Elternforum Rund ums Kleinkind

Erziehung - wie macht ihr das (konkreter Fall)

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Hallo, mein Sohn ist 2 1/2 Jahre und eigentlich ein lieber Kerl. Aber natürlich hat er Blödsinn im Kopf wie jeder 2-jährige. Er mal zum Beispiel Wand/Tür/Schrank mit einem Bleistift an. Natürlich schimpfe ich dann und räume die Stifte weg. Er kriegt dann eben keine, wenn er damit nicht vernünftig umgehen kann. Aber er lernt nicht daraus. Wenn er doch mal wieder einen Stift in die Hand kriegt, macht er es wieder. Also passen wir weiterhin auf wie die Schießhunde, daß keine Stifte rumliegen und kriegen das Problem so in den Griff. Er wird ja älter und vernünftiger. Nun sagten Bekannte gestern, daß man so ein Verhalten richtig bestrafen müßte, da müßte es auf jeden Fall auf die Finger oder den Hintern geben, weil die das sonst nie lernen. Ihre Kinder würden so was nicht tun, eben weil dann die Strafe auf dem Fuß folgt in Form von Klapsen. Die räumen nichts weg. Die Kinder müssen das lernen durch Erziehung und Konsequenzen. Jetzt bin ich doch etwas verunsichert. Natürlich habe ich heftig mit meinem Sohn geschimpft, als er gemalt hat, aber gehauen habe ich ihn nicht. Ich habe die Stifte weggeräumt, um das Konfliktpotenzial zu entfernen. Lernt mein Sohn nun nicht, was er darf und nicht darf? Sind wir zu lasch? Ich kann irgendwie beide Erziehungsstile verstehen. Wie reagiert ihr in solchen Fällen? Welcher Weg ist der richtige? Andrea


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Hallo Andrea, die Ratschläge deiner Bekannten kannst du getrost in den Wind schießen. Es hängt vom Kind und seinem Verständnis ab wie du reagierst. Ich finde es prinzipiell schon mal eine gute Lösung die Sachen einfach außer Reichweite zu stellen bis er ein gewisses Regelverständnis hat. Kann man meiner Meinung nach von einem Zweijährigen noch nicht wirklich erwarten. Da ist die Neugier und der Entdeckertrieb doch noch so groß und ungehemmt *g* Meine Kinder hatten diese Phase auch- zwei davon zum Glück gleichzeitig. Sie waren zu dem Zeitpunkt aber schon wesentlich älter. Ich habe sie alles wegschrubben lassen und ein Besuch konnte deswegen auch nicht kommen. Hat gesessen die Lektion und es kam nie wieder vor. Aber wie gesagt sie waren wesentlich älter! In dem Alter wie gesagt halte ich deine Reaktion für völlig angemessen! LG frei_heraus


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Hi, ja, das ist richtig, mit Klapsen und Schlägen hören die Kinder schneller auf Dummheiten zu machen. Sie hören damit auf, weil sie Angst vor weiteren Klapsen haben, nicht weil sie eingesehen haben, daß es falsch ist. So, und jetzt kannst Du entscheiden: Möchtest Du, daß Dein Sohn etwas nicht mehr macht, weil er es selbst irgendwann einsieht, oder möchtest Du, daß Dein Sohn etwas nicht macht, weil er Angst vor Dir und Deinen Klaspen hat? Leonie (6) war mit 2 ein sehr schwieriges und anstrengendes Kind und ich kann mich nicht davon frei sprechen, daß ich ihr nie einen Klaps gegeben habe. Aber als Leonie mal Blödsinn gemacht hat und dann mich ängstlich ansah und ihren Po mit den Händen bedeckte (dabei hatte sie vorher erst 2x eine auf den Po bekommen, aber der Lerneffekt war da), war ich ziemlich erschrocken und habe mich dafür entschieden, sie ohne weitere Klapse zu erziehen. Das war wirklich viel anstrengender und langwieriger, aber es hat sich gelohnt. Ich habe auch einen direkten Vergleich, ich habe eine Bekannte, die mir dieselben Tips gab wie Deine und auch "erfolgreich" an ihrer Tochter ausprobierte. Während Leonie heute ein zwar immer noch wildes, aber sehr verständiges, ehrliches und kompromissbereites Mädchen ist, ist die Kleiner der Bekannten (jetzt 7), frech wie Gassendreck, hinterhältig und lügt was das Zeug hält, nur um Sachen, die schief gelaufen sind, zu vertuschen, damit sie nicht wieder eine fängt. LG Ivonne


