Elternforum Schwanger - wer noch?

Kind und Mutter in verschiedenen KKH

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Hallo zusammen, wir hatten vorhin das Thema im GVK: Wenn das Baby in einen Kinderklinik muß nach der Geburt, wird dann Muttermilch von der Mutter abgepunpt zum Baby gebracht???Zumindest solange, bis die Mutter aufstehem kann und zum Kind fahren kann??? Danke für eure Antworten GLG; Christine


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ja meist ist das so.aber wieso lässt du dich nicht mitverlegen? oder gibt es kliniken bei euch die sowas wie ein ronaldmcdonald haus haben falls man zuweit von zuhause ist?


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Hallo, ich denke, das ist unterschiedlich. Bei meiner Freundin war es NICHT so. Sie hatte in der Uniklinik Köln einen KS und ihr Sohn musste direkt danach in die Kinderklinik verlegt werden. Sie musste trotz KS jeden Tag mit dem Taxi zur Kinderklinik fahren, um die Milch rüberzubringen!!! Das Taxi wurde ihr auch nicht gezahlt! Sie konnte sich auch nicht mitverlegen lassen, da die in der Kinderklinik angeblich keinen Platz hatten. So kanns auch gehen... LG, Silke


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Ich hoffe, dass es bei mir nicht dazu kommen sollte. Wir haben darüber gesprochen, dass wenn das Kin in eine "reine" Kinderklinik kommt, die Mutter ja nicht mit kann und eine andere Mutter hat mich dann "nicht geglaubt", dass die Milch (vonwemauchimmer) in das Kinderklinikum gebracht werden würde. Ist es denn so? Wer bringt die Milch dahin? Der Papa oder jemand von der Klinik? Was ist ein ronaldmcdonald Haus? LG, Christine


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Die kleinen Spendenhäusschen an den Kassen sind für Eltern, deren Kinder im Krankenhaus sind und die sie sonst nicht täglich besuchen könnten, weil sie zu weit weg wohnen oder sich kein Hotel leisten können. Diese Ronald McDonald's Häuser sind "Pensionen" in denen die Eltern ganz in der Nähe ihres Kindes, ich glaube sogar umsonst oder gegen ganz geringes Entgeld, wohnen können.


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also ich weiss von ner bettnachbarin dass die sich entlassen hat oder direkt mit entlassen wurde und von dem anderen kh in nem schwetsernwohnheim untergebracht wurde,um die mumi musste sie sich auch selber kümmern...ich denk das leigt auch je nach belegung der station und kulanz wie die das gerne haben wollen...


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Also, es ist natürlich, das jemand egal wer die Milch ins KH fährt. Ich habe mir zum Beispiel eine Klinik ausgesucht die Unterirdisch mit der Kinderklinik verbunden ist. Das heist ich könnt im KH bleiben und jeder Zeit mein Kind besuchen. Die Kinderklinik bietet aber auch Mutter-kindzimmer an, aber natürlich nicht auf Intensiv.


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Hallo, ich habe im Februar 2005 meine Tochter mit 2200g und 47cm auf die Welt gebracht. Da sie ja sehr leicht war und auch wegen Rhesusunverträglichkeit eine Gelbsucht kriegte wurde sie im Schneesturm per Krankenwagen(von der Kinderklinik) abgeholt und dorthin gebracht. Da es mir relativ gut ging(Spontangeburt) wurde ich mit entlassen. Das war 3 Tage nach Geburt. Kim wog da 2050g, weil Sie durch die Gelbsucht zu schwach zum Trinken war. Später stellt sich raus, sie wurde von der Menge Milch nicht satt. Ich habe direkt danach mit dem Abpumpen begonnen und die Klinik hat mir jeden Tag neue Flaschen Sterilisiert mitgegeben. So konnte ich nach dem Pumpen die Milch direkt Kühlstellen. Leider hatte ich so wenig Milch, das ich nach 2 Wochen gesagt habe, es reicht, ich gebe nur noch die Flasche. Beispiel: ich habe Abends um 8 das letzte mal gepumpt und morgens um 6-7 Uhr wieder. Ich hatte von beiden Brüsten nur 20ml Milch. >Da lag ich aber mit Ihr schon auf der normalen Kinderstation. Einen Tag später bin ich nach Hause.Mit Kind. Liebe Grüße Ilka mit Kim Leonie an der Hand


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Hallo zusammen Also bei mir war es so: Als mein Sohn einen Tag nach der Geburt in die Kinderklinik (50 km entfernt) verlegt wurde - habe ich mich mitverlegen lassen. Und zwar auf die Wöchnerinnenstation im Klinikum neben der Kinderklinik. So bin ich jeden Tag hin und herspaziert. Mein Frauenarzt hat zwar nen riesen Aufstand gemacht, er wollte dass ich täglich mit dem Auto die 50 (bzw 100) km fahre und nachts in der Entbindungsklinik schlafe - aber ich habe es doch erreicht verlegt zu werden. Später habe ich die Milch täglich dort hingebracht. Der Milchtransport wurde von der KK meines Kindes bezahlt. Die hat sich zwar auch anfangs dumm gestellt und erklärt dass es sowas nicht gibt (eine Erstattung der Fahrtkosten für den Milchtransport) aber meine erste Tochter ist auch zu früh geboren (29 SSW) und damals habe ich auch den Milchtransport bezahlt bekommen. Es ist einfach normal, dass sich die KK erst mal sperren und versuchen zu sparen - auch wenns eigentlich rechtmässig wäre (hat mir meine Freundin erzählt, die hat bei einer KK gearbeitet). Das ist jetzt aber schon 5 Jahre her - ob sich da was geändert hat - weiss ich natürlich nicht. Ich bin der Meinung, es ist sehr wichtig, dass Mutter und Kind wenigstens ein paar Stunden zusammen sind - und es ist nicht richtig, wenn man von einer frischentbundenen Frau verlangt täglich Stunden im Auto zu sitzen - womöglich noch mit Dammnaht und was dazugehört (z.B. wie soll sich da der Beckenboden richtig zurückbilden) Verena