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Sie wollen ein Baby? Zehn Dont's 1.Weniger Alkohol trinken! Ständiger Alkoholgenuss macht vor allem den männlichen Keimzellen zu schaffen: Alkohol reduziert die Samendichte und erhöht den Anteil missgebildeter Spermien. Noch dazu senkt er die Errektionsfähigkeit und dämpft auf Dauer die Lust auf Sex. Doch ab und zu ein Bier oder ein Glas Wein schadet kaum. 2. Nicht mehr Rauchen! Noch bevor sich das Baby ankündigt, richtet Nikotin im Unterleib eine Menge Störungen an. Vor allem bei Frauen. Selbst mäßige Raucherinnen haben gegenüber Nichtraucherinnen eine deutlich verminderte Chance, schwanger zu werden. Durch die hohe Schadstoffkonzentration in der Flüssigkeit der Eibläschen aber auch in der Gebärmutterschleimhaut, können Befruchtung und Einnistung der Eizelle erschwert werden. 3. Kaffee, Tee und andere koffeinhaltige Getränke nur in Maßen konsumieren! Ein bis zwei Tassen am Tag sind unbedenklich. 4. Vorsicht bei Gleitcremes! Wenn Sie Gleitcremes verwenden, vermeiden Sie besonders Produkte auf Ölbasis. Die meisten Gleitmittel verändern das Scheidenmilieu so, dass die Samenzellen die Eileiter gar nicht mehr erreichen können, weil ihre Beweglichkeit eingeschränkt ist. 5. Hygiene nicht übertreiben! Das soll keine Absage an die Körperpflege bedeuten. Aber wenn Sie unmittelbar nach dem Geschlechtsverkehr aufstehen und duschen, läuft Samenflüssigkeit aus und Sie spülen noch dazu Spermien weg, die sonst zur Befruchtung hätten führen können. 6. Hoden kühl halten! Die Fruchtbarkeit Ihres Partners ist unter anderem stark temperaturabhängig. Ausgedehnte heiße Bäder, zu viel Sauna, aber auch enge Hosen wie z. B. Radlerhosen, führen zu einer Überhitzung der Keimdrüsen und können die Spermienproduktion stören. 7. Medikamenteneinnahme einschränken! Manche Arzneimittel können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. So zum Beispiel bewirken Husten- und Erkältungsmittel nicht nur das Abschwellen der Nasenschleimheit, sie können auch die Schleimhäute der Geschlechtsorgane austrocknen. Sprechen Sie deshalb mit Ihrem Arzt, wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen. 8. Schwermetalle im Blut kontrollieren! Wenn Sie es aufgrund Ihres Berufes mit giftigen Substanzen zu tun haben, sollten Sie sich auf diese testen lassen. Dies gilt für Sie, aber auch für Ihren Partner. Eine Anreicherung von Schwermetallen wie Blei, Cadmium und Quecksilber im Körper kann zum Beispiel unfruchtbar machen. 9. Keine Fernreisen planen! Möchten Sie in der nahen Zukunft schwanger werden, sollten Sie nicht weit verreisen. Zu viele Risiken wären damit verbunden: Die Klimaverschiebung könnte Ihren Zyklus durcheinanderbringen, aber auch Reisekrankheiten, die häufig mit Antibiotika behandelt werden, könnten eine Schwangerschaft verhindern. 10. Tropenimpfungen meiden! Ein Grund mehr, auf Fernreisen vorläufig zu verzichten: Tropenimpfungen wie beispielsweise die Malariaprophylaxe sind für den Körper eine ziemliche Belastung, und deshalb bei einer bevorstehenden Schwangerschaft Tabu. Dagegen stehen Impfungen wie Hepatitis oder Tetanus einer Schwangerschaft nicht im Wege.