Mitglied inaktiv
Hallo, mich würde interessieren, was ihr von den Serien haltet und ob Eure Kidies einige von ihnen anschauen dürfen! Wie alt sind Eure Kinder und wie lange dürfen sie vor den Fernseher? Danke. Gruß IRENE
von teletubbies halte ich persönlich überhaupt nichts, da meiner meinung nach der lerneffekt gleich null ist. vielleicht bin ich auch einfach zu altmodisch. meine tochter schaut sich alles mögliche an, hat aber von mir die grundhaltung übernommen, dass sie die gestalten erkennen möchte, dass also ein hase auch ausschaut wie ein hase.
Ich halte davon übehraupt nichts und schon gar nicht, wenne es in den privaten läuft. Es nützt nichts! Klar finden sie es schön, wenn sie was gucken, aber sie vermissen es nicht, wenn sie es nicht kennen. Wenn Du hin und wieder Freiräume möchtest, dann empfehle ich, eine schöne DVD zu kaufen, die reicht ein JAhr Minimum und die kann man hin und wieder mal gemeinsam anschauen 20 Minuten oder so. Kindersendungen nützen nicht, es wird nur immer argumentiert, dass sie nicht schaden. Das mag in gewissem Maß stimmen, in den meisten Fällen stimmt es wohl eher nicht und die Grenze zu ziehen ist schwer. Also vor Schuleintritt muss man auch keine Sorgen haben, dass ein Kind ausgegrenzt werden könnte, weil es nicht die "In-Sendungen" kennt. So, jetzt habe ich mich wieder weit aus dem Fenster gelehnt. Meine Kinder sind fast 4 und fast 6 und schauen kein fern, wir haben nur eine kleine Mattscheibe (die gerade Schluckauf hat) und empfangen auch nur erstes und zweites, so dass wir auch fast nichts schauen. Gruß Tina
wie alt ist denn dein Kind? ab ca. 2 durfte Lisa Teletubbies schauen. Wir hatten 1 Video und das rannte bis zur Vergasung sicher 100x. Später dann auch die Serie hin u. wieder auf Kika (oder wo auch immer). Für das Alter finde ich sie ideal und sehr wohl Lerneffekt dahinter (finde die kurzen Filme sehr lehrreich tw. mit den Kindern). Und gerade die vielen Wiederholungen sind doch super für kleine Kinder. Klar, für Erwachsene klingt das blöd und langweilig. Aber ist ja auch für Kinder. Und Hasen sind dort echte Hasen, nur mal so. Alles andere war für Lisa lange Zeit einfach zu schwierig zu verstehen (Biene Maja z.b., sie konnte noch keiner ganzen Geschichte folgen). Sie hat sie aber nicht regelmäßig geschaut. Aber hin u. wieder fand ich es ok. lg max
so krass muss es ja dann auch nicht sein. es gibt schon schöne sendungen, die meiner meinung nach auch einen lerneffekt haben. "löwenzahn" zum beispiel. auch lasse ich meine tochter mit ihren 4 jahren auch schon mal den ein oder anderen tierfilm sehen. und sie liebt es. was sie versteht nimmt sie auf und behält es, was sie noch nicht versteht fragt sie halt nach oder vergisst es wieder. aber ich finde es halt schade, wenn sich kinder mit den simpelsten dingen nicht auskennen, wo ich jedoch schon der meinung bin, dass es zur allgemeinbildung dazu gehört.
