anregung für dich liebe grüße bienchen
Hallo, ich kann mich den beiden nur anschließen. Bei uns ist es ganz genauso wie bei Dir. Unser Kleiner hat bis zum 6. Monat durchgeschlafen, jetzt wacht er 2 -4 x in der Nacht auf. Ich stille auch jedes Mal, wenn er aufwacht, habe auch den Eindruck er hat meistens Hunger, weil er richtig trinkt. Dazu möchte ich noch anmerken, dass er tagsüber fast gar nichts schläft. Also an Müdigkeit kann es eigentlich nicht mangeln. Ich persönlich denke, dass es bei uns halt einfach am Zahnen liegt. (Geht aber schon seit 2 Monaten so.) Er hat in dieser Zeit 3 Zähne bekommen. Momentan habe ich mich damit abgefunden, das Stillen dauert bei uns auch nicht so lange, 10 min oder so. Danach kann ich gleich wieder ins Bett, das geht dann schon..... LG Martina
hallo, bei Lena war es genauso, sie war aber auch so dünn, dass sie nicht durchschlafen konnte. Lt. KiÄ hat sie wohl nachts noch mal richtig hunger bekommen. Als das rum war (ca. 12 Mon.) hatte sie sich aber ziemlich an die Nachtfütterung gewöhnt. Ich habe ihr dann nachts nur noch Wasser auch einer Trinklernflasche angeboten und nach ca. einer Woche fand sie das so doof, dass sie lieber durchgeschlafen hat. Gruss Ute
Hallo bubumama, die "ich kann nicht mehr"-Phasen haben wir alle mal. Kopf hoch, das geht vorbei. Mein Sohn hat auch erst durchgeschlafen, mit 4-6 Monaten wurde es nachts immer heftiger. Bei ihm waren es z. B. mehr Mobilität (er hat sich immer auf den Bauch gedreht und so geschlafen), dann die Zähne, mal eine Erkältung usw. Mal gab es bessere Nächte, dann wieder stündliches Stillen (bei 2-3 mal war ich dann schon glücklich). Ich hab ihn nachts immer bei mir gehabt, gestillt wann er wollte und hab mich so gut ans wiedereinschlafen gewöhnt, dass ich die Nächte irgendwann gut verkraftet hab (anfangs ging ich genauso auf dem Zahnfleisch). Zwischendurch gabs auch mal vereinzeltes Durchschlafen (so ab 1 Jahr). Jetzt ist er 19 Monate, schläft noch nicht durch, ich gehe arbeiten und komme damit klar. Hab Geduld, bestimmt gewöhnst Du Dich auch dran oder die Kleine schläft besser. Gönne Dir tagsüber Ruhe, wann immer es geht. Viel Glück, stillmama