Mitglied inaktiv
Hallo, hab mal ein kleines Problem und weiß nicht so recht wohin damit. Ich dachte hier wäre es wohl am besten. Also, meine Tochter (seit dem ! Juli 3 jahre) ist seit Januar trocken, jedenfalls am Tag. Das ging ganz fix und von allein. Vor 2 Monaten wollte sie nachts keine Windel mehr. Weil sie sehr fest schläft haben wir ihr die Windel auf Anraten der Kita noch gelassen. Sie merkt einfach nicht, wenn sie mal muß. Eigentlich ging es nach 2 Tagen schon gut. Sie war einige Wochen jede Nacht trocken. Wir haben ihr einfach abends nichts mehr zu trinken gegeben und sie mußte direkt vor dem schlafen nochmal auf Toilette. Nur seit 2 Wochen macht sie immer ins Bett. Das Schlimme daran ist, dass sie es nicht merkt und ruft, sondern ganz kalt wird, weil sie ja komplett nass ist. Nun habe ich natürlich Angst, dass sie dann krank wird, weil sie echt durch gefroren ist. Vom Schaden Matraze und so will ich ja gar nicht reden. Sie will auch immer Bescheid sagen, das sagt sie jeden Abend vorm Einschlafen, aber ich denke, sie merkt es einfach nicht. Eine Windel bekomme ich ihr so nicht um. Ich will ja auch nicht unbedingt einen Schritt zurück gehen. Das wäre ja auch doof. Kann mir jemand einen Rat geben? Sie war so stolz, dass es geklappt hatte. Ich mag auch bald nicht mehr so viel waschen. Das ist ja auch immer eine Menge (Decke, Bettzeug, Kissen)Übrigens ist sie bei meiner Mutter neulich trocken geblieben. da wollte sie die Windel auch nicht. Da waren wir zu Besuch. Wäre Dankbar für jeden Rat. Vielen Dank Kati
der kinderarzt spricht von komplett trocken sein, wenn ein kind nachts mind. ein 1/2 jahr lang trocken war. wenn es nicht der fall ist, dann ist das kind einfach noch nicht so weit. meine freundin hatte gerade das selbe problem, sie war so froh, dass ihre tochter endlich nachts keine pämpi mehr brauchte, sie war dann zum arzt und hat obige antwort erhalten. der kinderarzt hat ihr geraten ihr die trainers für nachts nochmal anzuziehen, damit das kind auch nicht den druck weiterhin hat das es nachts doch wieder einnässt. sie hat den rat auch befolgt und ist froh das sie nicht mehr jeden tag waschen muß. übrigens trinkt meine tochter immer in der nacht und wenn sie wirklich mal muß ruft sie auch, aber das kommt ganz selten vor. am trinken denk ich liegt es nicht. also lass ihr zeit frag sie ob sie die trainers möchte - sind ja wie unterhosen und hab einfach noch ein bissel geduld.
Ich würde ihr nachts auch noch die Windel lassen. Wenn sie sich aber strickt dagegen wehrt, hol Dir ne Pipi-Unterlage für´s Bett. Die kannst auch über das Bettlaken spannen anstatt darunter ... so wird wenigstens die Matratze/das Laken geschont. LG Tamee
Vielleicht gibt´s gleich wieder Protest, aber wir haben das so gehandhabt: Unsere Große wollte auch nachts keine Windel mehr (mit ca. 2 1/2 Jahren), die haben ihr "geknieps". Die Trainers waren nur vorrübergehend eine Lösung, aber auch die waren ihr bald unbequem. Wir haben mit ihr das Thema ganz ernsthaft besprochen, als auch ihr Bettchen zweimal nass war. Wir haben uns dafür entscheiden: Nachts gegen elf, bevor wir selber ins Bett gegangen sind, haben wir sie aus dem Bett geholt und auf das Töpfchen gesetzt. (Ich kenn auch die Variante, das Kind bis zur Toilette tragen, aber das war uns zu beschwerlich.) "So, mach mal Pipi mein Schatz." Sie hat immer ihren kleinen See gemacht und hatte eine ruhige und zufriedene Nacht bis morgens um acht, ohne Angst im Nacken. Ich glaube, so ein Jahr drauf waren wir im Urlaub und hatten kein Töpfchen mit. Sie mußte dann selber sagen, ob sie mal muß oder nicht. Es hat hervorragend geklappt und das Töpfchen endlich überflüssig. Die erste Zeit kam sie immer vorher zu mir, irgendwann immer danach (damit ich sie wieder ins Bett bringe) und dann mit fünf oder sechs ist sie ganz alleine zur Toilette und wieder ins Bett zurück. Es gibt Meinungen, dass sich das Kind das nächtliche Pullern angewöhnen würde, aber ehrlich gesagt, ich halte auch keine elf/zwölf Stunden durch :-)) Alles Gute Heike
Vielen Dank für die Tips. das mit den trainers hat bei uns auch nicht geklappt. Die mag sie auch nicht. Manchmal zieht sie sich sogar ganz aus. Sie mag einfach nicht viel an haben. Keine Ahnung, wo sie das her hat. Leider schläft sie sehr fest. Wir wollten sie schon öfter wecken, aber sie weint dann nur und ist bockig. Aber wir werden esweiter versuchen. Ich finde das mit dem Wecken auch nicht schlimm. Sie hält numal nicht durch. Das wissen wir jetzt. Danke nochmal an alle. Kati
Hallo Kati, vielleicht könnt Ihr sie nicht nur abends vor dem Schlafengehen aufs Klo setzen, sondern auch noch einmal in der Nacht. Zum Beispiel, wenn Ihr selbst schlafengeht, oder auch später in der Mitte der Nacht. Ich habe das anfangs bei meiner Tochter auch gemacht. Damit sie nicht zu überrascht und grantig ist beim Wecken, haben wir das abends nochmal kurz besprochen, dass ich sie nachher nochmal schnell wecke. Das klappte dann ganz gut. Sie war zwar etwas tranig, ging aber anstandslos aufs bereitgestellte Töfpchen (so musste sie nicht extra aufs Klo wandern). Nach Ursachen für das nächtliche Einnässen zu fahnden, hat jetzt nicht viel Zweck. Es ist einfach so, dass Dreijährige manchmal noch Rückfälle in der Sauberkeitsentwicklung haben, zum Beispiel, nachdem sie neu in die Kita gekommen sind, aber manchmal auch einfach so. Es ist ein Problem, dass die Zeit löst. Je weniger Druck man dabei macht, desto besser. Druck erzeugt bekanntlich Gegendruck, so dass der Widerstand Eurer Kleinen dadurch unbewusst verstärkt würde. Zeige Dich also nicht ungeduldig oder enttäuscht, wenn es schiefgeht, auch wenn das schwerfällt. Liebe Grüße, Bonnie
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