Ich halt da auch nix von,überhaupt hat Fernsehen bei uns ne sehr untergeordnete Rolle(meine Kinder kennen übrigens NUR den KIKA,auf den privaten läuft mir eindeutig zuviel Werbung). Gucken tun die Beiden(sind 6 und 8 Jahre alt) unter der Woche eigentlich garnicht(wenn dann mal nen Video bzw ne DVD)und am Sonntag MUSS um 8 Uhr Willi wills wissen sein(guck ich selbst sehr gern*g*) Ich denke man sollte den Kindern einfach einen vernünftigen Umgang mit Medien im allgemeinen beibringen-soll heissen:Man muss mit den Kindern GEMEINSAM schauen und vor allem genau überlegen WAS die Kinder schauen dürfen. Der Fersnseher sollte nicht al Babysitter dienen.Wir informieren uns grundsätzlich VOR dem Einschalten was überhaupt grad läuft! Da kann ich euch auch gleich mal "FLIMMO" ans Herz legen: http://www.flimmo.de/ Einfach mal anklicken und lesen-ist wirklich ne gute Sache. "Medien" sind ja nicht nur der Fernseher,es gibt auch supertolle Radiosendungen für Kinder-das nur nebenbei! LG Tanja
also meine kinder dürfen wohl mehr fernsehen als die meisten anderen, aber ich denke eh das muß jeder für sich selber regeln. Flo ist 2 und kuckt gerne Teletubbies (laufen aber nicht mehr) Caillou und Fränklin. Die anderen beiden (fast 6 und 4 ) mögen alles was action macht (das mag ich meistens weniger), witch, benjamin blümchen, chip und chap, Sabrina. Leider läuft auf KIKA derzeit nachmittags fast nix wirklich ansprechendes für die kids. Wäre mir lieber, da die keine werbung haben. viele grüße tine
Hallo, sie schaut abends vom 18.15 Uhr bis 19 Uhr Kika. In dieser Zeit kommen dort die schönsten Serien, kein billiger Schund. Grüßle, Mimi
unser sohn ist fast 5 und darf immer mal wieder kika schauen. so ca. 30 minuten/tag. maximum! wir verhandeln auch immer wieder, das geht gut: "wenn du jetzt weiter schaust, kannst du heute abend nicht sandmännchen schauen" usw. meistens bin ich dabei bzw. in der nähe. und dann sprechen wir möglichst darüber, WAS er gesehen hat. ich finde fernsehen ok, man muss auch lernen, damit umzugehen. aber ich sehe auch, dass viel dreck läuft und dass es fast immer bessere sachen zu tun gibt, als fernsehen. am wochenende schauen wir auch alle mal zusammen doku-sendungen, das ist schon ganz klasse. tier-dokus, schiffs-sachen, etc. lg paula
Also eine gezielte Dokumentation könnte ich mir noch gemeinsam vorstellen. Klar mag es sogar bei Löwenzahn einen Lerneffekt geben, aber der ist deutlich geringer als beim Selbermachen. Sie konsumieren eben und sind dabei passiv. Das ist das entscheidende. Und um den Umgang mit etwas zu lernen, muss ich reif dazu sein und für manche Dinge werde ich nie reif sein! Ich muss nicht Drogen konsumieren, um den Umgang damit zu lernen! Und Alkohol konsumiere ich, wenn ich ein gewisses Alter erreicht habe, in dem ich mir der körperlichen Veränderung und Ursache durch Alkohol bewusst bin. Mit Fernsehen sehe ich ähnlich wie mit Alkohol. Die Kinder müssen eine gewisse Reife dafür haben, dann können sie auch den letzten Schrott anschauen. Sie lernen im Vorschulalter definitiv mehr im Wald oder in einer Bastelwerkstatt als wenn sie 30 Minuten eine "pädagogisch wertvolle" Sendung sehen. Es gibt Untersuchungen darüber, wie viel tatsächlich im Langzeitgedächtnis von solch Sendungen wie "mit der Maus" oder "Löwenzahn" tatsächlich hängen bleiben. Es war erschreckend wenig, obwohl ich diese Sendung wirklich gut gemacht finde (oder fand, habe seit ewig keine mehr gesehen). Es gibt so wahnsinnig viele zwanglose Angebote, bei denen Kinder ihrem Alter entsprechend mitgestalten können und selbst etwas erfahren können, oder einfach im Freien auf der Straße spielen, da bleibt gar keine Zeit für Fernsehen ;-) Gruß Tina
Eben...ich seh das genauso wie du. Meinen Kindern macht es auch am meisten Freude die Sachen VOR ORT zu bestaunen und wenn sie die Wahl hätten in den Wald zu gehen oder sich im Fernshen ne Sendung über den Wald anzusehen würden sie sich 100% immer fürs erste entscheiden ;o) Den vergleich mit dem Alkohol find ich etwas weit hergeholt:Alkohol und Drogen -damit MUSS ich nicht zwangsläufig in Kontakt kommen...um das Thema"Medien" im weitesten Sinne kommt man heutzutage nun mal nicht drumherum...Zeitung,Radio,Fernsehen,Internet...das gehört nun mal dazu...deshalb hab ich geschrieben dass ich es es sinnig finde wenn man den Kids eben schon frühzeitig den vernünftigen Umgang lehrt(altersgerecht is klar). LG Tanja