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Hallo, von Schlaegen als "Erziehungsmethode" halte ich absolut nichts. Das ist demuetigend, respektlos, mit keinem Erwachsenen wuerde man so umgehen, egal was er getan hat. Und etwas anzumalen ist ja nun ein Kapitalverbrechen. Ich wuerde erklaeren, warum das nicht in Ordnung ist und das Kind kann beim Saubermachen mitmachen. Sollte sowas oft vorkommen, wuerde ich auch "schimpfen" oder die Stifteausgabe fuer einige Zeit sanktionieren. LG Berit


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Super Ratschlag von deinen Bekannten!! Haben die überhaupt Kinder???? Ich denke ihr macht das genau richtig so! Es ist vielleicht mühselig und anstrengend immer und immer wieder alles zu wiederholen,aber genauso lernen Kinder eben was"richtig" und was"falsch" ist... Wenn er mal wieder mitsamt Stift den Schrank umkreist und er augenscheinlich mal wieder"Kritzeln" möchte,dann erklär ihm dass auf Schränke nicht gemalt werden darf und mach ihm den Vorschlag mit ihm zusammen ein schönes Bild zu malen(natürlich auf Papier)...das geht auch viel besser,sieht viel schöner aus und man kann es verschenken und,und und... Sei streng und entschieden wenn du ihm erklärst dass du es nicht duldest wenn er den Schrank bemalt und dass er eben wenn dass nicht klappt(und auch die "wir-malen-lieber-was-gemeinsam-Methode nicht klappt) Stifteverbot im Wohnzimmer gibt. Wie du schon sagst:Er wird "vernünftiger" werden-man muss sich ja auch mal überlegen dass ein Kind in dem Alter ja auch garnicht versteht was so schlimm ist wenn man den Schrank anmalt.....das Verständnis kommt erst später...aber trotzdem heisst es nicht dass mans durchgehen lassen muss. Hauen ist auf alle Fälle völlig daneben und hat keinerlei Erziehungswert-du erreicht damit dass dein Kind ANGST vor dir hat,sonst nix. "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende Maßnahmen sind unzulässig." Das steht seit dem Jahr 2000 im Bürgerlichen Gesetzbuch. LG Tanja


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Ich finde es nicht in Ordnung Kinder zu schlagen, zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass es etwas bringt. Schlimmstenfalls wird dein Sohn nur noch vor dir Angst haben und v.a. kein Vertrauen in dich, das ist doch die Basis für jede gute Eltern-Kind-Beziehung. Ich kann mich meinen Vorschreiberinnen nur anschliessen solche "Ratschläge" (im wahrsten Sinne des Wortes...) in den Wind zu schiessen. In dem Alter fehlen den Kids noch Einsicht und Verständnis für gewisse Verbote. Sie verstehen zwar, dass sie etwas nicht tun dürfen, kapieren in den wenigsten Fällen aber warum. Da ist es ok, wenn du die Stifte einfach beiseite legst, bis er soweit ist. Bei uns (meine Tochter ist jetzt 19 Monate und trotzt so ziemlich bei allem...) hilft meist "Verhandlung". Ich biete ihr an doch mit Mama zusammen auf dem schönen neuen Block zu malen. Wenn das nicht klappt kommen die Stifte weg, irgendwann funktioniert es. Oft wollen die Knirpsels auch einfach nur das Gefühl haben selbst zu entscheiden. Ich biete ihr zwei für mich annehmbare Alternativen an und lasse sie auswählen. Sie ist meist so glücklich, dass sie selbst entscheiden darf, dass sie sich problemlos fügt. Aber es geht immer mal was schief, die KLeinen haben keine Lust mitzumachen, sind vielleicht gereizt und dann wird getrotzt. Es gehört halt viel Geduld dazu Kinder groß zu ziehen, aber es lohnt sich den mühsamen Weg zu wählen und nicht den vermeintlich "leichten" durch Klapse. Ich denke die Quittung für diese Eltern kommt früher oder später in Form von Gewaltbereitschaft bei den Kindern selbst, gestörtes Selbstwertgefühl, schlechte oder keine Bindung zu den Eltern, übertriebener Trotz denn negative Aufmerksamkeit ist auch Aufmerksamkeit usw... Ist es das wirklich wert? Ich glaube nicht! Erziehung durch positive Signale ist wesentlich wichtiger. Lob deinen Sohn über alle Maßen, wenn er dann nicht auf dem Schrank sondern auf das Blatt malt. Belohn ihn dafür mit Aufmerksamkeit (zusammen malen, Buch lesen, spielen usw.). Irgendwann versteht er den Grund für gewisse Regeln und wenn ihr dann eine harmonische Mutter-Kind-Beziehung habt, wird er sich auch anpassen. Klar ist man auch mal gereizt und schimpft mit den kleinen, aber SCHLAGEN ist völlig inakzeptabel. Wir würden uns doch auch nicht schlagen lassen, warum also auf ein völlig hilfloses, uns unterlegenes und v.a. uns vertrauendes Geschöpf einschlagen? Ganz schön feige von deiner Bekannten... LG Sofia


