Mitglied inaktiv
wer kennt sich damit aus?? mein 15 monate alter sohn hat das. wird noch mitnasentrofen behandelt wenns bis nächste woche net besser wird wird ne OP gemacht. weis jemand wie das vor sich geht und ob das ambulant gemacht wird??
Hallo, ein Paukenerguss braucht oft einige Wochen, um zu verschwinden. Meine Tochter sollte auch Paukenröhrchen gesetzt bekommen, damit das Sekret abfließen kann. Wir sind um die OP im letzten Moment durch einen Super-Tipp einer Ärztin herumgekommen: Sie empfiehlt Otovowen-Tropfen. Dies ist ein homöopathisches Arzneimittel. Ich habe selbst überhaupt nicht geglaubt, dass das funktionieren könnte, weil ich nicht wirklich Vertrauen in die Homöopathie hatte. Ich dachte aber, ein Versuch könnte nicht schaden, wenn das das Kind das vor der OP und der Vollnarkose bewahrt. Das Ergebnis: Inh. von zwei Wochen ging die Rötung der Trommelfelle weg, nach drei Wochen war der Paukenerguss komplett verschwunden! Und das, nachdem meine Tochter ihn vorher mehrere Monate lang hatte und sogar schon schlecht hörte wegen des ganzen Sekrets hinter dem Trommelfell. Ich gebe die Tropfen (die ursprünglich für Mittelohrentzündungen entwickelt wurden, aber auch bei Paukenerguss supergute Ergebnisse zeigen) jetzt bei Erkältungen immer schon vorbeugend. Meine Tochter hat seit drei Jahren keinen einzigen Paukenerguss mehr gehabt. Otovowen-Tropfen gibt es in der Apotheke. Man gibt dem Kind alle paar Stunden etwa 7 bis 8 Tropfen auf einem Plastiklöffelchen (kein Metall!) mit Wasser. Sie werden also eingenommen und kommen nicht in die Ohren. Das Ganze muss man konsequent über drei Wochen zuverlässig durchhalten, wenn man Erfolg haben will. Grüßle, Bonnie
Hallo bonni! hört sich ja gut an aber der kleine hört ja schon schlecht und spricht fast nichts. was kosten denn diese tropfen.naja werde das mal unseren arzt erzählen was der dazu meint.War ja in der Uni.Danke für deinen tipp.
haben wir ihn einem erzschulmedizinischen Krankenhaus für unseren Sohn bekommen. Es hilft wirklich sehr gut! Ich glaube, es ist pflanzlich oder? Und Pflanzlich hilft auf jeden Fall. Zweifel habe ich um ehrlich zu sein bei den Globuli, aber vor allem wegen der enormen Verdünnungen. Gruß Tina
Wir haben diese Tropfen damals bei unsere Tochter auch bekommen. Ich wollte nicht das sie mit 2 Jahren schon eine OP durch machen muss. Hab erst gar nicht dran geglaubt das die helfen. Aber das taten sie. Wir geben sie nun auch wieder. Da sie wieder Flüssigkeit im Ohr hat und hoffen das sie wieder so gut helfen. Ich würde es auf jeden fall mit den Tropfen versuchen!!! grüsse Tanja
Hallo! Meine Tochter ist im Januar diesen Jahres wegen genau dieser Diagnose operiert worden. Leider hatten bei ihr weder schulmedizinische ( Antibiotika ), noch homöopathische ( Otowowen ) Mittel geholfen, so dass uns nichts anderes übrig blieb. Sie hatte ihre erste Mittelohrentzündung noch im ersten Lebensjahr und es folgten dann eigentlich mit jeder kleinen Erkältung weitere. Irgendwann konnte auch sie nicht mehr korrekt hören - es war so schlimm, dass sie schon fast anfing von den Lippen abzulesen. Wie gesagt:probiert hatten wir alles, aber letztendlich ohne ERfolg. Wir mussten ganz früh morgens ins Krankenhaus und sie hat dann, als es soweit war, erst einmal Beruhigungstropfen bekommen. Danach war ihr sowieso alles relativ egal und sie hat auch das "Zauberpflaster" gar nicht mehr wahr genommen. Das wurde auf die Haut getan, damit sie den Einstich der Nadel in der Armbeuge nicht so merkt. Wir durften mit bis in den OP, bis sie auf den Tisch gelegt wurde. Danach wurden wir auf ihr Zimmer geschickt und haben ca. 30 Minuten gewartet - dann war sie fertig. Beim Aufwachen war sie zwar zuerst total quakig, aber das legte sich nach einer Stunde wieder. Sie durfte auch gleich mittags was essen und war eigentlich wieder ganz gut gestellt. Wir sind nur aus dem Grund dann über Nacht geblieben, weil wir so weit vom Krankenhaus weg wohnen und in den ersten 24h sollte eine sofortige Verpflegung gewärleistet sein, wenn doch Probleme auftreten. Seit dem hat sie nie wieder eine MIttelohrentzündung gehabt und hat jetzt Ohren wie ein Luchs. Die Röhrchen sind im Begriff jetzt bald heraus zu fallen, was nach einem Jahr ganz normal ist. Ich muss sagen,dass ich im Nachhinein denke, dass es besser gewesen wäre, die OP ein Jahr früher machen zu lassen, aber ich hatte es halt auch erst anderweitig versucht. Gruss Pam
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