Elternforum Rund ums Kleinkind

Gewöhnung an Fremdbetreung:wie denn?

Gewöhnung an Fremdbetreung:wie denn?

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Hallo, unse Kleiner (15 monate) ist den ganzen Tag über mit mir zusammen. Er hat zwar jede Menge Kontakt zu anderen Kindern, aber immer mit mir zusammen. Nun meine Frage: wie habt Ihr Eure Kinder daran gewöhnt, mal ohne die Mama auszukommen? Egal, ob Babysitter, Tagesmutter, KiGa etc. freu mich über Eure Erfahrungsberichte. baby73


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Ich habe beide Kinder praktisch von Geburt an immmer mal wieder Drittpersonen anvertraut. Da war auch die Krippeneingewöhnung problemlos. Kommt aber auf das Kind an, es gibt anhängliche Kinder und eben andere . wobei meine schon zuuu vertrauensselig sind. Viele Grüsse, Chrissie


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am besten besuchst du die Persone/nen erst mit ihm zusammen und bleibst da das sie sich beschnuppern können...oder ihr unternehmt was zusammen... später kannst du dann mal kurz alleine weggehen (in der Nähe bleiben)und sehen wie`s läuft aber nicht heimlich verkrümeln sondern ganz normal verabschieden...viel Erfolg.


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meiner erfahrung nach ist das ein prozess, der von ganz alleine kommt. bei einigen kindern dauert er länger als bei anderen, das hat zu tun mit charakter und/oder mit häuslichem umfeld. beschleunigen sollte man da eigentlich nichts, es sei denn, man muss wieder arbeiten gehen und eine fremdbetreuung ist dringend notwendig. dann würde ich immer das prinzip der sanften ablösung wählen (stichwortsuche dr. posth). babysitter sind natürlich wichtig, man will ja auch mal ohne die kids was unternehmen. auch hier gilt: der sitter muss vertraut sein, das kind muss ihn/sie kennen, mögen und akzeptieren. dann dürfte es keine probleme geben. tatsächlich aber kommt die loslösung von mama von ganz alleine. allerdings noch nicht mit 15 monaten. da musst du dich noch ein wenig gedulden. mein sohn war mit ca. 2 1/2 nicht mehr an mamas gegenwart interessiert.


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Bei meiner Tochter (bald 12)war es schwierig. Sie war es auch nicht gewohnt, ohne mich zu sein. Da gab es im Kindergarten auch viele Tränen. Bei meinem Sohn habe ich von Anfang an vieles anders gemacht. Er war schon mit drei Monaten abends 2-3 Stunden mit Papa und Schwester alleine, mit ca. 6 Monaten einmal pro Woche ein Vormittag mit Oma. Und als er 10 Monate alt war, habe ich bereits 2 Vormittage gearbeitet. In der Zeit war er bei Oma. Er war es von Anfang an gewohnt, nicht nur bei mir zu sein. Drum war es auch kaum ein Problem, dass er im Jänner in die Krabbelstube gekommen ist. Er kennt von Anfang an, dass Mama nicht immer da ist, aber ganz bestimmt wieder kommt. Ich erkläre ihm auch immer alles vorher, was auf ihn zukommt. z.b. heute holt dich Oma vom Kindergarten. Wenn ein wichtiger neuer Schritt kommt, sprechen wir schon lange davor immer wieder darüber. Er geht erst seit ein paar Wochen ganztags in die Krabbelstube. Wir haben immer wieder darüber gesprochen, dass er dort seinen Mittagsschlaf machen wird. Und als es so weit war, ging es problemlos. Allerdings muss ich dazu sagen, dass er bereits mit 15 Monaten sehr viel gesprochen hat. Man konnte ihm wirklich schon vieles erklären.