Mitglied inaktiv
hi! bei mir ist zwar nicht dem Fall, aber mein Mann stotterte bis er 5 war und hörte plötzlich damit auf. vielleicht könnten wir dir helfen?
Wie alt ist denn Dein Kind. Jedes Kind hat ja beim Sprechenlernen eine Phase, in der es mehr oder weniger stottert. Bei meiner Tochter war das sehr ausgeprägt und klingt jetzt wieder ab. Der Kopf ist bei ihr einfach schneller als der Mund. Allerdings unterscheiden sich die verschiedenen Formen schon hörbar. Wie ist es bei Euch? Gruß Tina
...auch derzeit der fall. mein sohn ist 3,5 jahre alt und stottert hin und wieder. oft am satzanfang das erste wort....das wiederholt er öfters bis ers ganz raus hat. ich mach mir da keine gedanken...sicher ein ganz normales entwicklungsstottern. LG
meiner fing auch vor ein paar monaten damit an, zeitweise ist es sooo schlimm, das er kaum ein wort rausbringt, dann wieder tagelang gar nix... wir haben an die situationen gedacht,w ann das stottern passiert, und ob es zusammenhänge gibt, aber nein, es passiert wahllos...selbst die erzieherin im kiga sagt, das es immer an unterschiedlichen stellen ist, aber bemerkenswert, wenn er wütend ist dann stottert er üüüberhaupt net....die logopädin meinte, das, wenn es so ist, dann gibt sich das auch wieder... lg phi
...beschreiben.Wie alt ist denn dein Kind? Ich hab hier mal was reinkopiert-Stottern im Klienkindalter bedeutet nämlich nicht automatsisch dass das so bleibt:o) LG Tanja Leichtes Stottern bei Kleinkindern normal Fast jedes Kleinkind macht eine Phase durch, in der seine Sprache ins Stocken gerät. Im Alter zwischen zwei und fünf lernt es in kurzer Zeit Unmengen von Wörtern und Sprachregeln. Da kommt es schon mal vor, dass der Sprechapparat nicht Schritt halten kann. Die Folge: Das Kind wiederholt einzelne Silben, zieht Vokale in die Länge oder bleibt bei einem Wort einfach stecken. Dieses leichte Stottern ist im Kleinkindalter ganz normal und wird auch als physiologisches oder Entwicklungsstottern bezeichnet. Erst, wenn sich der Sprachfehler verfestigt oder das Kind sich beim Reden sichtlich anstrengen muss, sprechen Fachleute von Stottern im eigentlichen Sinn. Das ist jedoch nur bei etwa fünf Prozent der Kinder mit „Stottersymptomen“ der Fall. Chronisches Stottern erkennen Niemand kann voraussagen, ob holpriges Sprechen von selbst wieder verschwindet. Anhand einiger Merkmale können Sie abschätzen, ob die Gefahr eines behandlungsbedürftigen Stotterns besteht. Treffen einer oder mehrere Punkte bei Ihrem Kind zu, sollten Sie professionellen Rat einholen: – Die Unflüssigkeiten sind häufig und typisch für die Ausdrucksweise Ihres Kindes. Sie haben das Gefühl, das Stottern wird nicht von selbst verschwinden – Ihr Kleines wiederholt Buchstaben oder Silben mehr als dreimal („Mu-mu-mu-mund“); Dehnungen („Mmmmmund“) und Blockierungen („M............und“) dauern länger als eine Sekunde – Das Sprechen strengt Ihr Kind sehr an, es verdreht dabei den Kopf, schwitzt, atmet krampfhaft oder hat Gesichtszuckungen – Ihr Kind meidet bestimmte Laute, Wörter und Sprechsituationen. Stottert es, reagiert es wütend oder hört auf zu sprechen. Es spricht weniger als früher und hat nicht mehr so viel Freude daran – Es gibt Stotterer in Ihrer Familie – Die Sprachentwicklung Ihres Kindes ist verzögert oder gestört.
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