Elternforum Schwanger - wer noch?

helpp syndrom

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Hallo, wer hatte oder hat das Helpp Syndrom? Wie ist die Erkrankung verlaufen? Kam ein Symptom nach dem anderen? Meine FA hat mich heute ziemlich verunsichert. Blutdruck und Leberwerte sind okay, der Rest halt nicht so.. Danke für jeden Tip


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Hallo , Dies habe ich gefunden ich kopiere es dir hier mal ein. Persönlicher Zugang Benutzerkennung: Passwort: Password vergessen? Kostenlose Angebote Abonnement abschließen RSS-Feed konfigurieren Nachrichtenticker Suche im idw-Archiv Wissenschaftskalender Kiosk - die Linksammlung Adressbuch Besondere Angebote Für Journalisten Für Pressestellen wissenschaftlicher Einrichtungen Informationsdienst Wissenschaft Deutsch / English -------------------------------------------------------------------------------- Sie sind hier: Home > Pressemitteilung: Neue Diagnostische Möglichkeiten beim ... Neue Diagnostische Möglichkeiten beim HELLP-Syndrom Veröffentlicht am: 09.03.2006 Veröffentlicht von: Dr.-Ing. Karl-Heinz Kutz Universität Rostock Kategorie: überregional Forschungsergebnisse Medizin und Gesundheitswissenschaften Druckansicht Rostocker Forschern gelingt sichere Vorhersage der gefährlichen Erkrankung von Schwangeren Am HELLP-Syndrom erkranken Frauen in der zweiten Schwangerschaftshälfte. Dabei können das Leben der werdenden Mutter sowie des ungeborenen Kindes akut bedroht sein. Forschern des Proteom-Zentrums Rostock gelang jetzt in Zusammenarbeit mit der Universitätsfrauenklinik und Poliklinik im Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock der Nachweis von Substanzen im Blut von Patientinnen, die auf das gefährliche Syndrom hinweisen. Genutzt wurde dafür ein Kryodetektor, ein spezielles Massenspektrometer, das auch für eine Flächen deckende Untersuchung von Schwangeren eingesetzt werden könnte. Das schwer vorherzusagende HELLP-Syndrom ist eine Erkrankung, die mit stark erhöhtem Blutdruck einhergeht und zu schweren Komplikationen während der Schwangerschaft führen kann. Das HELLP-Syndrom ist eine spontan auftretende Schwangerschaftskomplikation und verursacht heftige Schmerzen im Oberbauch, Kopfschmerzen und Übelkeit. Obwohl sich bei einigen Fällen ein Bluthochdruck und veränderte Laborwerte in Blut und Urin nachweisen lassen, gibt es bisher keine verlässliche Vorhersagbarkeit, an dieser Form des Schwangerschaftshochdruckes zu erkranken . Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen Gerinnungsstörungen mit Hirnblutungen, Leberhämatomen und einer vorzeitigen Ablösung der Plazenta, was für Mutter und Kind gleichermaßen verhängnisvoll sein kann. Die Ursache dieser Erkrankung ist bis heute unklar. "Es wurde schon oft versucht, das Blut von Schwangeren auf Biomarker für Schwangerschaftskomplikationen zu untersuchen", sagt Professor Dr. Michael O. Glocker, Leiter des Proteom-Zentrums Rostock. "Wir haben für unsere Untersuchungen ein ganz spezielles Gerät benutzt: das Kryodetektor-Massenspektrometer." Mit seiner Hilfe wurden Proben von gesunden Schwangeren, von Schwangeren mit HELLP-Syndrom, von Frauen, die die Krankheit überstanden haben und von Müttern nach unauffälligen Schwangerschaften untersucht. "Zunächst fanden wir ein auffallend starkes Proteinsignal, das offensichtlich nur bei den HELLP-Patientinnen vorhanden war", so Professor Glocker. Anschließend gelang den Rostocker Wissenschaftlern der Nachweis von weiteren Proteinen, die zusammen als Bündel von "Biomarker-Signaturen" eine zuverlässige Vorhersage des HELLP-Syndroms ermöglichen. Diese Art des Nachweises könnte nach Ansicht von Professor Glocker und Privatdozent Dr. Toralf Reimer von der Universitätsfrauenklinik in der Zukunft sowohl in der Klinik eingesetzt als auch routinemäßig von niedergelassenen Ärzten genutzt werden; auch Flächen deckende Vorsorgeuntersuchungen seien dann möglich. Ansprechpartner Prof. Michael O. Glocker Proteom-Zentrum Rostock Medizinische Fakultät Universität Rostock Schillingallee 69 18057 Rostock Tel. 0381/494 4930 Fax. 0381/494 4932 E-Mail michael.glocker@med.unirostock.de Internet www.pzr.uni-rostock.de PD Dr. Toralf Reimer Universitätsfrauenklinik und Poliklinik am Klinikum Südstadt der Hansestadt Rostock Südring 81 18059 Rostock Tel. 0381/44014520 URL dieser Pressemitteilung: http://idw-online.de/pages/de/news150180 Der idw Über den idw FAQ Kooperationspartner Impressum Rechte und Verantwortung Kontakt zum idw-Team Veranstaltungen im November 2006 Mo Di Mi Do Fr Sa So 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 < Vormonat | Folgemonat > Einige Termine der nächsten Tage Wie managen sich Beratungsunternehmen im ... Die ESCP-EAP Berlin: "Tag der Offenen Tür" Sichten Zehn: Was junge Architekten am Computer können Eröffnungssymposium des Interdisziplinären ... Pierre Imhoff - Malerei (Ausstellung) © 1995-2006 Informationsdienst Wissenschaft e.V. - Impressum


