Mitglied inaktiv
Hallo Ich habe folgendes Problem Meine Tochter (3 Jahre) weigert sich seit 7 Tagen mit schreien und brüllen nachts in ihrem Bett zu schlafen. Seit 01.11. geht sie in die Kita und schläft dort mittags seit 10 Tagen. Davor hat sie seit über einem Jahr keinen Mittagsschlaf mehr gewollt. Ich habe noch einen Sohn (fast 2 Jahre) schläft noch in seinem Bett, denn wenn er das mitbekommt, dass die grosse Schwester im Elternbett schläft, will er das natürlich dann auch. Das bedeutet, Mama oder Papa müssen gegen 20.00 Uhr auch ins Bett. Das ist ja kein Zustand, denn das ist ja die einzige Zeit, wo ich was machen kann und ohne Kinder bin. Lara ging immer gern ins Bett, wir haben ihr gute Nacht Geschichten vorgelesen, Gute Nacht gewünscht und dann ist sie eingeschlafen. Selbst nach einem Krankenhausaufenthalt hatten wir keine Probleme. Wir wissen nicht woran dieser Zustand liegt und woher er kommt. Wenn wir sie Fragen, bekommen wir nur Antworten: „ich will nicht, ich will zu Euch“. Wie kann ich meine Tochter dazu bewegen, dass sie wieder in ihrem Bett in ihrem eigenen Zimmer schläft? Könnt ihr aus eueren Erfahrung mir einen Rat geben?
Helfen kann ich Dir leider auch nicht, außer, das unser Sohn (2 3/4) seit 2 Monaten auch so einen Terz macht! Immer und immer wieder kommt er zu uns, wenn wir im Stande sind, schleppen wir ihn zurück, aber dann steht er nach einer Stunden wieder auf der Matte. Und bei uns im Bett schläft außer ihm niemand. Es geht besser, wenn man auf der Schlafcouch in seinem Zimmer schläft, aber das ist ja auch kein Dauerzustand. Heute nacht starte ich ein gewagtes Experiment: er schläft in meinem "Notfall"-Bett mit seinem Bruder in einem Zimmer. Vielleicht will er einfach nur nicht allein sein?
Vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Ich würde mich freuen, wenn Du mal berichten könntest, ob Dein Experiment geglückt ist. Habe mir auch schon diese Gedanken gemacht, die Zwerge in einem Zimmer schlafen zu lassen, aber ich glaube noch nicht an den Erfolg. Lara würde aufstehen und zu uns kommen, somit hätte ich dann am darauffolgenden Tag beide Kid`s in unserem Bett und da müsste ich mich dann definitiv mithinlegen. ;-(
Wir wissen nicht woran dieser Zustand liegt und woher er kommt. ihr wisst es wirklich nicht? kann ich mir kaum vorstellen... sie geht seit drei wochen in den kiga, ist das nicht grund genug für unruhige nächte? nehmt sie vorübergehend zu euch, bis sie sich an den neuen zustand mit kiga gewöhnt hat, dann wird das umlegen ins eigene zimmer kein problem.
Hallo! Ich denke mir auch das es an der KiTa liegt, dass sie vielleicht durch die Umstellung nicht mehr dauernd mit Dir zusammen zu sein, irgendwie mehr "Mama" braucht. Vielleicht kannst Du sie ja dazu bringen Dich am Abend ein bißchen zu ihr ins Bett zu legen, nach dem Vorlesen, Zähne putzen usw. Nochmal ganz intensiv kuscheln und was erzählen. Dann wünschst Du ihr eine gute Nacht und erzählst ihr was ihr am nächsten Tag alles Tolles machen werdet wenn sie schön ausgeschlafen ist. Bei uns hat das gewirkt, Shirina ist auch 3 Jahre alt. LG, Janin
Hallo, mein Sohn ist seit 4 Monaten im KiGa und hatte auch eine änliche Phase. Er hat mich nicht mehr aus den Augen gelassen und wollte immer bei mir sein. Der Kindergarten ist eine so heftige Umstellung für die Lütten, daß so eine Reaktion völlig normal ist. Mein Sohn wollte nicht mal mehr alleine zu Oma und Opa. Und das ist er gewohnt seit er 1 Jahr alt ist. Ich habe ihm ganz viel Aufmerksamkeit geschenkt und das so hingenommen. Und seit ein paar Wochen klappt das wieder prima. Laß ihr die Zeit und gebt ihr die Sicherheit, daß sie immer zu Euch kommen kann. Lieben Gruß, Birga
Hallo, wir haben 2 Jungs, 10 Monate und 3 3/4 Jahre. Der Kleine schläft noch bei mir, der Große (meist) in seinem Zimmer. Ich denke auch, dass die Kitaumstellung eine MÖglichkeit ist. Vielleicht ist sie auch noch nicht richtig müde (wenn sie ja wieder mittags schläft). Verweigern bringt nichts, denke ich. Irgendwie braucht sie wohl eure Nähe, kann aber nicht ausdrücken, warum. Unser Großer weiß, dass er jederzeit zu uns darf. Je weniger wir ihn abschieben, umso seltener nutzt er das Familienbett. Bei uns heißt die Regel (wegen des Babys): In deinem Bett einschlafen, wenn du wach wirst und Mama+Papa sind im Bett, darfst du jederzeit zu uns kommen. Das klappt prima, er kommt eher selten. Alles Gute, stillmama
Vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde Lara erstmal bei uns schlafen lassen und hoffe, dass sie bald ihr Zimmer und Ihr Bett wieder mag
Bei meinem Sohn fing es zwar auch in etwa um die Zeit an, als er in den Vorkindergarten (2 x pro Woche) ging, aber ich stelle da keinen Zusammenhang her und wenn, dann bin ich es nach 3 Monaten einfach leid, ihn nachts ständig bei uns zu haben, punktaus. Ich will das einfach nicht. Nach zwei Nächten kann ich sagen, daß das Experiment "Kinderzusammenlegung" zwar nicht als bahnbrechender Erfolg, aber dennoch als geglückt bezeichnet werden kann. In der ersten Nacht blieb der Große bis 5.15 Uhr tief schlafend liegen und letzte Nacht war der Kleine zahnend unruhig, was den Großen aber nicht wirklich beeindruckt hat. Um 3.30 Uhr meinte er nur, ich solle doch gleich bei ihm im Bett schlafen, dann müßte ich nicht immer kommen *lach*, das habe ich dann auch gemacht. Ihm gefällt das definitiv gut, das beide nicht allein sind. Mal sehen, was die nächsten Nächte bringen. Ansonsten werde ich mir Koffein-Tabletten besorgen, um es durchzuziehen, ihn immer wieder in sein Bett zurückzubringen, bis er verstanden hat, daß unser Bett nachts für ihn tabu ist. Aber ich hoffe, es klappt auch ohne die "harte Tour".
Die letzten 10 Beiträge
- Kleinkind essen Probleme
- Einzelkind komme damit nicht klar wenn Ferein sind
- Kopfasymmetrie/ kopfverformung
- Kennt das jemand!? Gelblich bräunliche Zunge…
- Hilfe, mein Sohn ist ein Wenigschläfer!
- Kleinkind plötzlich extrem anhänglich
- Gesellschaftsspiele mit 3,5
- Dreijähriger Junge flippt öfters aus - Frau sagt evtl. Autismus, Vater sagt Trotzphase
- Bett 160x80, Erfahrungen?
- Blaue Lippen beim Rennen