Mitglied inaktiv
Ich denke da gibt es aber einen sehr grossen Unterschied zwischen tatsächlichen psychosomatischen Krankheiten und dem Vorschieben von Schmerzen um irgendetwas (wie z.B. hier: nicht essen zu müssen) zu erreichen. Das von Dir beschriebene Kind hatte ja tatsächlich Schmerzen. Ich rede von Kindern die sagen sie hätten Schmerzen obwohl sie keine haben - und das halte ich für gefährlich! Wenn ein Kind auf Krankheit immer positives Feedback erhält wäre es ja dumm, das nicht auszunutzen. Meine Tochter z.B. darf wenn sie krank ist immer etwas mehr fernsehen; irgendwann hat sie das wohl geschnallt und hatte plötzlich "fürchterliche Halsschmerzen", wir haben eben auf Krankheit umgestellt (mehr fernsehen, auf der Couch essen, viel Vorlesen,sie durfte sich aussuchen was sie essen mag,...) am Nachmittaq hat sie dann den Nachbarjungen mit ein paar anderen Kindern im Garten spielen gesehen und wollte auch raus - plötzlich war sie wieder gesund - das durfte sie dann natürlich nicht, sie war ja krank. (ich wusste aber, daß sie blos simuliert hat, ich weiß sehr genau, wann ihr etwas fehlt) Sie hat seitdem NIE wieder so getan als wäre sie krank. In dem Moment´, wo Krankheit ein eher negatives Erlebnis darstellt tun die Kinder dann meistens nicht mehr so, als wären sie krank. Wie gesagt - ich nehme tatsächliche psychsomatischen Krankheiten hier aus! LG Claudia
Hi Claudia, die beschriebenen "Symptome" kenne ich von meiner 4 Jährigen auch ;-) sind ja nicht doof, die Zwerge. Naja, dann sind wir uns ja grundsätzlich einig! LG und schönes WE Svenni
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