lady26
Hallo, mein Sohn ißt entweder Schinkennudeln, gebr.Nudeln mit Karotten,Lauch, Käsespätzle, Fischtäbchen m.Kartoffelpüree und Spinat, Gemüsestäbchen, Maultaschensuppe,Pfannkuchensuppe, Schnitzel m. Pommes... ich glaub das wars auch schon... er mag keine Nudeln m. Tomatensoße, keine Spagetthi Bolognese, keine Lasagne usw.... ich kann die Gerichte nicht mehr sehen bääääh.... hat vielleicht jemand eine Idee was ich ihm unterjubeln könnte was ihm schmeckt?? danke llg
koch für Dich, was Du auch magst. Meine Kids haben in dem Alter im Kindergarten gegessen, da gab es auch nicht immer die Lieblingsgerichte, irgendwas haben sie aber immer gegessen. Ich würde nach und nach weitere Gemüsesorten einführen und mit Kartoffelpürree und Schnitzel oder Frikadellen dürfte ja für ihn was dabei sein. Kohlrabi mögen fast alle Kinder, meine mochten noch rohe Paprika und Blumenkohl, LG Kathrin
Nu, er muß ja auch nicht alles mögen...wie wäre es mal mit Kartofffeln und "herkömmlichen" Gemüse (Brokkoli, Blumenkohl) und das nicht in Gemüsestäbchen gequetscht oder in Suppe pürriert. Ich bin generell dafür, das es für Kinder wichtig ist (oder sein sollte) das es Gemüse auch als "Ganzes" kennenlernt...sonst sehen die Kinder mit 5 Jahren das erste mal einen Blumenkohl und weiß nicht, was das ist...
Hej Lady! Ganr ehrlich? Koch das, was Du für Euch auch kochst, biete es an und laß ihn essen. Keine Zwischenmahlzeiten außer Obst - und irgendwann kommt er schon drauf. Er sieht Euch Erwachsene essen - Kinder ahmen gerne nach. Und wenn ansonsten die Stimmung gut ist (also kein Bedrängen, Nötigen etc.), dann wird das auch! Mach ihm kein Drama draus, wenn er nichts ißt oder Deiner Meinung nach zu wenig - biete genügend gesunde Kost für Euch alle an und laß ihn entscheiden, wieviel. Und dann gibt es keine Sonderwürste mehr. 2-3 Sachen sind bei meinen Kindern absolut unmöglich, das ist auch in Ordnung - wenn es das bei uns gibt, bekommt die, die es nicht mag, eben wirklich ein Brot oder einen Rest vom Vortag, ansonsten ist manches beliebter als anderes, aber gegessen wird. Solche Vorlieben bei einem Dreijährigen sind eindeutig deine Verantwortung (anerzogen), also kannst Du sie ihm auch wieder aberziehen. Auch Deine Verantwortung und aucs vielen Gründen wichtig. Ansonsten gibt es von Jesper Juul ein gutes Buch zum Thema, schau mal in Deine Bücherei! Gruß Ursel, DK
Ich koch auch einfach fuer uns, und Toechterchen (2.5) isst dann mit, was auf dem Tisch steht - mal mehr, mal weniger. Da es ihr gar nicht geschmeckt hat, hatten wir bisher nur einmal - da gab's dann hinterher ein Kaesebrot fuer sie. Bei der TaMu isst sie auch, was auf den TIsch kommt, LG Connie P.S. aber einmal pro Woche Sohnemann's Lieblingsessen zu kochen, schadet auch nicht
so einfache Gerichte wie Spagetthi Bolognese oder Pfannkuchen m. Marmelade mag er nicht.... es ist halt wirklich dann halt das Problem wenn er dann am Tisch sitzt und weint weil er das nicht mag das er mir dann leid tut wenn er bis abends nix bekommt drum koch ich halt gleich das mit was er mag. lg
Mein Kind liebt zum Beispiel Harzer Roller, Blauschimmelkäse, Lachs, Fisch und all so einen untypischen Kram...aber wehe es gibt Pommes oder Pizza...keine Chance..
