Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, bislang habe ich ja nur still mitgelesen, mich aber heute "freigeschalten" ich selbst habe 2 kinder mit knapp 4 und 15 monaten, einen jungen und ein mädchen. ein 3 hätte ich noch ganz gerne *g* nun aber zu "meinem" problem: ich habe eine freundin, die m.E. dringend hilfe benötigt. und heute rief mich diesbezüglich auch nich eine bekannte an. aber der reihe nach: der sohne meiner freundin ist 4 1/4 und wird nie, nie nie alleine gelassen, darf nichts alleine machen, ist ständig unter aufsicht. klingt jetzt erst mal nicht sooo schlimm, ich weiß aber details: lukas darf nicht alleine hinaus in den umzäunten und gut gesicherten garten, er darf auf dem spielplatz keinen schritt alleine tun (klettergerüst, schaukel, rutsche, sandkiste, überall kommt meine freundin mit und passt auf, dass ihm auch ja nix passiert), war noch nie alleine bei einer seiner omas, nicht mal für ne stunde, spielt er in seinem zimmer, geht meine freundin alle paar minuten kontrollieren, abends, wenn er schläft, geht sie alle 30 minuten nach ihm gucken, wenn sie nachts aufwacht ebenfalls usw. ihr mann dreht langsam durch und ist ernsthaft am überlegen, ob er sich nicht von ihr trennt und den jungen mitnimmt (jetzt nicht falsch verstehen, er ist ein ganz lieber! ) nun hat sie sich vor 2 monaten doch entschieden lukas in den kiga zu geben - aber nur für max 2h am stück. sie stört dort den ganzen gruppenablauf, weil sie meist 1h da bleiben will und ihn ja dann auch gleich wieder abholt. lukas genießt es aber, mal ohne seine übermutter zu sein und will nun nicht mehr mit heim. aber anstatt das ihr dies zu denken geben würde, will sie ihn nun wieder abmelden, weil "die ihr da das kind entfremden" neulich habe ich sie hierher eingeladen, um mit ihr darüber zu reden. ihr mann hatte uns angrufen, weil sie überhaupt nicht auf ihn hören will, es gibt für sie nur den kleinen und sonst nix. kein anderes thema, keine andere aufgabe... also war sie hier und als sie auf der toilette war, habe ich meinen mann und die beiden jungs (also meinen sohn und ihren) in den wald geschickt, damit wir uns mal in ruhe unterhalten können. herrje, hat sie einen auftsand gebaut. nur mit festhalten konnte ich sie davon abhalten, den wlad zu durchforsten, sie wurde völlig hysterisch und schrie mich nur noch an. irgendwann klappte sie dann zusammen... ich habe ihr dann relativ schonungslos und dringend angeraten, sich in psychologische betreuung zu begeben, da sie ihrem kind mit ihrme verhalten schadet. sie sieht das aber nicht so, und ist der meinung, ich sei einfach viel zu oberflächlich mit meinen beiden und eine rabenmutter... *ohneworte* lukas ist mittlerweile ein sehr verschüchterter junge geworden, der sich nichts mehr zutraut (er wird ja teils noch gefüttert und angezogen sowieso. ein wunder, dass sie ihn nicht mehr stillt... ) und der nur aus sich rauskommt, wenn seine mutter nicht da ist. zu meinem mann hat er im wald gesagt, ob nicht bei uns noch ein bißchen platz für ihn wäre, er wäre auch immer ganz lieb. ja hilfe, was kann ich denn bloß machen? oder was kann ihr mann noch machen? er hat nun ernsthaft auch darüber nachgedacht, seine frau "zwangstherapieren" zu lassen bzw. mit dem hausarzt darüber zu reden. so kann das doch nicht wietergehen. und nur, damit keiner sonstwas denkt: dies hier ist kein fake und ich habe mich auch nicht im datum vertan. mir ist es himmelernst damit und ich weiß mir keinen rat. nur still zusehen kann ich nicht mehr! es wäre lieb, wenn ihr etwas wüßtet, was ich tun kann oder auch ihr mann, der ziemlich hilflos mit dieser situation ist. danke schon mal fürs lesen, es ist ja doch reichlich lang... kleinerkrümel lilly
