Mitglied inaktiv
Hallo. Ich hätte eine Frage an Euch. Wieviel spielt Ihr am Tag intensiv mit Euren Kindern? Ich frage deshalb,weil ich alleinerziehend bin mit 3 Kindern(5 J.,2 1/2 J. und 9 Wochen) und das Gefühl habe das ich nicht genug mit den einzelnen Kindern mache. Daher wollte ich wissen wie das bei Euch ist. Oder hat jemand dasselbe Gefühl ab und zu? Liebe Grüße Susan
ja, ! darüber haben ich gestern mit meinem Mann geredet! ich spiel frühs im Bett mit PAuli und dann nach dem kiga. Am WE, sind wir beide NUR für ihn da und unternehmen etwas mit ihm , albern, kitzln, lachen.....
Jeden Tag ca 2-3 Stunden und am WE quasi von früh bis spät*g*.Sind tägl 2 bzw 3 Stdn NUR für die Kinder da,ohne Einkaufen,Kochen,Haushalt... Meine sind mittlerweile allerdings 5 und 7 Jahre alt-sind bis 16 bzw 17 Uhr in Kiga bzw Schülerladen... Gab ja hier schon öfter Diskussionen(Stichwort Qualitätszeit)über diese Sache.Ich finds sinnvoller sich täglich 1,2,3 Stunden INTENSIV und konzentriert mit den Kids zu beschäftigen als den ganzen Tag "nebenher". LG Tanja
Taeglich morgens von 7:30 bis 9:00 und nachmittags von 16:30-21:00. Ich arbeite von 10-16 Uhr, ansonsten bin ich nur fuer Elio da, am Wochenende full time. Im Moment gehen wir taeglich von 17:30 bis 19:30 schwimmen....es ist sooooooooo heiss. Gruss Christiane
Hallo Susan! Also Brettspiele und so was - mache ich nur in allergrößter Not mit meiner 3jährigen Tochter, ich mache das nicht gerne. Gelegentlich, eher im Herbst und Winter, spiele ich mit ihr mit den Duplosteinen. Wir gehen viel, viel raus, oder zum schwimmen, oder radfahren oder so was. Und ich lese ihr viel vor. LG, Elfi
Hallo Susan, habe nur einen Sohn (Anf. Sept. 3 J.). Ich beziehe ihn so ziemlich überall mit ein. Und wenn Zeit bleibt, beschäftige ich mich schon mal intensaiver mit meinem Sohn. Z.b. malen, basteln oder rauß auf den Spielplatz, mit ihm Rad fahren üben oder oder! Vormittags ist er im Kindergarten (momentan noch bis halb 1. Ab Sept. bis 14 Uhr). Danach wird gegessen. Dann hilft er mir oft beim abtrocknen von Besteck und anderen, nicht zerbrechlichen Dingen. Er räumt liebend gerne Dinge auf, wie z.b. Gläser, die in einem, für ihn erreichbaren Schrank aufbewahrt werden. Und ansonsten sind wir oft bei Freunden mit anderen Kindern, da spielt er dann mit denen. Und wenn wir mal bei Verwanndtschaft sind, weis mein Sohn es geschickt anzustellen, daß er sich mit Oma, Opa, oder bei wem wir sonst gerade sind, spielt. Aber tröste dich. Ichhabe auch immer wieder das Gefühl, ich müßte mehr mit meinem Sohn machen/spielen. Doch man kann sich ja nicht 24 stunden, rund um die Uhr mit dem Kind/den Kindern beschäftigen. Man braucht auch mal Zeit für sich. Sei es nur für 10 Min.! Aber die Zeit für sich braucht man einfach!!!! Da kann sich ein Kind auch mal selbst beschäftigen. Gruß, barnie
Hallo, viel wichtiger als reines Spiel ist es doch, dass man sich mit seinen Kindern beschäftigt. Das funktioniert, indem man die Kinder einfach in seinen Alltag einbezieht, auch wenn dann alles etwas länger dauert. Dass sie also dort sind, wo Du bist und wo sich etwas tut. Dass die Älteren bereits mithelfen dürfen (Gemüse schneiden, Wäsche stapeln, Blumen gießen etc.). Wenn Du Deine Kids an Deiner Arbeit teilhaben lässt und dabei viel mit ihnen sprichst, brauchen sie kaum reine Spielzeit, denn nichts ist für Kinder schöner und spannender und nichts macht sie stolzer, als teilzuhaben und für die Mutter wichtig und hilfreich zu sein. Wenn dann noch Zeit für reines Spiel ist - umso besser. Wenn nicht, kommen die Kids trotzdem nicht zu kurz. Liebe Grüße, Bonnie
