Reihenhausbewohner
Wir wohnen in einem unterkellerten Reihenmittelhaus und haben dort ca. 125 m² Wohnfläche. Die Reihenhausanlage befindet sich in einer Mittelstadt im BL Brandenburg, zur Bushaltestelle sind es 4 Min Fußweg, zur Straßenbahnhaltestelle 6 Min Fußweg. Aufgrund der schmalen Gartenbreite (etwa 6 m) ist die Privatsphäre zu den Nachbarn etwas eingeschränkt, mit etwas Geschick lässt sich das aber umgehen. Eine Gartenseite besitzt eine Hecke, die andere werde ich noch mit einem Sichtschutz aufrüsten. Wenn man sich mit den Nachbarn, bis auf einen militärisch-straffen Tagesgruß, auf keine weiteren Gespräche einlässt, ist das schon in Ordnung. Die meisten Nachbarn sind Rentner und haben die Neigung zu allen passenden und unpassenden Zeiten aus ihren Reihenhäusern herauszukommen und mir versuchen Gespräche an die Backe zu kleben. Ich kommuniziere stets akutes Desinteresse und Zeitmangel. Weiterhin brumme, murre und knurre ich immer, wenn mich die Nachbarn ansprechen. Leider sind nicht alle Rentnernachbarn lernfähig. Anstatt mir weiträumig aus dem Weg zu gehen, versuchen sie immer wieder mit mir zu kommunizieren. Ansonsten wohnt es sich im Reihenhaus recht gut, es ist genug Platz für Hobby, Büro, Wohnen und für das Mädchenzimmer meiner Frau vorhanden. Im Sommer sitzen wir auf der Terrasse, genießen die Natur und ich drehe den Nachbarn weiträumig den Rücken zu.
und wie oft denn noch???
Die Ironie ist nicht zu überlesen. Wäre mein persönlicher Wohnalbtraum. Nie und nimmer jemals wieder Nachbarn.
keine nachbarn sind die besten nachbarn!
Die letzten 10 Beiträge
- Empfehlung zur ästhetischen Operation beim Kinderarzt
- Mittagschlaf bald 3 Jahre alt
- Urlaub- Bedenken wegen Balkontür
- 23 Mo. zieht unsere Energie.
- Mädchen 4,5 geht nicht aufs klo
- Unsere Tochter (21 Monate) sehr ängstlich vor ungewohnten Situationen und Personen
- Bilirubin und erys im Urin Kleinkind
- Einschlafen mit Papa
- Kann ein 3 Jähriges Kind schon "deprimiert" sein
- !VERZWEIFELT! Mit Schnuller Haare ausreißen