Elternforum Rund ums Kleinkind

Schlafen in der ´Fremde´ (15Monate)

Schlafen in der ´Fremde´ (15Monate)

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Wir wollen in ein paar Tagen meine Eltern mit unserer 15-monatigen Tochter besuchen und dort für einige Tage (und Nächte :-0) bleiben. Ich mache mir jetzt natürlich einen Kopf, wie das mit dem Schlafen in völlig fremder Umgebung werden wird. Nachts und auch über den Mittag. Da wir weit voneinander entfernt wohnen, sieht sie Oma u.Opa selten und kennt sich auch in deren Wohnung nicht aus. Wir sind super eingespielt und der Rythmus ist prima. Wir hatten es zwei Mal bereits probiert(jedoch immer nur für eine Nacht). Sie hat jedesmal fast die ganze Nacht nur geweint. Sie war damals noch ein Säugling.... Irgendwann muss sie doch auch mal woanders als im eigenen Bett schlafen lernen. Wie hat es bei Euch geklappt? Kann ich es der Maus leichter machen, damit sie sich schnell ´eingewöhnt´ (außer mit den Lieblingssachen wie eigener Schlafsack; Spieluhr, Teddy...)? Habt Ihr Erfahrungen - Tipps? Danke, Jutta


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Hallo! Wir waren jetzt schon öfter bei meiner Ma zu Besuch...Komplett andere Umgebung und statt Bettchen das Reisebett. Die erste Nacht verlief so: Zuerst weinen und dann ziemlich unruhige und kurze Nacht...Nach und nach hat sich das aber gebessert. Was bei uns immer geholfen hat, ist: Bettwäsche von Zuhause mitbringen, am besten eine die schon benutzt ist, damit kein neuer Geruch dran hängt. Evtl. T-Shirt von Mama mit ins Bett. LG und schönen Urlaub! Yanni


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Ich habe mit meinem Sohn das erste Mal bei Eltern geschlafen, da war er 5 oder 6 Monate alt, auch danach noch öfter. Ich habe sein komplettes Bettzeug + Nestchen (was er immer noch hat weil er sich im Schlaf wie ein Brummkreisel dreht und ständig irgendwie aneckt), seine Spieluhr, sein Plüschi mitgenommen. Das Bett stand im Schlafzimmer, wo meine Ma und ich gepennt haben. Meinen Dad haben wir auf die Couch ausquartiert. Simon schläft bei meinen Eltern grundsätzlich länger als bei uns daheim. Er kommt damit super klar. Aber ein besonders guter Schläfer war er nie, insofern war einmal in der Nacht aufwachen und brüllen für uns kein Thema oder panikerregend. Auch das Einschlafritual (Buch vorlesen) habe ich korrekt beibehalten. Warum ich damals so viel Aufriss gemacht habe weiß ich selbst nicht mehr :o) Mittlerweile pennt Simon in jedem Reisebett, egal bei wem und wo es steht :o) LG Sue


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Hallo Jutta, mach dir bloß keinen Kopf, Deine Tochter merkt sehr genau, wenn du unsicher bist und "reagiert" entsprechend darauf. Eigene Bettdecke, Schlafsack, Kuscheltier, Spieluhr etc. gleiches Einschlafritual, und, was ich auch jetzt immer noch mit meinen Kindern mache ( mittlerweile fast 3 und 5 Jahre) ihnen vorher und im Hellen das Bett und den Standort zeigen. Genieße die Zeit bei deinen Eltern es wird sicher gut gehen. Renate


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....wird damit sicherlich klappen! Eure zuversichtliche Jutta


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Bei uns war Auswaertsschlafen nie ein Problem. Allerdings schlaeft Jessica dort mit mir zusammen im Bett, wie auch zu Hause. Die Umgebung ist ihr dann voellig wurscht. LG Berit


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in fremder Umgebung haben wir die Kinder immer zu uns ins Bett genommen. Das machen wir heute noch so. Sie sind 5 und 7 und im Urlaub schlafen wir anfangs jeder mit einem Kind zusammen. LG Kathrin


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War mit beiden Töchtern ( 13 Monate und 26 Monate) in Holland. Am ersten Abend gab es Riesengeheule, weil beide völlig überdreht waren, am zweiten ging es das schon durchaus besser und sie haben auch in den Reisebettchen schlafen können. Mit Mittagsschlaf war dann nichts drin, weil sie beide zu aufgeregt waren und sich nicht ins Bettchen legen ließen. Waren dann auch dementsprechend übermüdet und überdreht. Zum Glück hatte ich den Parkplatz direkt vor der Haustür und dem Garten. Da hab ich beide ins Auto gepackt, habe ein paar Runden gedreht und sie dann im Auto ihren Mittagsschlaf halten lassen.


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Mein Sohn ist auch schön öfters mit uns auswärts gewesen, es war mal schwieriger ihn schlafen zu legen und mal einfacher... Teilweise ist er immer wieder aufgestanden und hat geschrien. Naja, wenn gar nix geht, lass deine Süsse doch solange bei dir und deiner Familie, bis sie totmüde ist und sich kaum noch auf den Beinen halten kann. Das war bei mir immer der letzte Ausweg. Ansonsten hast du ja auch schon genu Tipps bekommen! Liebe Grüße, eiskaffee


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Hallo Jutta, wir waren mit unserem Sohn (14 Monate) im Sommerurlaub und hatten ein Reisebett dabei. Hatten seinen Schlafsack, Spieluhr, Nachtlicht und ein Kuscheltier dabei. Er schlief sowohl tagsüber als auch nachts wie ein Murmeltier in seinem Reisebett. War überhaupt kein Problem. Wir nahmen das Bett auch zur Hochzeit meiner Schwester im September mit und stellten es in einen ruhigen Neberaum. Er schlief super und wir konnten beruhigt feiern. Mach dir keine Sorgen, das läuft schon! Liebe Grüsse, Judith