Hallo Susan, ja ich kenne das Gefühl auch! Zwar bin ich nicht alleinerziehend (allerdings ist mein Mann werktags seltenst vor der Schlafenszeit der Kinder da) aber ich bin beruflich doch ziemlich stark eingespannt. Meine Kinder, 4 und 1 Jahr(e), sind täglich von 8:00 bis 15:00 Uhr in der Kita. Ab 15:00 Uhr bis 19:30 bzw. 20:30 bin ich dann für meine Kinder da. In dieser Zeit mache ich seltenst Hausarbeiten oder Besorgungen. Wir haben das so organisiert, dass das ganz früh, abends spät oder irgendwie zwischen Büro und dem Abholen der Kinder geregelt werden kann. Ausserdem leiste ich mir eine Putzhilfe, denn ich habe auch nur einen Kopf und zwei Hände. Meistens, je nach Wetter, unternehmen wir 2 - 3 mal wtl. etwas im Freien (Park, Spielplatz), im Herbst und Winter gehen wir 1 x wtl. in die Kinderbücherei, einmal die Woche kommt meine Mutter, damit ich oder sie mit dem Großen basteln kann und der jeweils andere für die Kleine da ist. Ansonsten teile ich meine Zeit zwischen den zweien auf, weil sie alterbedingt doch noch sehr unterschiedliche Bedürfnisse haben. Obwohl ich mir jede Mühe gebe, habe ich dennoch öfter dass Gefühl, ich müßte mehr mit den Kinder machen. Das ist wohl für jede Mutter natürlich, wahrscheinlich aber meistens unbegründet. Wenn ich mir überlege, wie viel Zeit meine Mutter (alleinerziehend) mit meinen Schwestern und mir beim Spielen verbracht hat, komme ich auf wesentlich weniger. Und dennoch hatte ich nicht das Gefühl vernachlässigt zu werden. Ich denke, wenn Du mit jedem Deiner Kinder, so wie es täglich eben geht, ein wenig intensive Zeit verbringst, Dir mit Freunden und Familie ein soziales Netz für Dich und Deine Kinder "spannst", so dass es immer mehrere Ansprechpartner gibt, wird sich keiner einsam und vernachlässigt fühlen. Das ist nicht einfach, ich weiss, aber dass schaffst Du sicher auch ohne den Vater Deiner Kinder. Viele Grüße! Joy
Hallo Du, ich bin auch alleinerziehend aber nur mit einem zwei jährigen Jungen.Reine,feste Spielzeit ist im Grunde nach dem Frühstück,da sitze ich mit Janni im Schlafanzug mit Kaffeetasse am Boden und baue Duplo-Häuser,abends vor dem Schlafen sehen wir uns ein Bilderbuch an.Dann zwischendurch fordert er sich noch Spielzeit,die er dann auch kriegt,also immer mal ein Buch einschieben oder Holzpuzzle oder malen. Dann beziehe ich ihn in Hausarbeit mit ein,wir stehen dann z.Bsp. gemeinsam in der Dusche und schrubben diese aus:),ach bei allem was ich mache ist er dabei und hilft tatkräftig.Dann sind halt häufig draußen auf dem Spielplatz oder Dreirad fahren,Enten füttern,an Baustellen gucken etc.. Mit drei Kleinen da sieht das natürlich anders aus,da schließe ich mich den letzten beiden Absätzen von Joy an. Hast Du denn Unterstützung,ich bin schon von einem ganz schön erschlagen abends:). Liebe Grüße,Nele
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