Mitglied inaktiv
und ich hätte gerne eure meinung dazu. also die situation ist wie folgt. unsere tochter 2 1/2 ist gerade mega anstrengend. sehr weinerlich, quengelig. gerade eben z.b. es ist bettzeit, sie nimmt ihre puppe mit ins bett. dann will sie ihr die strümpfe anziehen ( kann sie normalerweise alleine ), aber irgendwie fängt sie an zu weinen und meint püppi socken anziehen. das gleiche ist mit sämtlichen anderen sachen. dinge die sie eigentlich kann, die ihr dann aber schwierigkeiten bereiten, lösen herumjammern aus. hinzu kommt noch die normale trotzphase, wie nicht hören, etc. ich sollte noch erwähnen, das wir in 5 wochen unser 2.kind bekommen. und das es evt. damit zusammenhängt. obwohl sie das bis jetzt sehr positiv aufgenommen hat und sich auch freut. den bauch streichelt etc. oder reagiere ich nur so empfindlich aufgrund der bevorstehenden geburt ? LG Inga
Ich denk mal sie merkt die Nervosität,die jede Mama hat,wenn sie ein weiteres Baby erwartet.Sie merkt die Freund und Aufregung im ganzen Umfeld herum. Nimm sie in den Arm,habe sie noch mehr lieb als sonst schon,hilf ihr bei Dingen die sie eigentlich schon alleine kann,rede ruhig mit ihr und bestätige immer wieder,dass du sie ganz doll gerne hast. LG v.Peggy
Hallo, also was mir immer geholfen hat, zu verstehen, was diese anstrengenden Phasen zu bedeuten haben, ist die "Theorie" der (geistigen) Entwicklungssprünge. Aber was heißt Theorie, ich glaube einfach, dass das wirklich stimmt. Von Zeit zu Zeit machen unsere Kleinen eine für sie selbst anstrengende Phase durch, in der sie ganz quengelig sind und scheinbar Dinge nicht mehr können, die sie eigentlich schon mal gekonnt haben. Es ist quasi wie ein Stillstand, aber am Ende vom Lied steht ein ganz neuer Entwicklungsstand. Ihr Gehirn macht sozusagen wieder einen Qualitätssprung, und plötzlich können sie ganz neue Dinge und sind dann auch wieder wochenlang lieb. Musst du mal beobachten, also bei meinen Kindern hat das immer gestimmt, finde ich. das ganze wird sehr schön in einem uch beschreiben (eher für das erste Babyjahr, aber gilt ja für später auch, sogar ähnlich noch in der Pupertät): "Oje ich wachse" der so ähnlich. Die Autorin hat einen holländischen Namen, den weiß ich jetzt nicht. Dass es direkt was mit der Ankunft des neuen Babys zu tun hat, glaube ich eher nicht (oder wenn, dasnn nur ein bisschen). Das kommt dann sicher erst, wenn das Kleine "leibhaftig" da ist. Also, ich wünsch dir einfach die Kraft, das durchzustehen! Mit dem Wissen, warum es so ist (oder zumindest sein könnte), ist es doch gleich etwas leichter, finde ich.
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