Hallo, Deinen Beitrag habe ich mit Interesse und viel Kopfschütteln gelesen. Ich finde das du dir zu Recht Sorgen machst. So wie sich das anhört ist der Kleine ein ganz armer Junge. Klar braucht ein Kind die Liebe und Aufmerksamkeit der Mutter, aber zu viel wie in diesem Fall , ist sehr schlecht für den Kleinen. Wie begründet sie ihre Gluckenhaftigkeit ??? Warum darf der Kleine sich nicht entwickeln ??? Es hat doch nichts mit oberflächlichkeit zu tun, wenn man sein Kind draußen spielen läßt oder in den Kiga gibt. Kinder müssen sich auch mal weh tun, um es zu lernen, das es Gefahren gibt. Ich würde auch raten zu einem Experten zu gehen, denn was sie macht ist krankhaft und hat in meinen Augen nichts mehr damit zu tun, das man sein Kind schützen will vor irgendwelchen Gefahren . Vielleicht kann auch das Jugendamt dir irgendwie helfen und euch an Stellen verweisen die sich damit auskennen. Was anderes fällt mir nicht ein. Ich würde es hinterfragen warum sie so handelt ? Vielleicht liegt ja eine Krankheit bei dem Kind vor, von der ihr nichts wißt, und sie reagiert deswegen so. Ich wünsche Euch viel Glück deiner Freundin den richtigen Weg zu weisen und das der kleine endlich Kind sein darf. Wäre schön wenn du ab und zu mal davon berichten könntest, wie eure Gespräche so waren und wie ihre Meinung dazu ist. LG Barbara
Hallo! Ich bin total schockiert über das, was Du da schreibst! Das ist ja total krankhaft, sich so extrem an sein kleines Kind zu kletten. Da ist wirklich schnellsten Hilfe gefordert. Ich denke aber nicht, dass Du da soviel ausrichten kannst. Ich denke, da müssen Profis (Hausarzt, Therapeuten) ans Werk. Ich habe zwar keine Erfahrung in diesem Fall, aber habe so etwas schon mal mit jemandem erlebt, dessen Ehe kaputtging. Nach Monaten mit Telefonterror, Lügen und Streitigkeiten hast die Person dann endlich eingesehen, dass sie ein echtes Problem hat. Nicht mal ihren erwachsenen Kindern hat sie geglaubt, dass sie dringend therapeutische Hilfe braucht. Das wirkt glaube ich erst, wenn ein Arzt Druck macht. Ein Gespräch mit dem Hausarzt oder vielleicht sogar ProFamilia sollte aber dennoch der Mann suchen, nicht die Freundin. Du solltest einfach nur Deine Hilfe und Dein Vertrauen anbieten - sonst könnte die Freundschaft zerbrechen und dann kannst Du gar nicht mehr helfen! Das Jugendamt würde ich als letzte Möglichkeit wählen - man liest ja so oft, dass Eltern die Kinder weggenommen werden. Frag doch Deine Freundin einfach mal, ob sie sich mit ihrem Sohn tagtäglich in ein Klassenzimmer setzt, wenn er in 2 Jahren eingeschult wird. Bei der Schule kann sie ihn nämlich nicht so einfach "abmelden". Wenn sie ihn nicht langsam "loslässt" wird´s dann ein absoluter Hammer für Sie, wenn er dann täglich stundenlang von ihr getrennt ist. Aber für Lukas wäre das eine Befreiung. Ich bin kein Profi und kann auch nicht helfen, aber so würde ich in diesem Fall handeln. Ich hoffe für alle Beteiligten, dass eine klare Lösung gefunden wird - besonders für den kleinen Lukas!!! Es wäre schön, wenn Du ab und zu mal schreibst, ob sich etwas gebessert hat! Simone
Hallo, den Seitenhieb mit dem Stillen haettest du dir sparen koennen. "Langzeit"stillen ist nicht gleichzusetzen damit, dass frau den ganzen Tag an ihrem Kind klettet. Aber das nur am Rande. Wenn du in deinen Beschreibungen nicht uebertrieben hast, stimme ich dir zu, dass diese Frau Hilfe braucht. Moeglicherweise hat sie starke Verlustaengste. Hat sie vielleicht schon einmal ein Kind verloren? Aber da kann wohl wirklich nur ein Experte weiterhelfen, also Psychologe. Dass das Jugendamt da eingreift oder gar die Kinder wegnimmt, wie jemand schrieb, bezweifle ich stark. Es gibt wahrlich groessere Missstaende als ueberbehuetete Kinder, obwohl es fuer den Jungen sicher nicht einfach ist. LG Berit
