Mitglied inaktiv
Hallo, also, es geht um eine super Freundin. Sie und ihr Mann probieren "es" seit 2 Jahren. Jetzt hatten die beiden auch mind. 1 Jahr beruflich und privat viel Stress. Langsam kommen sie zur Ruhe. Meine Freundin war auch schon bei der FÄ. Diese erzählte was von OP und verklebten Eileitern. Aber vorher will sie erst mal andere Sachen testen. Wie war das bei euch? Wo hat es dann doch geklappt, sprich wo waren es nur ein paar Kleinigkeiten die z.B. mit Tabletten o.ä. behoben werden konnten? Ihr Mann hat sich noch nicht testen lassen. Sie überlegt auch, zu einer anderen FÄ zu gehen, da diese mit ihren über 60 Jahren teilweise eine etwas altbackene Einstellung hat. Danke vorab für die Beiträge. Meine Freundin sucht jetzt nach Erfahrungsberichten. Liebe Grüße Sandra
ich würd auch mal zum anderen fa gehen - aber wenn die ärztin verklebte eileiter gesehen hat - sollte sie schnell machen. Selastica
Hallo Sandra, hat die FÄ bei deiner Freundin verklebte Eileiter festgestellt oder ihr gesagt, daß in einer OP untersucht werden muß, ob bei ihr verklebte Eileiter vorliegen? Sollten verklebte Eileiter bei deiner Freundin vorliegen, hilft ihr nur eine künstliche Befruchtung oder evtl. eine Operation, bei der man versucht, die Eileiter wieder freizukriegen. Sollte die FÄ nur die Untersuchung empfohlen haben, dann ist das nach 2 Jahren unerfülltem KiWu eine überlegenswerte Maßnahme, allerdings würde ich dann an Stelle deiner Freundin in eine richtige KiWu-Praxis gehen, wo viel umfassender die Kinderlosigkeit untersucht wird. Nicht daß sie sich operieren läßt und am Ende liegt es an ihrem Mann! Nach 2 Jahren ist der Gang in eine KiWu-Praxis angebracht, und man muß ja nichts machen lassen, was man nicht will. Die Einnahme von Tabletten o.ä. macht nur Sinn, wenn man die Ursache der Kinderlosigkeit kennt. Alles Gute für deine Freundin! Claudia (die in der KiWU-Praxis gleich beim ersten Versuch mit Insemination schwanger geworden ist)