Mitglied inaktiv
mein sohn ist jetzt 14 monate und ich bin 2 jahre im erziehungsurlaub. Da aber nächstes jahr im mai das 2. baby kommt, dachte ich das mein kleiner ab märz in den kindergarten gehen kann. er liebt andere kinder so sehr, das ich mich für ihn echt gefreut hätte. In berlin wo wir gewohnt hatten da gab es so viele kindergarten plätze-halbtags-da wäre es kein thema gewesen. Doch wir sind jetzt raus gezogen und letzte woche beim amt sagte man mir, das ich keinen anspruch auf einen platz hätte. So lange nicht wie ich nicht arbeiten gehe. Was ist denn das? Wenn die 2 jahre erziehungurlaub um sind, dann hab ich ja noch ein 3/4 jahr fürs neue und mein kleiner darf wieder nicht in den KIGA. Ich finde das echt gemein, was kann denn mein sohn dafür. Was ist denn, wenn ich nicht wieder arbeiten gehen kann in meiner firma, dann darf er nie in den KIGA?
Hallo, misch mich hier mal rein. Warum willst Du denn den Kleinen in den Kiga geben, wenn Du zuhause bist? Nur weil das zweite Kind kommt? Hat für mich was von abschieben. Sorry. Mein Gott, er ist doch noch so klein und muss nicht (weil Du ja nicht arbeitest), sonst würde ich es ja einsehen. Aber so ? LG Nina
Hi, na, ich nehme doch mal stark an das sich dieser Nichtanspruch darauf bezog das er bis März noch nicht 3 ist... noch nicht annäherend. Das ist nunmal so, da biste nicht allein. Allerdings hatte ich auch kein Problem meinen Sohn 3 Jahre um mich zu haben. Der war den eben 1x wöchentlich in der Spielgruppe, und ab und an findet sich auch andere Kinder auf Spielplatz oder Bekanntenkreis. Muss man eben schauen. LG fusel
Ich finde auch,wenn es nicht unbedingt muss,lass ihn doch noch zu HAuse!§ JAhre Kiga-Zeit ist doch auch genug. Vielleicht ist eine private Spielgruppe eine Alternative,durch die Du Dir ein bisschen Freiraum schaffen kannst.Die gibt es doch inzwischen häufig für Kinder ab 2 an 2 Vormittagen die Woche für 2-3 Stunden.
Hallo, ich kann den anderen nur beipflichten u. denke dran, dass es für deinen Sohn schon eine große Umstellung ist wenn Baby 2 da ist und dann noch in den Kindergarten - das wäre vielleicht zu viel auf einmal. Also, siehs als positiv an u. geniese die Zeit mit dem Kleinen noch. viele Grüße
da habt ihr mich jetzt etwas falsch verstanden. ich möchte meinen kleinen am liebsten nie hergeben, ich hänge an ihm wie eine glucke :-) Ich wollte es ihm zuliebe, weil er sich so über andere kinder freut und schon sehr schön mit ihnen spielt. Ich habe überhaupt kein probplem damit, das er immer bei mir ist-im gegenteil. Nur gerade jetzt sind die kinderspielplätze sehr leer und in unserem bekanntenkreis sind nur größere kinder. Da hat er kaum gleichaltrige zum spielen, deshalb.
Ich finde es gut dass du deinen Sohn die Möglichkeit geben willst ganz viel mit anderen Kindern zu spielen. Der Kiga wird immer so schlimm dargestellt, 3 Jahre sind lang genug, etc. Meine Tochter wird 6 Jahre in den Kiga/Kita gehen und ich finde das soooo super, sie hat jeden Tag ihre Freundinnen um sich, ist doch viel schöner als nur mit mama allein zu sein. Leider kann ich dir jetzt nicht zu einem Platz verhelfen, nur etwas moralische Unterstützung, Kiga ist nämlich kein Abschieben, sondern für das Kind einfach nur schön. (Solange der Kiga gut ist und das Kind früh genug eingewöhnt wird und den Kiga als selbstverständlich ansieht).
