Mitglied inaktiv
Wie schon gesagt würde das gerne machen...aber einige schreiben" Mir wäre das zu gefährlich, wenn doch was mit dem Baby ist..."Ich würde das ja eh nur machen wenn alles mit dem Baby in Ordnung ist. Aber wenn ich jetzt so dran denke, krieg ich echt Angst. Ist das echt so gefährlich? Würde mir ja auch ne gute Hebamme suchen und man geht ja dann auch zur U2.
Hi also ich hatte auch mal mit dem gedanken gespielt ambulant zu entbinden, doch es kommt nach überlegeungen für pro und cpntra nicht für mich in frage!!! 1. sagt mein mann ne wenn schon denn schon *gg* 2. habe ich hier bereita 2 kinder rumhüpfen, also gönn ich mir mal 3 tage ruhe nur für mich und fürs baby, werde auch stillen und denke mir, das es einfach viel angenehmer ist in den ersten tagen wenn amn dabei ruhe hat! 3.was ist mit infektionen die nach einer geburt beim neugeborenen auftreten können? 4. was ist wenn ich auf einmal extrem starke blutungen aus welchem grund auch immer bekomme? es gibt genug kontra gründe für mich, weniger pro wie kontra und daher habe ich ich dagegen entschieden!!!!! übrigens macht nicht jeder kia diesen gasri test... diesen stoffwechsel test... meist muss man dafür in die klinik nö nö ich geniess die traute 2 samkeit mit meinem baby*gg* lg anika
HI, also ich werde nie wieder mit Baby imKH bleiben, wenn es nicht absolut notwendig werden sollte. Ich möchte das nächste Mal auf alle Fälle ambulant entbinden. Meine Gründe: 1. Meine Grosse wird dann ca. 3 Jahre alt sein und ich möchte sie nicht alleine lassen, zwar ist ihr Vater auch noch da, aber ich hab da trotzdem ein ungutes Gefühl dabei. 2. Der Alltag geht weiter, auch mit Baby 3. Im KH kam ich nie zur Ruhe, ständig schrie ein anderes Baby, die Frauen haben gejammert, der ganze Besuch von denen hat mir die letzten Nerven geraubt. 4. Kein Besuch platzt einfach in dein Schlafzimmer, ohne vorher angerufen zu haben, das war im KH anders. Wenn du eine Hebamme hast, die gleich am nächsten Tag zu dir kommt, dann ist doch alles okay. LG Birgit
Also auch ich kann dir nur Mut machen, geh nach Hause wenn du dich gut fühlst und dein Kind ok ist. Passieren kann immer was auch 4 wochen nach Geburt noch oder 4 Monate. Welche Sicherheit willst du? 100%??? Geht eh nicht. Zudem sind früher fast alle Kinder daheim auf die Welt gekommen, auch die Problemfälle, die heute ohnehin in der Klinik sind und bei gesunden Kindern ist nix passiert. Bei meinem Großen bin ich auch nach 1 Tag heim und es war optimal. Diesmal will ich ambulant entbinden. Den Stoffwechseltest machen sogar die meisten Hebammen, auf jeden Fall der KiArzt. Der kam zur U2 sogar zu mir nach Hause. Alles kein Problem, warte einfach mal die SS ab und entscheide dich dann spätestens in der 36. SSW. Davor müsstest du sowieso in die Klinik. LG Susa
Hallo, also du brauchst dir da echt keine Gedanken zu machen. Deine Nachsorgehebamme kannst du ja auch immer anrufen, wenn was ist. Im KH werden die Kinder täglich angeschaut und gewogen. 3 Tage lang... Eine Nachsorgehebamme macht genau das gleiche - nur länger ;-) Es ist absolut nicht so gefährlich. Schau mal, in den Niederlanden kommen weitaus mehr Kinder zu Hause zur Welt als in Deutschland. Komischerweise ist dort auch die Mütter- und Säuglingssterblichkeit viel geringer. Ich würde nie länger als nötig im KH bleiben. Jedes KH ist eine Keimbrutstelle. Da kann man noch so viel desinfizieren, es ist einfach so. Ich kenne zB ein KH - wenn man da zur Frühchenintensivstation geht, muss man durch den Wartebereich der Kinderambulanz... hmmm, lecker... kann man gleich die Bazillen mit auf Intensiv schleppen. Also ich bin mir sicher: Zu Hause mit einer Nachsorgehebamme ist es genauso sicher wie im KH. Alles Gute! Silke