Meine kann man auch mit Kinder-Essen (Pizza, Pommes, Griessbrei, Milchreis) jagen - sie LIEBT dafuer Blauschimmelkaese, alten Camembert, Vollkornbrot, Oliven.... LG Connie
bei unseren kommt es auch vor, das sie dieses oder jenes nicht mögen. Es wird nichts extra gekocht, dann wird eben nur das gegessen was man mag, bis auf einen Eßlöffel von dem, was man nicht essen will. So bekomme ich die Kiddis dazu, auch mal was naderes zu essen, um das kennen zu lernen. Die wissen das und das funktioniert, weils eben nur 1 Eßlöffel voll ist. Eine mag keine grünen Bohnen, jedesmal wenns welche gibt, wird sie den Eßlöffel voll Bohnen essen, ist ja auch nicht jede Woche. Das funktionierte mit 4 und jetzt mit 6 geht das auch noch so
Hi, meiner ißt nix mit Soße, und da bei uns alles immer irgendwie auch zusammengemixt ist, bleibt da nicht viel übrig, was er (warm) ißt. Ich koch, was ich koch, und Kind ißt, was es ißt. Ich habe neulich gelesen: Eltern sind nicht dafür verantwortlich dafür, daß das Kind ißt. Nur, daß 3*mal am Tag was Gesundes auf dem Tisch steht. Hat mich bestätigt, aber trotzdem ißt er halt (fast) nix warmes. Bei uns ist im Übrigen auch das Problem, daß Kind zuviel zwischendurch ißt. Das ist zwar auch meistens gesund, aber danach hat er fürs Essen am Tisch halt keinen Hunger mehr. Richtig gerne ist meiner Gemüse etc. auch eher roh / kalt - Paprika, Kohlrabi, Gurke, Möhre, Olive, im Sommer Tomate) , und sagt bei gekochter Paprika auch explizit: Die esse ich nur roh (er ist schon bisschen älter als 3) Gekocht: nur ein paar Sachen (Brokkoli, Blumenkohl, Wirsing, Spinat-Gorgonzola zu Nudeln, Erbsen, Möhren, Kohlrabi, weiße Bohnen mit Tomatensosse von Papa) Und auch das ißt er nicht immer gerne. Fleisch ißt er auch lieber kalt (in Form von Wurst) Fisch aber immer. (komisch) Also koch ich weiter, was ich koch, und lass es so sein wie es ist. (auch wenn ich mich auch manchmal aufreg, daß er daheim nie was ißt, im KiGa aber schon. Ciao Biggi
Hej Biggi und Auusgangsposterin! Das Problem ist doch, daß die kinder genau wissen, daß Muttern schneller weich wird als eine Pädagogin oder Tagesmutter, die noch zig andere Kinder betreut. Wieso aber eigentlich??? Ihr wolt, daß Eure Kinder gesund sind und bleiben - dann gehört gute ernährung mit guten Eßgewohnheiten (beides gehört zusammen!) doch absolut dazu. Laßt Ihr mit Euch dann genauso diskutieren oder Euch durch Tränen erweichen, wenn es um chalf, Autofahren ohne Gurt, gefährliche unternehmungen oder den Schulgang geht??? Ihr seid die Erwachsenen - hallo! Und daß jemand ETWAS nicht mag, ist ja total okay, selten gibt es doch gerichte, wo man nicht 1 Sache weglassen kann. ist das also ein Eintopf, der absolut nicht rutscht, dann gibt es eben wirklich mal die Stulle - aber ansonsten läßt Kind danneben mal die Bohnen weg... morgen gibt´s dann Möhren und die gehen wieder runter. Probieren ist übrigens absolut sinnvoll: 1. soll sich der Geschmackssinn nach 10-12x Kosten positiv verändern 2. ändert sich ja der Geschmack sowieso immer iweder. Daß mäkelige Kinder nicht nur ngesund leben und für die kochenden Mütter anstrengend sind, sondern auchsotzial ärmer dran, kann ichaus Erzählungen meiner Töchter bestätigen, die durchaus auch ihr Vor- und Haßlieben haben beim Essen (aber eben essen): Meine Große ist in einer Mädchengruppe,die gern mal zusammenkocht, wen nsie sich treffen,a ber das ist sehr schwer,weil sie kaum einen gemeinsamen Nenner haben. Während meine Tochterweitgehend gelassen sagen kann. ja, esse ich auch, gibt es immer mind. 1, die dan nschreit: Das mag ich nicht --- ih, jenee krieg eich nicht runter etc. Meine Jüngste hat eine Freundin, die außer Pfannkuchen und Milchreis so gut