Da ist aber ein riesengroßer Unterschied, wenn er gerne mit Kindern spielt und wenn er dann alleine längere Zeit ohne mama mit den kindern spielen muß. Täusch dich da nicht, dass es deinem Sohn so einen großen Spaß machen würde.
Hey, liebe Mamis lasst euch sagen - ein KINDERGARTEN ist KEINE Abschiebemöglichkeit. Kinder brauchen ab 2 Jahren die Möglichkeit interagieren zu können. Das können sie nur in der Gemeinschaft mit anderen Kindern.Hier lernen sie auch so etwas wie Freundschaften knüpfen, teilen lernen, soziales Engagement. Oder sollen die Kinder ewig am Rockzipfel der Mutter hängen. Wenn ihr mich fragt, dann haben eher die Mamis ein Problem damit sich von Ihren Kindern zu trennen. Mein Sohn ging mit 2 Jahren in die Kinderkrippe und mit 3,3 Jahren in den Kindergarten und zwar jeden tag sehr gerne und voller Vorfreude. Wer sagt, das man mit einem Kind 3 Jahre zuhause sein muss. Ich kenne genügend, die die Tage gezählt haben bis Ihr Kleiner oder Ihre Kleine endlich in den KIga konnte. Die Mütter wußten schon gar nicht mehr, was sie noch mit den Kiddies machen sollten. Immer Spielplatz und immer Mami wird langweilig. Es gibt da ein recht gutes Sprichwort das heißt: Sind die Kinder klein gib ihnen Wurzeln. Sind die Kinder groß gib Ihnen Flügel. Loslassen kann halt auch nicht jeder gleich gut. Ich stimme zu, das man ganz kleine Würmchen nicht abgeben sollte, die gehören noch in Mamis Hand. Aber ein Kind mit 2 Jahren ist durchaus in der Lage ein paar Stunden mit anderen zu verbringen. Für mich kommt also vollzeit arbeiten nicht in Frage. Der Vormittag gehört dem Kiga und der nachmittag gehört mir und meinem Kind. So, das wollte ich nur mal sagen. Das ist meine ganz persönliche Meinung zu diesem Thema und niemand soll sich bitte dadurch angegriffen fühlen. Servus Andrea
Wie wäre es mit einem Miniclub oder Spielgruppe, die gibt es überall und auch vor 3 J? Wenn es bei dir in der Nähe ein Mutter Zentrum gibt, würde ich dort nachfragen. Es findet sicher eine Lösung!
Die Situation war bei uns genau die gleiche. Ich habe unsere Große mit zwei im Kindergarten angemeldet, weil sie so gern mit anderen Kindern spielte und auch problemlos auf andere zuging. Die Kleine ist 13 Monate jünger und ich dachte ich könne mich dann der Kleinen besonders widmen und der Großen damit auch einen Gefallen tun. Ich nehme an so hattest du dir das auch gedacht. Um es kurz zu machen: Die Große war nur knapp 3 Wochen im Kindergarten. Die ersten 2 Tage ging es gut, dann hat sie mehr und mehr geweint, wenn es in den KiGa ging. Ich habe auch leider zu spät auf meine innere Stimme gehört und es fast 3 Wochen lang versucht sie an den Kiga zu gewöhnen. Noch heute bekommt sie Panik wenn sie den KiGa oder die Mitarbeiter sieht und es tut mir leid, das so früh versucht zu haben. Ich hoffe ich habe ihr keinen Schaden damit zugefügt. Vielleicht hilft dir das, dein "Pech" mit dem Kindergartenplatz positiver zu sehen. Es wird stressig mit zwei so kleinen Kindern aber es ist auch eine Zeit die man nie vergißt und die etwas Besonderes ist.