Hallo, Lars wird bald 4 und guckt von den genannten Sendungen( bei Dir in der Frage) nichts. Er darf ab und zu Thomas die kleine Lok, Sesamstrasse, Lauras Stern oder Lars der kl. Eisbär auf DVD guckten. Aber nicht so lange am Stück. Was er gerne guckt sind Kochsendungen...*grins....als die Kochprofis abends um 18 Uhr liefen guckte er sie gerne. Er guckt mir auch gerne beim Kochen zu...dafür interessiert er sich sehr;-)))) LG Sylvia
liebe tina ich will das alles nicht gegeneinander ausspielen. klar sind aktivitäten super. und klar ist fernsehen letztendlich relativ passiv. und ich gebe dir völlig recht, sooo viel lernen tut man mit löwenzahn&co auch nicht. aber: den umgang mit medien bzw. mit denjenigen dingen, die man passiv konsumiert (computer, fernsehen, musik hören...) kann man durchaus lernen. muss man sogar. auch im relativ frühen alter. dein argument mit der reife ist deshalb falsch, weil reife ja darin besteht, damit umgehen zu können. und genau das muss man lernen. verbote und ausblenden sind oft - nicht immer - ziemlich kontraproduktiv. ich denke, dass sobald die kids interesse an etwas zeigen, man als eltern irgendwie auch damit umgehen muss. mir persönlich ist es wichtig, mein sohn lernt auszuschalten, sich gezielt mal vor den fernseher zu setzen und sich gute sachen anzuschauen. so wie er später mal lernen soll in maßen alkohol zu trinken, maßvoll zu essen, usw. im übrigen bin ich mir gar nicht sicher, ob fernsehen so passiv ist. schauen, verarbeiten, verstehen, folgen - das sind doch alles eigenleistungen. wir jedenfalls reden total viel beim fernseh schauen. und auch danach. fazit: ich sehe das relativ leidenschaftslos. niemals würde ich das mit drogen oder alk vergleichen. lg paula
sorry für den verwechsler!
da werden weniger kalorien verbraucht als beim schlafen oder nichts tun. reife heißt außerdem nicht, dass man es kann, ist also nicht der abschluss einer entwicklung, sondern die basis für einen neuen entwicklungsschritt. um mit dem medium fernsehen umgehen lernen zu können, muss eine gewisse geistige reife vorhanden sein: z.b. die fähigkeit realität und fernsehwelt unterscheiden zu können oder die fähigkeit bestimmte bildfolgen zu verarbeiten, handlungen, bzw. versch. handlungssträngen zu folgen etc. das ist mitnichten mit zwei oder drei jahren der fall... aber da kinder immer das toll finden, was ihre eltern tun, interessieren sie sich eben oftmals für den fernseher, wenn es einen gibt und dieser in ihrer gegenwart läuft. stellt sich nun die frage, wer schließlich den verantwortungsvollen umgang mit dem fernseher lernen muss - sind es im endeffekt vielleicht die eltern? lg nine
dann vergleich es mit Kaffee. Ich bin überzeugt, dass ein kind von 2 Jahren, bei dem die Hirnreifung und die Sprachentwicklung bei weitem noch nicht abgeschlossen ist, von Fernsehen Schaden nimmt. Das meinte ich mit Reife. Irgendwann ist der Darm reif genug, kaffee zu verarbeiten und das Hirn weit genug, mit dem Koffein-Genuss umzugehen. Übrigens finde ich es gar nicht so verkehrt, das mit Alkohol zu vergleichen. Vor kurzem fragte eine verzweifelte Mutter im Erziehungsforum was sie tun soll, weil ihr Kind fernsehsüchtig ist und nicth abschalten kann (war 4 und durfte sich jeden Tag 3 (!) Sendungen anschauen). Sie beschrieb sein Verhalten und ich ahatte sofort die Assoziation von einem Junkie auf Entzug. Er war aggressiv, schlug nach ihr, bettelte dann wieder und weinte zum Schluss...... Nach meiner Erfahrung ist es eher so, dass Kinder, die sehr spät mit dem Medium Fernsehen zusammenkommen, auch deutlich weniger Interesse daran haben. So wie beim Alkohol muss das klar nicht bei jedem Kind mit Fernsehen so ausarten. Bei uns ist es übrigens auch kein Verbot, sondern KEIN Angebot. Wir gucken selbst sehr wenig und vorwiegend kinderungeeignete Nachrichten. Wenn ich in der woche auf eineinhalb Stunden komme, ist es viel (mal abgesehen von Kerners Köche, die einzige Sendung, die ich echt gerne sehe). Aber wenn Fußball-WM ist, wird sich auch nicht vermeiden lassen, dass die Kinder mitgucken und das macht mir dann auch wirklcih nichts, wir haben ja nur ARD und ZDF ohne viel Werbung und Hektik (aber mit abnehmendem Niveau) Bei so vielem heißt es, es muss den Umgang damit lernen. Zucker, Fernsehen, Computer .... mir hat noch nie eingeleuchtet, warum so früh. Das lernen sie später ganz genauso schnell. Macht aber Spaß, mit Dir zu diskutieren :-) Gruß Tina
