Mitglied inaktiv
Hallo nochmal, erstmal vielen Dank für Eure schnellen Antworten! Ich kann zwar weder gerade gehen, noch tief einatmen, aber nach Euren Erfahrungsberichten versuche ich mal, nicht so rumzumemmen und vielleicht doch solange auszuhalten, bis Zwergi sich von allein auf den Weg macht... Die OP wäre zwar auch noch ein Ausweg, aber der FA meinte, da wäre die Einleitung das geringere Risiko fürs Baby. Ich trink jedenfalls weiter schön den Bäh-Tee und hoffe, dass das Mäuschen mich bald von meinen Schmerzen erlöst! Vielen Dank nochmal an Alle - ich glaube, ihr habt mir ein qualvolles Erlebnis erspart! Liebe Grüße, Nikola
Hallo nochmal, also bevor es zu schlimm wird, würde ich schon weitere Schritte überlegen. Evtl. auch im KH mit dem Arzt besprechen, der den Eingriff durchführen würde. Meiner Mutter wurde im achten Monat der Blinddarm entfernt (super Zeit, um ne Blinddarmentzüdnung zu kriegen, was?). Natürlich unter Vollnarkose. Und meinem Bruder hats überhaupt nicht geschadet. Er hat zwar von der Narkose was abbekommen und den ganzen Tag gepennt, aber gesundheitlich gings ihm prima. LG, Silke
Hallo, danke für den Tipp! Bin allerdings vor 3 Wochen schonmal wg Thrombose operiert worden (zur Schonung mit PDA), hatte aber trotzdem super-schiss um den Kleinen... Ist zum Glück alles gutgegangen, aber wenn ich jetzt OP höre, wird mir wieder ganz anders. Früher haben die Frauen doch auch "einfach nur Kinder gekriegt" - warum ist das denn heut so schwer?? lg
Naja, früher hat eine Frau mit Nierenstau sicherlich auch nicht "einfach so" ihr Kind bekommen. Die hatte dann halt Schmerzen, genau wie du. Aber im Prinzip hast du da einen Punkt getroffen, den ich immer wieder negativ bemerke. Es wird heutzutage viel zu viel Bohei um alles gemacht, so auch um die Schwangerschaft. So viele Kontrollen, so viele Risikofaktoren. Man sieht einen Schatten, einen weissen Punkt, etwas zu viel Fruchtwasser oder eine Wehe auf dem CTG - und schon steht ein ganzes OP-Team auf der Matte - jetzt mal übertrieben ausgedrückt ;-) Klar, sicherlich, wenn all diese Kontrollen nicht wären, hätten einige Kinder und Mütter nicht überlebt und früher war die Mütter- und Säuglingssterblichkeit unter der Geburt ja auch enorm viel höher. ABER ganz oft machen einen diese ganzen Untersuchungen doch nur nervös. DU hast einen klaren Kopf. Du wirst den Weg gehen, der für dich am besten ist, da bin ich mir sicher. Ich wünsch dir auf jeden Fall alles Gute, dass es dir bald besser geht und du dann, wenn die Zeit reif ist, eine unkomplizierte, schöne Geburt haben wirst. LG, Silke
dein arzt hat recht, eine einleitung ist hier das weit geringere übel als eine harnleiterschiene. sobald das kind draußen ist, sind die beschwerden und der stau weg. die schienen versucht man, so selten wie möglich zu verlegen, weil das ganze nicht komplikationslos ist. lg
Hallo, ich hatte 2000 auch einen KS, mit vorheriger Einleitung , Gel vor dem MM was fehlgeschlagen ist. ich hatte auch eine gestaute Niere und mega Rückenschmerzen. Wie gesagt, die Einleitung klappte nicht. So bekam ich damals meine Zwillinge per KS. Ich war den Ärzten so dankbar, dass sie mich von meinen mega Schmerzen befreiten. Sie kamen Ende der 35. SSw zur Welt. Ohe gesundheitlichen Folgen. Alles Gute jane