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mein sohn hatte diese phase auch, wir haben es dann so gehalten, das er wenn es ging mit nem lappen die sauerrei selber zu entfernen... da er das nicht gerne macht, lies er es bleiben! lg phi


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Hallo! Durch Schläge lernt ein Kind nur eins: Angst vor Mama. Das Kind lernt dadurch NICHT Respekt oder Verständnis. Schläge sind natürlich ein einfaches Mittel, um Kadavergehorsam zu erzielen. Man hebt irgendwann die Hand und droht Schläge an, und das Kind gehorcht. Würde man das mit erwachsenen Menschen machen, die nicht so spuren wie man will? NEIN, deswegen erübrigt sich, daß Du auch nur darüber nachdenkst. Und Dein Kind lernt durch Schläge nichts. In dem Alter lernen sie so viel, auch, wie Grenzen aussehen. Das geht nicht von jetzt auf dann. Mit 2,5 Jahren ist die Entdeckerphase, da nützt manchmal auch Argumentieren nichts mehr, sondern die Grenzen aufzuzeigen. Und das machst Du ja! Man kann Grenzen auch ohne Schläge/Klapse ziehen. LG Antje


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... wenn zum Beispiel ihr Mann was tut, was er nicht soll? Verhaut sie den dann auch?! Sicher doch nicht. Es ist sicher äußerst ärgerlich, wenn Kinder z.B. die Wände und Türen anmalen. Das hat mein Sohn auch schon getan. Ich habe ihm Nach dem 2.Mal Putzzeug geben und er musste mit mir zusammen schrubben und überpinseln. Eine zeitlang gab es Stifte nur unter Aufsicht. Seither ist das Problem erledigt. LG Nicki


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Hihi, Problem kenn ich... Bei uns ist es allerdings kein großes, wenn es mich ärgert, bekommt Luise einen Radiergummi oder Lappen in die Hand gedrückt und "darf" putzen. Macht ihr Spaß, also malt sie wieder alles an *ggg* Ansonsten laß ich sie machen, ignorier das einfach. Denn abstellen wird sie es erst, wenn sie es selbst häßlich findet. Das Verständnis ist doch noch garnicht da. Bei uns sind die Wände nur gestrichen, wenn die Malphase vorbei ist, werden wir eben überstreichen. Außerdem gibts bei uns nur Buntstifte, keine Filzer, die gehen nämlich schwerer raus.


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Hallo Wir hatten das gleiche Problem wie du auch als Timmy so etwa 2 Jahre alt war. Ich habe wie du die Stifte zur Seite gelegt und ihm gesagt er könne sie haben wenn er auf Papier male und nichts anderes bemale. Nach etwa 2 bis 3 Mal hatte er es begriffen und heute ist es kein Problem mehr. Bis auf einen Rückfall ab und an... (Heute hat er die Treppenstufen im Treppenhaus mit einem Filzer bemalt. Zum Glück sind die Stufen aus Stein. Nachdem er alles geputzt hat ist er auch der Meinung das die Idee vom Anmalen doch echt doof ist.) Gruss und viel Geduld Bigi PS: Schlagen ist keine Lösung wir wollen ja auch nicht das unsere Kinder sich prügeln oder?


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Danke an euch! Meine Bekannte meint hat, ein Klaps auf die Finger oder den Hinten ist halt kein Schlagen. Klar gibt es da Abstufungen und auf der Gewaltskala liegt der Klaps auf die Finger sicher weit hinten. Aber es geht wohl um das Prinzip, um das Signal, das man aussendet Richtung Kind. Deshalb werden wir natürlich so weiter verfahren wie bisher. Danke an Euch alle! P.S.: Was mich wundert ist, daß kein einziger User geschrieben hat "das ist ok" oder "das machen wir auch so". Entweder haben die sich nicht getraut angesichts der vielen Contra-Klapsen-Postings oder meine Bekannten sind große Ausnahmen, was ich aber nicht so recht glauben kann...


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Bekannte auch angewendet und dies auch mit Erfolgt. Paralell dazu hat unsere Tagesmutter deine Methode angewendet und hatte monatelang Problem damit, dass unsere Tochter bei ihr die Wände weiter bemalt hat, bei uns aber nicht mehr. Ich vertrete die Meinung, wenn nichts hilft, dann ggfs. ein Klaps. Es ist aber den Ansicht einer Französin und in Deutschland eher selten vertreten. Ich stehe persönlich dazu und hatte auch hier in diesem Forum schon lange Diskussion darüber, weil ich als die Rabenmutter und strenge Mutter abgestempelt werde. Ich kann damit super leben, weil ich mit meiner Tochter leben muss und ihre Gesellschaft genießen möchte und daraub verziechten kann, sie ständig im Auge behalten zu müssen, damit nichts passiert, wenn wir im Restaurant edel essen gehen oder zu Hause mit Krystall und Porzelan speisen. Heute ist sie 3,5 J und hat ein super Benehmen. Aber wie gesagt, es geht ihr um Prioritäten und wie sie gesetzt werden.