Hallo, wir sind vor 3 Monaten von München nach Berlin gezogen. Hier muss man auf ein Amt und sich für einen KITA Platz anmelden. Das gabs in Bayern nicht. Ich bin derzeit auch auf arbeitssuche und habe eine Genehmigung für einen Kita Platz für 4-5 Stunden bekommen - aaber nur weil mein Sohn schon 4 Jahre alt ist. Es ist so, das Kinder Über 3 Jahre einen generellen Anspruch auf einen KITA Platz haben. Jüngere Kinder nur, wenn man das begründen kann - heißt, das man berufstätig ist.Dir bleibt also nichts anderes als zu warten bis Dein Kind 3 Jahre wird. Zumindest kann man es ja mal versuchen in dem Jahr in dem dein Kind 3 wird. Sorry - das ist ganz schön blöd. Ist aber leider so. Aber wenn Du wüßtest, wies erst in München ist. Da gibts zwar kein Amt, aber da melden sich Mütter an, die erst im 3. Monat schwanger sind und bekommen keinen Platz. Ich habe 2 Jahre auf einen Krippenplatz gewartet ... und das obwohl ich jederzeit wieder anfangen hätte können zu arbeiten, da ich in München eine unbefristete Stelle im öffentlichen Dienst hatte. Tagesmutter kam für mich nicht in Frage und auch zu teuer. Ach ja,vielleicht wäre ja eine Tagesmutter in der Nähe noch eine Option für Dich. LG Andrea
Also eins muss ich dazu mal loswerden:WARUM um Himmels willen sollte der Kindergarten eine "Abschiebung" sein??? Was ist das denn für ne Argumentation?Hallo?Was ist denn besser für ein Kind?Den ganzen Tag mit Mama zu Hause-die ein BABY zu versorgen hat und sicher genügend ausgelastet ist,oder ein Tag mit Gleichaltrigen,mit Bastel,Spiel und Spass-quasi rund um die Uhr Animation,von (im Besten Falle) angagierten Erzieherinnen? Kommt doch mal runter von dem Trip dass NUR DIE MUTTER ihrem Kind 100% gerecht werden kann. Meine Tochter kam auch genau da in den Kiga,als mein Sohn geboren wurde-NATÜRLICH-gab für mich da garnix zu Überlegen...sie war 23 Monate alt,ging dann 4 Jahre(!!) in den Kiga(mein Sohn kam dann mit auch 23 Monaten in die gleiche Einrichtung*g*)und beide haben sich NIE auch nur EINEN Tag gelangweilt.. Die Einrichtung muss natürlich auf Herz und Nieren geprüft sein-da gibts ja offenbar imense Qualitätsunterschiede. @amilyzauberfee2005: Also ich würde zusehen dass du deinen Sohn irgendwo unterbringst(private Einrichtung,Tagesmutter etc),eben genau aus den von dir genannten Gründen!
Meine Meinung: Du sagst er will schon in den Kiga mit 2 wegen dem Kontakt zu anderen Kindern. Leider hast du keinen Platz bekommen. Wie wäre es denn mit einer Spiel/KOntaktgruppe?? Sowas hab ich damals auch mit meinen Kindern gemacht, diese nur 11 Monate auseinander waren. Lea die Grosse war auch total auf andere Kinder besessen. Für den KIGA wäre mir Lea mit 2 Jahren noch zu klein gewesen, zumals ich finde, dass sie eh schon zu wenig von mir hatte, da Michelle schon so früh geboren wurde (die brauchen einfach noch viel Zuwendung in dem Alter). Wenn Sie dann noch in den Kiga gegangen wäre, dann hätte sie ja noch weniger von mir gehabt. Wäre zwar bestimmt f. mich einfacher gewesen, aber ich denke so wie ich es gemacht habe, war es f. uns das Beste. Muss jeder selbst wissen... Falls Du einen Kiga Platz finden solltest, versuch es, nur nimm dir dann ganz viel Zeit f. ihn wenn er aus dem Kiga kommt, er wirds brauchen!! LG Bianca
hallo ja das kenne ich nur zu gut.wollte unsern spatz auch schon mit 2 jahren ind die krippe bringen.aber bei uns in thüringen geht das sowieso nicht,wenn man keine arbeit vorweißen kann.naja in januar kommt er mit 2 1/2 jahren in die kiga.ich finde das es sehr spät ist.sindy
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