gefaehrlich ist es, mit einem gesunden Baby unnoetig im KH rumzuhaengen! Klingt jetzt provokativ, ist es vielleicht auch ein bisschen, aber ein Teil meiner KH-Phobie gruendet sich auf KH-Keime. Das einzige schwerstbehinderte Kind in meinem Freundeskreis hat sich unter der Geburt mit irgendwas infiziert und eine Hirnhautentzuendung bekommen. Und als ich mit Blinddarmdurchbruch im KH lag, lag neben mir eine Frau, die eine "Routine-OP" hatte und schon 6 Wochen da war, weil wegen resistenter Keime die Wunde immer wieder geoffnet und jeden Tag gereinigt werden musste. Ausser bei Gefahr fuer Leib und Leben fuer mich oder mein Kind kaeme ich nie auf die Idee, fuer die Geburt oder nachher mein Neugeborenes diesem Krankheitserreger-Cocktail im KH auszusetzen. Lieber schoen unseren eigenen Dreck, gegen den es nestgeschuetzt ist. Des weiteren klappen viele Sachen zu Hause einfach besser, z.B. das Stillen, weshalb zu Hause auch Gelbsucht viel weniger hauefig oder weniger schlimm ist. Und wenn doch etwas ist: Dafuer ist die Nachsorge-Hebamme ja immer auf Abruf. Und zum Thema KiA und U2: Ich wuerde mir wenn moeglich einen KiA suchen, der auch Hausbesuche macht (hatte ich fuer beide Kinder), denn auf den Krankheits-Cocktail beim Arzt haette ich genausowenig Lust. Viel Glueck, Sabine
Jetzt bin ich schon beruhigter. Ich werde das wahrscheinlich dann so machen wenn alles gut verläuft.Hoffe ich habe dann wie beim letzten mal nicht solche argen Kreislaufproblem, sonst kann ich es wahrscheinlich vergessen Heim zu gehen.Aber ich denk das war deswegen weil ich dort fast nix gegessen hab weil alles so iiihh war.Danke nochmal:-)Lg JUlia
Die Frage ist doch - wie geht's Dir bei beiden Vorstellungen? Ich meine, wie geht's Dir mit der Vorstellung, im Khs. zu bleiben? Wie damit, nach der Geburt Nachhause zu gehen? 100% Sicherheit, wie bereits geschrieben, gibt es nicht. Und Du glaubst nicht, wie wenig vom selbstsicheren Auftritt der meisten Weißkittel übrigbleibt, wenn's denn wirklich hart auf hart kommt... Der Gutri-Test wird immer gemacht, ob von Hebi oder KiA, nur die Hebi fragt dich, ob Du damit auch EINVERSTANDEN bist und bezieht Dich mit ein. Diese Fersenblut-Nummer ist für so einen Wurm -bei allem Sicherheitsbedürfnis- nämlich ganz schön traumatisch, und 15 Tropfen auf dem Füsschen quetschen, wenn dass Füsschen mal gerade 10 cm hat, finde ich nicht wenig. Ich fand das gut, dass ich mein Kind halten und trösten durfte, während meine Hebi das gemacht hat. Meine Schwägerin wurde im Krankenhaus weder gefragt, noch war sie dabei. Sie kriegte ihr Kind eines Morgens mit Pflaster am Fuß ins Zimmer - ehrlich, das finde ich ziemlich arm. Last but not least: Wenn das Kind gesund ist, fällt mir nicht wirklich ein einziger Grund ein, warum ich im Krankenhaus bleiben sollte. Natürlich kann immer irgendwas passieren. Es könnte sich aber auch genausogut irgend so ein armer Irrer ins Krankenhaus-Kinderzimmer schleichen, und Dein Kind klauen (weit bedrohlicher sind aber natürlich die Keime in der Khs.-Klima-Anlage, gar keine Frage). Irgend ein Rest-Risiko bleibt immer. Man kann nie "pauschal alles richtig" machen. Aber Du, für Dich, kannst zu einer Lösung kommen, was für DICH richtig ist. Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung, yvonne
hab jetzt alle meine drei ambulant entbunden, und möchte niemals anders entscheiden müssen... zwei geburten davon waren sogar im geburtshaus OHNE ärzte, eine wegen verdacht auf mangelgeburt (kind zu klein/zu leicht - war dann aber doch nicht so) in der klinik wie gesagt, ich bereue keine sekunde davon - die ersten 10 tage kommt täglich (d)eine hebi nach hause, nach bedarf sogar länger... WICHTIG IST WIE GESAGT in jedem fall eine hebi zu haben für die erste zeit - ein kinderarzt, der hausbesuche macht ist gut, aber auch anders ist es machbar - bei den beiden jüngeren bin ich jeweils am 10.tag zur u2 - das fersenblut abnehmen machen auch die nachsorge-hebis ab dem 3.tag zu hause... also, sollte ich noch ein weiteres bekommen - KEINE ZEHN PFERDE KRIEGEN MICH MEHR IN EINE KLINIK!!!! liebe grüße, und lass dein gefühl entscheiden, maggy (www.gatubella.homepageprogramme.de)