Du hast formuliert, was mir nicht gelang. ich meinte genau die "Reife für den nächsten Schritt". Gruß Tina
muss euch widersprechen bzw. was klar machen: bei uns ist der fernseher ziemlich "versteckt" (im Bücherregal meines Arbeitzimmers), klein und weder mein partner noch ich schauen wirklich viel. ab und an habe ich phasen, wo ich serien intensiv verfolge - was z.t. mit meiner arbeit zu tun hat, aber echt nur zum teil - , aber abends z.b. schauen wir sehr, sehr selten. d.h., an sich machen auch wir kein TV-angebot. daheim bestehen unsere erwachsenen-aktivitäten aus arbeit (schreibtischjobs), haushalt, lesen (!!), reden, z.t. musik (mein partner spielt viel klavier), dem üblichen halt. aber sehr selten fernsehen. wie gesagt, ich schaue mir gerne mal gezielt eine doku an; ich stehe selbst echt auf so sachen wie südpolexpeditionen oder tierfilme. :-) deine schilderung, tinai, von kindern "auf entzug" kann ich nachvollziehen. sie trifft allerdings so gesehen auf ziemlich viele objekte oder dinge zu: eis, karrusselrunden, spielplatzaufenthalt, ins bett gehen, usw. was habe ich nicht schon betteln, schlagen, weinen, toben und verzweifeltem flehen bei den unterschiedlichsten dingen gesehen! du nicht? was die 'reife' betrifft, so bin ich anderer ansicht. reife bildet sich. sie ist nicht plötzlich da. und schon gar nicht von allein. und sie ist sehr individuell. es gibt erwachsene, die kein kaffee am abend trinken, weil sie nicht schlafen können und es gibt menschen, die kein rotwein vertragen usw. das hat - denke ich - viele gründe. manche davon liegen im gebrauch der 'Stoffe', um die es geht: wer selten kaffee trinkt, merkt den effekt womöglich umso stärker. was ich sagen will: fernsehen kann man lernen. reif dazu ist man, denke ich, wenn man sich dafür interessiert und von verantwortungsvollen erwachsenen dabei begleitet wird. natürlich können 2jährige nicht gut zwischen realität und fernsehfiktion unterscheiden. das gilt ja auch für bücher, hörspiele oder sonstwas. dennoch lesen wir vor. oder? das wichtige ist doch, dass kinder genau das lernen. und in meiner erfahrung geschieht das durch die erfahrung von irrealität - nicht durch vermeidung. und genau deshalb reden wir ja viel beim fernsehen und danach. mir ist es sehr wichtig zu merken, was im kopf meines sohnes so abgeht, wenn er fernsehen schaut. und tatsächlich geht es sehr häufig um den unterschied zwischen "in echt" und "im film", "im buch", "in geschichten" und so. so weit. lg paula ps; @nini+: ich meine, dass man beim lesen von (auch guten) romanen auf der couch auch recht wenig kalorien verbraucht. nur: was will uns das überhaupt sagen?? ist kalorienverbrauch der maßstab innerer aktivität?? wie kann denn fernsehen weniger als nichts tun sein? verstehe ich nicht.
ich wüsste auch gar nicht wann, wir haben gar keine zeit dafür.
Also, mein Großer ist erst 2,5 Jahre und er hat noch nie Fern gesehen. Wozu auch? Bisher sind Bücher einsegen Interessanter und das soll auch noch so bleiben, bis er in dei Schule kommt. Ab da werde ich es wohl nicht mehr verhindern können und wollen, da ich ihn dann ja nicht ausschließen möchte. Davon ab, denke ich, daß Kinder in dem Alter nach wie vor von den laufenden Bildern völlig überfordert sind. Wir selber schauen nur Fern, wenn kein Kind in der Nähe ist. Ich selber finde es fruchtbar, wenn Kinder schon zum Frühstück vor der Glotze hängen oder sogar regelmäßig davor sitzen und essen. Aber, um noch mehr diskusionen vorzubeugen, daß ist meine ganz persönliche Meinung und Ansicht! Liebe Grüße JonasMa
Unser Sohn ( fast 6) darf von 18.15 bis 19.00 Uhr KiKa gucken- derzeit kommt da Wickie. Und am Sonntag noch die Sendung mit der Maus. Der Kleine 2,5 guckt einen Moment mit und geht dann, spielt was anderes- Versuche ihn in der Zeit dann mit Puzzle o.ä. zu beschäftigen.
und sie schauen noch nicht fern. Sie haben deswegen keine nennenswerten Defizite, halten Heidi noch für ihre Erzieherin im KiGa und werden dennoch nicht ausgegrenzt. Irgendwann werden sie fernsehen wollen und dürfen, aber im Moment halte ich es für überflüssig. LG Kathrin
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