Mitglied inaktiv
Sorry, ich meinte, bei meiner Tochter trifft beides n i c h t zu.
Ich habe gelernt (ergotherapie), dass sprache und bewegung zusammenhängt. wobei mein sohn scnell gelaufen ist, aber spät gesprochen hat. und schlecht. er war aber kein großer grobmotoriker, d.h. laufen ja, aber klettern etc. pp. NEIN! er ist dafür der feinmotoriker... durch die ergo konnte seine störung vermindert werden (er hat eine angeborene frühkindliche koordinationsstörung, die aber nur leicht ausgeprägt ist), er klettert nun besser, seine sprache ist super! ich würde deine tochter beobachten, schauen, wie sich sich entwickelt und wenn du das gefühl hast, es sei wirklich sehr defizitär, dann sprich mit der kiä drüber. bei uns war es einfach auffällig, man hatte immer das gefühl, bei tim müsse "ein schalter im kopf" umgelegt werden, damit er weiß, wie er sich zu bewegen hat. er ist z.b. auch nicht dreiradgefahren usw. aber warte vielleicht noch ein wenig ab. die kleinen entwickeln sich ihrem eigenen tempo entsprechend. wenn sie mit kiga-eintritt immer noch größere probleme hat, dann reicht es sicher alle male zu, sich darum zu kümmern. so gibt es z.b. für grobmatorische test eine alteruntergrenze von etwa 4 jahren, und sprachlich haben die kinder ja eh ganz schön lange zeit, sich zu entwickeln. behalte es im auge, aber mach dich nicht verrückt. deine tochter muß nicht alles können ;-))) lg, sandra
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