Mitglied inaktiv
(dasletzteworthabenmuss) Ich hatte mal eine feministische Phase, weißt du wie oft ich in Gedanken die m/w-Rolle getauscht habe um mir eine Situation andersrum vorzustellen und mich dann darüber aufzuregen, wie ungerecht die Welt ist? Auch wenn sich das Frauenbild geändert hat, sind wir immer noch oft meistens diejenigen, die in den Bereichen Beruf/Geld/Partnerschaft die "Arschkarte" gezogen haben - etliche Gegenbeispiele beweisen nur, dass wir schwer am aufholen sind. Ein "Gegenbeispiel" scheinst du und Papi-Ralf zu sein: Ihr kennt es offenbar bereits aus einer anderen Perspektive. Die Regel ist das nicht. -Nebenbeimerkt finde ich nicht, dass überhaupt jemand Nachteile haben sollte, egal ob Mann od. Frau. Bei allem männerfreundlichem Verständnis für euch fällt mir doch etwas unangenehm auf: Polemik und überreagierende Empörung auf vermeintliches Unrecht - ihr reagiert als ob ihr die besseren Frauen sein wolltet ... und tschüss L
Die letzten 10 Beiträge
- Beziehung am Ende kurz vor der Geburt – Diagnose Klumpfuß – Wie werde ich ein guter Vater?
- Verhalten meiner Frau überbelastet mich
- Huhu, kann mir jemand Mut machen, bitte?
- Partnerin schwanger, aber ich habe eine Affäre
- Kalter Keller
- Was haltet ihr von ...
- Mit der kleinen allein daheim
- vater von zwillingen werden
- keinen Sex seit 4 Jahren
- Brauche Euren Rat