ich danke euch erst einmal. und sicher habt ihr recht, es ist nicht MEIN problem (zu diesem werde ich es auch nicht machen) aber ich sehe eben, wie sich der mann meiner freundin (uns auch ein lieber freund) sehr quält, der kleine nicht "weiterkann" und ihre umgebung ansonsten tut (z.b. die großeltern), als sei alles in ordnung. die beschreibung von oben ist eher noch untertrieben, als übertrieben. sie hat sich aber auch erts dahingehend entwickelt, seit lukas da ist. das kam schleichend: je älter er wurde, desto "gluckenhafter" wurde sie. alle haben anfänglich noch gelächelt, nun kann keiner mehr lachen. aber es mag auch niemand etwas sagen, und ihr mann fühlt sich ebenfalls sehr hilflos. profamilia bzw. diakonie (dort gibt es auch beratungsstellen) hat er nun im kopf, fühlt sich aber so hin-und hergerissen, weil seine frau doch sehr liebt - aber seinen sohn eben auch... und die oben genannten befürchtungen zwecks selbstmord machen mir nun wirklich sorge, soweit habe ich derzeit noch gar nicht gedacht. nun ich werde sehen, dass wir ihm den rücken stärken in seinem schritt, hilfe außerhalb zu suchen. vielleicht ist das der richtige weg. ich danke euch. manchmal muß man einfach mit nicht-involvierten sprechen, um das naheliegende zu sehen. und @berit: entschuldige, der seitenhieb gegen das langzeit-stillen war nicht so gemeint. habe selber meine 2 gestillt, gerne gestillt und hätte sie wohl auch noch länger gestillt (meine lütte habe ich 12 monate gestillt, 6 davon voll), wenn es gegangen wäre. es war nur meine kurzfassung für etwas, wogegen sich lukas gewehrt hat, das einzige, woran ich mich erinnern kann: er wollte mit 1,5 jahren nicht mehr gestillt werden, hat sich mit schreien, beißen etc. gewehrt. sie hätte ihn gerne noch weiter gestillt, hat eine zeitlang versucht, ihn "zwangszustillen"... verstehst du nun, was ich meine? wirklich sorry, es kam ganz schlecht rüber von mir so. ein kind hat sie übrigens noch nicht verloren, auch keine (mir bekannte) FG, auch ist luki nicht krank. und ich erkenne meine freundin nicht wieder, die ich doch schon seit fast 18 jahren glaube zu kennen... lg, kleinerkrümel lilly
Hallo Lilly, mein erster Gedanke war: Man soll sich keine Schuhe anziehen, die einem nicht passen. Ich hoffe, dass jetzt nicht gleich Meckerei von allen Seiten folgt, deshalb will ich das noch "auswalzen". Also: Ich habe sehr aufmerksam deinen Beitrag gelesen. Du hast alles Machbare versucht, die Situation zu ändern. Du hast dich als sehr gute Freundin bewährt und dein Verhalten zeigt Mut. Aber du solltest es nicht mehr als dein Problem betrachten, wofür du ALLEINE die Lösung hervorzaubern musst. Zieh dir diesen Schuh nicht an, auch wenn du aufrichtig helfen willst. In solcher schwierigen Lage musst du sorgsam sein und aufpassen, dass es nicht erst zu deinem Problem wird und du dein eigenes Leben aus den Augen verlierst. Es können bei dieser Konstellation ganz schnell Abhängigkeiten entstehen, die du nicht überblicken kannst. Wir hatten auch mal ein Bekanntschaft, wo mir (in einer fast ähnlichen Situation) das Kind unendlich leid tat. Daran kann man fast zerbrechen. Deine Freundin braucht dringend therapeutische Hilfe und die kann nur der Ehemann einfordern, da Bitten und Zureden wenig erfolgversprechend sind. Und auch nur er allein kann den Schritt gehen, Mutter und Kind trennen. Was ist, wenn deine Freundin bei Andeutung eines Trennungsversuches mit Selbstmord oder Kindesmord droht? Kannst und willst du solche Situation einschätzen und beurteilen? So schlimm wie es ist, aber einige Sachen liegen nicht in unserer Macht und sollen sie auch nicht. Wenn du unbedingt tätig sein musst, kanns du vielleicht Informationen für den Ehemann sammeln: Beratungs-/Therapiestellen mit Telefonnummern und so. Mehr nicht, denn "gesprochen" habt ihr schon. Der Mann ist jetzt am Zug, du nicht. Auch mein letzter Gedanke ist: Zieh dir keine Schuhe an, die dir nicht passen. Wenn du es nicht anders aushältst: Kontakt abbrechen, rigoros. Alles Gute Heike