wie nichts ißt - selbst zuKart. hat ihre mutters ie im letzten Jahr mühsam "gezweungen", damit auf einer Klassenfahrt nicht verhungere. Wo sind wir eigentlich? Keiner von uns kocht doch wirklich "bäh" --- jeder von uns toleriert gewissen Vorlieben und Abneigungen und nimtm auch darauf Rücksicht (genau: einmal die Woche ein Lieblingsgericht ist doch nicht schlimm!) --- aber daß es dann irgendwan nur noch Nutellabrote und Schokopops sind (so ein entferntes Familiemitgliedh aben wir auch!), kann doch nicht sien in einem Land, wo es wirklich ALLES gibt. Wo ist denn da die Verantwortung der Eltern = Erwachsenen??? Also, wir sind dafür verantwortlich, daß die Stimmung bei Tisch nicht Zwang und Krtieg wird -deshalb seid entspannt, wnen das Kind wenig bis nichts ißt. Keiner verhungert in Dtld. oder dK - am gedeckten Tishc. Und wir sind dafür verantwortlich ,da ßein gesundes Angebot auf dem Tisch steht - die Menge darf das Kind selbst bestimmen. Und oohne viele Zwischendurchs kmmt dan nauch der Hunger. der Volksmund hat viele gute Ratschläge aus einer Zreit, wo Schmalhans noch eher Küchenmeiste rwar: Der Appetit kommt beim Essen --- das Auge ißt mit --- aberauch: Hunger ist der beste Koch. und wenn ein Kind anders nicht lernt, daß gute Ernährung nicht Pudding und Pommes ist (die ich gar nicht verteufele, in einer ausgewogenen Ernährung ist dafür auch Platz --- meine Kinder wußten aber: Wer den Rest nicht mag, bekomtm auch dieses nicht...), sondern auch Gemüse und Co, dann muß es eben mal de Bauch knurren lassen. Harte Worte - aber die Eltern,die immer ahcgeben, erweisen ihren Kindern IMMER einen Bärendienst ,auch beim Essen. Gruß Ursel, DK (die noch mal Jesper Juuls Buch empfiehlt)
Ehrlich gesagt, wuerde ich erst mal den Stress rausnehmen, sonst wird Essen naemlich zum Machtkampf und den kannst Du nicht wirklich gewinnen. Wenn es unserem Sohn frueher nicht geschmeckt hat, hat der auch tage- und wochenweise ohne Mittag und ohne Zwischenmahlzeit durchgehalten, obwohl er sich vor Hunger bog, insofern bringt das nichts. Wenn dein Kind frisches Gemuese isst, ist das doch schon mal gut. Viele angemachte Gerichte schmecken Kindern in dem Alter noch nicht, weil die Wuerze ihnen zu scharf, etc. ist. Insofern sehe ich nicht, was dagegen spricht, Sauce separat von anderen Sachen zu halten. So ist es doch spaeter in der Schulkantine auch. Und wenn ein Kind keine Pfannkuchen mit Marmelade mag, ist das eigentlich eher positiv zu sehen. Bei unserem Sohn, der zuzeiten eben auch maekelig war, haben die folgenden Dinge sehr geholfen, (1) ihn mitmachen zu lassen (altersgemaess natuerlich): Moehren schrappen, Erbsen palen, Bohnen schnippeln, Kartoffeln kochen macht mehr Lust darauf, das ganze danach auch zu essen, (2) mit anderen Kindern zusammen zu essen. Seit mein Sohn in der Schule zu Mittag isst, hat er sehr viel mehr ausprobiert und isst auch zuhause fast alles. Wie Ursel schon sagte, etwas mag jeder nicht, wir ja auch, und das ist auch gut, da gibt es dann halt mal Toast als Alternative. (3) nur begrenzte Extrawuerste braten, aber auch kindgerecht kochen. Z.B. wenn ich (auch heute noch) Curry koche, nehme ich einen Teil des Fleisches/Gemueses beiseite, bevor ich die scharfen Gewuerze drangebe. Wenn das nicht schmeckt, muss er halt Reis (oder Kartoffeln, Nudeln, Ebly oder was auch immer) so essen. Alles Gute, das wird schon. Gruss FM
Hi,genau dashabe ich in meinem Postiing gesagt, Ich koch, was ich koch. Fertig. Kind ißt was es ißt. Wenn er nicht essen will, nicht mein Problem. Hat er wohl keinen Hunger (ausser naja, er kriegt zuviel vor dem Essen, dafür kann ich was, auch wenn das gesund ist, hat er dann beim Essen keinen Hunger mehr) Ciao Biggi