Mitglied inaktiv
Gestern ist meine Tochter (grad 3 geworden) zum ersten Mal in die Kita gegangen. Ich brachte sie hin und blieb mit dort aber im Spiel war es ihr wohl egal und nach der Frage, ob es okay ist, wenn ich gehe und sie später hole ging ich. Am Nachmittag 15Uhr holte ich sie wieder ab (sie ging erst 10 Uhr in die Kita). Wie erwartet weinte sie dann doch, als sie merkte, daß ich weg war und mittags schlief sie nicht (was sie zu hause seit Wochen auch icht wollte)aber das Spielen usw. war keo Problem, da sie auch nicht schüchtern anderen Kindern gegenüber ist. Heut brachte ich sie wieder hin und sprach mit der Betreuerin Sie spricht nicht sehr gut aber wir verstehen natürlich alles. Die Betreuerin hatte echte Schwierigkeiten und das mit dem Mittagsschlaf war wohl das größte Problem. Ich hab n bissl Schiss, daß sie ein "unbeliebtes" Kind wird von Anfang an, weil sie ein wenig "schwierig" ist. Gern geb ich meine Kinder eh nicht zu fremden Menschen aber was bleibt mir anderes übrig, denn ich möchte bald wieder arbeiten. Sie ist ein Kind, was schnell Anschluss findet aber auch sie hat heut geweint und wollte wieder mit heim. Ihr konnte ich wenigstens erklären, was es bedeutet in der Kita zu sein aber mir graut schon davor, wenn ich daran denke, daß der Kleine (23 Monate) ab kommende Woche auch in die Krippe soll. Gleiche Einrichtung, anderes Stockwerk. Er ist sehr anhänglich und versteht natürlich null von Kita usw. Für ihn wird einfach Mama weg sein. Zu hause jamert er schon, wenn ich nur den Raum verlasse. Dazu kommt, daß er noch kaum etwas spricht und ihn keiner verstehen wird. Die 2 sollten letzte Woche mit Kita beginnen aber der kleine hatte nen schlimemn Krupp-Anfall und einen anschleießnden Infekt. Deshalb sollte er sich erst mal auskurieren zu ahuse mit Inhalieren usw. Ich dachte es wäre leichter, wenn wenigstens die Ältere sich schon ein wenig eingewöhnen kann bevor der Kleine auch geht aber ich fühl mich so schlecht bei dem Gedanken, daß sie sich gar nicht wohl fühlen könnten. Die fremden Leute sie nicht verstehen und sie einfach Heimweh haben. Ich komm mir so hilflos vor und weiß nicht, wie ich den Kleinen die Eingewöhnung leichter machen soll. Ich komm aber nicht drum herum, da ich dringend wieder Arbeit suche, weils finaziell jetzt schon fast untragbar ist und bald wirlich wird. Habt ihr Tipps, wie ich den Kindern helfen kann, den Schritt besser gehen zu können weg von Mamas Rockzipfel in den Kindergarten. Das ist sicher nichts anderes was andere Kinder und Müter erleben aber ich komm mir sooo mies vor sie weggeben zu müssen und wills wenigstens richtig machen. Kerstin
Hallo, kann es sein das die Kleinen merken, dass Du nicht losläßt? Fällt mir jetzt spontan ein. Vielleicht bist Du auch anders, wenn Du die Kleine bringst. Sie merkt das was nicht in Ordnung ist und ist vielleicht verunsichert. Tränen sind normal, bei dem einen geht es gleich los, andere fangen erst nach ein paar Tagen an. Wichtig ist zu wissen, wie gehen die Erzieher damit um. Wird sie getröstet? Lenken sie die Kleine ab und nehmen sie sie auch mal auf den Schoss? Du brauchst kein schlechtes Gewissen zu haben. In ein paar Wochen wird sich alles eingependelt haben. Dann hat die Kleine sich engelebt und vielleicht schon die erste Freundin gefunden. Mit dem sprechen wird sich auch einrenken. Gib ihr ein bisschen Zeit. Die Erzieher werden nach ein paar Tagen schon verstehen was sie will. Sie müssen sich ja auch erst an Deine Kleine gewöhnen. Und beim Kleinen wird es auch klappen. Ist natürlich heftig für Dich, gleich zwei Kinder "los zu lassen". Auch Du wirst Dich dran gewöhnen. Ist ja noch alles ganz frisch. Alles Gute!
Hallo, ich denke, das war etwas schnell mit 5 Stunden und gleich Mittagsschlaf. Auch wenn sie sagt, dass du gehen kannst, muss es ja nicht gleich so lange sein. Beispiel fuer den ersten Tag: du bleibst erstmal mit da eine Stunde, gehst dann eine halbe Stunde weg und holst sie dann wieder ab. Das ganze langsam steigern, aber ohne Mittagsgeschichte, die erst spaeter, da tun sich viele Kinder schwer. Herrscht bei euch Schlafpflicht? Werden die Kinder in den Schlaf begleitet? Ich wuerde auch versuchen, bei den ersten Mittagsschlafversuchen beim Aufwachen wieder da zu sein, das ist oft ein kritischer Moment. LG Berit
Warum sind beide Kinder getrennt untergebracht ? Das ist mir unverständlich. Versuch doch unbedingt beide zusammen unterzubringen. Und von dem ganzen "Da müssen die Kinder durch" Gerede halte ich gar nichts von. Meine Tochter, die ein richiger Hansdampf in allen Gassen ist, war mit 25 Monaten noch nicht reif für den KiGa. Nach knapp drei Wochen habe ich endlich auf mein Bauchgefühl gehört und sie wieder rausgenommen. Noch heute, ein halbes Jahr später, fragt sie oft ängstlich ob sie in den KiGa muß. Entschuldige, das ist nicht das was du hören willst - aber wenn es irgendwie finanziell zu schaffen ist würde ich versuchen noch zu Hause zu bleiben. Oder wenigstens drauf bestehen, daß beide zusammen bleiben.
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