Oh Gott! Ich bin ganz fassungslos. Sie ist ganz sicher das Gegenteil eienr Rabenmutter aber tut ihrem Kind auch nichts gutes. Ich habe einen Mann geheiratet, der bis er 26!!! war mit seiner Mutter 1 Zimmer und 1 Bett geteilt hat... KEIN SCHERZ ...man muß unbedingt loslassen können sonst werden die Kinder alleine nicht fit fürs Leben. Ich befürchte, daß deine Freundin Tipps und schon gar nicht Kritik annehmen wird aber sie sollte dringend eine Familiepflege finden, die sich etwas Einblick verschaffen kann un dgute Ratschläge geben kann. Ich denke, sie hat einfach Angst, daß ihrem Sohn etwas passieren könnte. Sie liebt ihn und will ihn beschützen aber tut das Gegenteil - sie schüchtert ihn ein. Der Mann scheint die Lage realistisch einzuschätzen und vielleicht kann er ja Einfluss nehmen. Notfalls muß er ihr mit Trennung drohen. Eine andere Art "Zwangstherapie" wird sicher nicht möglich sein. Ich weiß nicht wie aber dem Kleinen muß geholfen werden, daß er sich endlich entwickeln darf. Meine großen Söhne sind 17 udn 19 und wär ich so ne Glucke gewesen wären sie jetzt nicht so taffe junge Männer, die sehr selbstständig sind. Die 2 kleine sind 1 und 2 und die dürfen auch alle Erfahrungen des Lebens selbst sammeln - die guten und die schlechten - das gehört zum Großwerden. Wenn du etwas Einfluss auf sie hast biete ihr Hilfe an ohne sie unter Druck zu setzen. Viele Mütter lassen sich ungern kritisieren, weil sie glauben, ihre Kinder sind ihre Sache udn keienr darf sich einmischen. Ich wünsch dir viel Kraft und drück dir die Daumen, daß du an sie ran kommst. l.G. Kerstin PS: Ich bin übrigens von dem Mamasöhnchen längst geschieden ;)
Hallo Lilly, gerade wenn Ihr Euch schon so lange kennt, würde ich schon versuchen, ihr zu helfen. Wie sich Deine Freundin verhält, ist ja wirklich krankhaft. Da sie wahrscheinlich nicht freiwillig zu einer Psychologin gehen wird (sie sieht ihr Problem ja nicht), bleibt nicht viel Auswahl. Das Beste wäre, sie würde mal in Mutter-Kind-Kur fahren. Dort würde es sofort auffallen, wie sich sich mit ihrem Sohn verhält und dort sind auch Psychologen die ihr helfen können. Die andere Möglichkeit wäre noch, wenn sie ihren Sohn mal einer Kinderpsychologin vorstellen würde. Die wird ihr dann auch sehr direkt beibringen, wie schlimm das für ihren Sohn ist. Richtig ist aber, dass das alles von ihrem Mann ausgehen sollte. Wenn Deine Freundin erst mal das Gefühl bekommt, dass Ihr Euch alle gegen sie verbündet habt, wird sie sich von Euch zurückziehen. Ich wünsche dem kleinen Lukas alles Gute und dass die Mutter ihn endlich loslässt. Armer kleiner Kerl. Gruß Iris
Hallo, nun will ich auch noch mitsenfen.... Also, ich denke auch, dass die Hauptsache von ihrem Mann ausgehen muss. Vielleicht kann er mal (evtl. ohne ihr Wissen) dem Kinderarzt des Kleinen das Problem schildern, damit dieser mal auf sie einwirkt u. ggf. den Kleinen zu einem Psychologen schickt, der das ganze dann mit der Mutter bespricht. Du könntest höchtens versuchen, nachzuforschen warum sie so "gluckt". Da du selbst Kinder hast, kannst du ja auch berichten, dass eine gewisse Beaufsichtigung schon o.k. ist, aber halt nicht immer u. ständig u. wie sie es sich vorstellt, wenn der Kleine dann in 2 Jahren zur Schule geht... Ein Nachbarsmädchen von uns kam damals mit mir zusammen in die 1. Klasse u. die war anscheinend auch so toll behütet worden - sie wollte nicht alleine in die Schule laufen, wurde mittags immer mit dem Fahrrad der Mutter abgeholt, damit sie den Ranzen nicht tragen musste (Fußweg 10 min). Und als sie mal länger in der Schule bleiben sollte weil sie zusammen mit anderen etwas nicht verstanden hatte u. die Lehrerin es speziell diesen Kindern nochmal erklären wollte hat sie so lange gebrüllt, bis die Lehrerin sie mit der Mutter gehen lies, ohne nochmalige "Nachhilfe". Das Ende vom Lied war, dass sie in die Lernbehindertenschule musste (obwohl ich überzeugt bin, dass das nicht an ihr lag). Mittlerweile geht sie arbeiten u. muss mit dem Zug 3 Stationen weit fahren (sie ist auch 38 Jahre so wie ich) und soll ich dir was sagen? Ihre Mutter fährt mit ihr mit dem Zug morgens um 6.00 Uhr hin u. holt sie abends mit dem Zug wieder ab!!! Das ist doch wohl der Oberhammer oder? Schlimm, dass es so etwas gibt! Viele Grüße u. alles Gute für dich, deine Freundin + die Familie u. berichte mal wieder wie es weitergeht
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