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..sonst machst Du Dich nur unnötig verrückt und das ist nicht gut!! Suche nicht im Internet, wenn es wirklich so akut wäre, hätte man Dich gleich ins KH geschickt. Mach Dir nicht soviele Gedanken, alles wird gut!!


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Eine Bekannte von mir hatte das. Sie klagte ein paar tage über Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall und dachte sie hätte Magen-Darm-Grippe. Nach 4 Tagen ist sie dann zum FA gegangen. 2 Std später war sie im KH, 4 Std später war das Kind per Notsectio geboren... Sie hatte schon katastrophale Leberwerte und jeder hat sich gewundert, dass es ihr dafür noch relativ gut ging... Ansonsten hab ich keine Erfahrung mit dem Helpp-S. Ich denke aber Dein FA hätte nähere Maßnahmen ergriffen (Einweisung), wenn Dein Zustand irgendwie bedenklich wäre... lG, Katja


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Hallo, ich hatte das HELLP und es ist bestimmt nicht verkehrt sich darüber zu informieren wenn irgendwelche Anzeichen da sind. Man kann da nämlich auch was gegen tun. www.gestose-frauen.de Dort erfährst Du fast alles und Du kannst dort auch anrufen und Dich beraten lassen. Liebe Grüsse und alles Gute, Rabea.


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Hallo, solange Blutdruck und Leberwerte ok sind, brauchst du keine Angst zu haben. Das sind nämlich die Hauptindikatoren für eine Gestose bzw das HELLP-Syndrom. Wassereinlagerungen und Eiweiß im Urin können auch "einfach so" vorhanden sein, manche Schwangere bekommen auch HELLP und haben kaum Wassereinlagerungen. Bei mir war es so, dass ich recht viel Wasser eingelagert habe und auch immer wieder Eiweiß im Urin war. Ich habe dann einfach mal aufgehört, morgens vor der Vorsorge Müsli zu essen *lach* - und plötzlich war da kein Eiweiß mehr. Gegen das Wasser hat mir meine Hebamme eine gesättigte Salzlösung mit Himalayasalz empfohlen (wenn du wissen willst, wie du das herstellen sollst, mail mich an). Ich würde an deiner Stelle alle paar Tage mal meinen Blutdruck in der Apotheke überprüfen lassen. Wenn der "untere" (diastolische) Wert zu hoch ist (über 90), fahr sofort ins KH! Anzeichen für HELLP sind Oberbauchschmerzen (Leber), Sehstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Ich wünsche dir alles Gute! Silke