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Hallo, also vom schlagen halte ich auch nichts. Ich wurde als kind selber mit Schläge erzogen, aber ich hatte kein Respekt vor meiner Mutter, sondern Angst und Vertrauen war gar nicht da, denn man musste ja aufpassen was man im Vertrauen erzählt, war es nämlich was falsches gabs ja eh wieder Ärger. Mein Sohn hat auch schon die Möbel mit Buntstiften bemalt, ich habe ihm erst die Stifte weggenommen und einige Zeit später mal wieder gegeben, da hat er dann nach ner Weile wieder mal die Möbel bekritzelt, er durfte es abwischen und hat die Stifte nach 2 Tagen schon wieder bekommen, wie er dann wieder der Meinung war das ein schwarzer Schrank besser aussehen würde als ein Buchefarbender, habe ich ihm gesagt das er die Stifte nun in den Müll schmeißen kann und erst wieder welche bekommt, wenn er vernünftig damit umgeht. Er hat dann alle Stifte in seinem Zimmer zusammen gesucht und fleißig in den Müll gebracht. Das ist nun schon ne ganze weile her und wenn ich ihm nun mal wieder Stifte und Blätter zum malen gebe, dann bleibt es auch dabei die Blätter zu bemalen. Mein sohn ist übrigens auch erst 2,5 jahre.


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Hallo, neben dem oben gesagten (also erklären und putzen lassen) hilft vielleicht mal so eine richtige kontrollierte "Malsauerei" zum Austoben. Hatten wir hier zu Ostern - will heißen, ein riesiges Blatt Papier mit einem alten Bettlaken drunter als potenzielle "Kleckerfläche", auf der meine (1,5 und 2,5 Jahre) auch geblieben sind. Dann gings los, erst zaghaft mit Pinsel, dann mit ganzem Körpereinsatz. :) Danach ab in die Badewanne und alle Klamotten (meine auch) in die Waschmaschine. Da bei uns dann die entsprechenden Farben alle sind, gibts das auch nicht unkontrolliert. Bei uns gibt es generell wenig Verbote. Bei den Sachen, wo die Kinder wirklich nicht ran dürfen (Steckdosen, Plattenspieler und sowas) hat bei uns dann ein energisches Nein geholfen (musste schon ein paar Mal wiederholt werden, aber dann ist nix mehr passiert.) Stifte liegen bei uns nicht offen rum, weil der Kleine die noch anknabbert. Die Große weiß aber, wo die liegen und könnte sie sich allein holen. Wegen aufräumen: bei einer Bekannten von mir klappte die Geschichte super, dass die nicht aufgeräumten Sachen von den Müllmännern mitgenommen werden. Viele Grüße Petra


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und mir nicht geschadet... sagte der schläger!! so oder so ähnlich ging doch der spruch!!! ich bin absolut gegen jegliches schlagen,klapsen etc. das ist das gleiche und alles genauso demütigend. einige eltern wenden es an,weil es schnell hilft (wie hier schon gesagt wurde) und sie sich nicht mehr großartig mit dem kind auseinandersetzen müssen. ist ja auch schön einfach. die kinder reagieren entweder mit trotz und richtig "fiesem" verhalten (also zeigen es nach außen) oder soe werden schön brav,zeigen ein musterbenehmen und gelten als tolle kinder ,aber innerlich schwelt der konflikt in ihnen (im schlimmsten fall autodestruktiv) kinder sind super anpassungsfähig und wollen den eltern gefallen. ihre eigenen bedürfnisse secken sie deshalb oft unbewußt zurück..das rächt sich später. ich finde,du machst das richtig. er ist doch noch so klein,der will halt entdecken. verstehen,dass tapete geld kostet und arbeit macht,na das kann er wohl noch nciht. aber putzen ist eine lösung. es gibt bei ikea so rieeesenn papierrollen,die könntest du ihm an eine wand in seinem zimmer anbringen und ihn loben,wenn er dort was schönes gemalt hat!!!! :0))))) lg pitti


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nur angst vor weiteren schlägen. lernen erfolgt durch einsicht. wenn ich mein kind später frage,warum solltest du die wand nicht bemalen,dann soll es sagen,weil es nicht wieder abgeht und dann haben wir eine häßliche wand und neu renovieren kostet geld und macht arbeit..und nicht:WEIL MAMA MICH DANN HAUT!!!! lg pitti