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^Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit!!!

^Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit!!!

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Hi! Bei wem von euch wurde die Eileiterdurchgängigkeit schon überprüft?? Was wird dann genau gemacht? Machst dies der FA oder muß man dafür z.B. ins Krankenhaus? Bekommt man eine Vollnarkose? Vielen Dank für eure Hilfe! Die Überprüfung der Eileiterdurchgängigkeit ist nämlich der nächste Schritt den mein FA machen möchte!!! Ciao Naima


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Hallo, meint dein FA wahrscheinlich eine Bauchspiegelung, nun die steht mir am 18.03 bevor und ist unter Vollnarkose. Dir werden ca. 3 kleine Schnitte (nicht mal 1 cm) in den Bauch gemacht, dann werden die Eileiter durchgespült mit einer farbigen Flüssigkeit, dabei sieht dein FA dann ob die eileiter verklebt sind oder nicht. Bei mir sollte das ganze eigentlich ambulant in der Praxis gemacht werden. Da mein Blinddarm aber operiert werden muss, wurde kurzerhand umentschieden und nun muss ich in die Klinik. Also ich muss Dienstag rein, mittwoch ist OP und Samstag darf ich wahrscheinlich raus. Ich hoffe ich konnt dir helfen. Das ganze soll übrigens nicht schlimm sein, zwei Bekannte haben es schon hinter sich gebracht. LG


Mitglied inaktiv

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hi naima, also bei mir wurde die laparoskopie letztes jahr im juni gemacht, unter vollnarkose. es gab einen schnitt im bauchnabel und einen im schambereich, die narbe im bauchnabel ist sichtbar, aber was solls.. schau mal unter:http://www.netdoktor.de/Ratschlaege/Untersuchungen/laparoskopie.htm da wirds dir genau erklärt! ich war von montag mittag bis mittwoch morgen im kkh. also alles net so schlimm! liebe grüsse julie


Mitglied inaktiv

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Die Eileiterdurchgängigkeit kann mit Hilfe eines Kontrastmittels (Echovist) im Ultraschall nachgeprüft werden. Wenn man diese Lösung also in die Gebärmutter einspritzt und diese in die Eileiter abfließt, läßt sich dieser Vorgang mit Ultraschall darstellen. Auch der Austritt der Flüssigkeit in die freie Bauchhöhle, der beweisend ist für durchgängige Eileiter, ist mit dem Ultraschall darstellbar. Diese ambulant durchführbare Untersuchung läuft folgendermaßen ab: Auf einem gynäkologischen Untersuchungsstuhl wird zunächst die Scheide der Patientin desinfiziert. Anschließend wird der oben abgebildete Katheter in die Gebärmutterhöhle eingeführt. Der (oben gelb eingefärbte) Ballon am Katheterende wird mit 3 ml Flüssigkeit gefüllt, damit er nicht wieder herausrutscht und die Untersuchungsflüssigkeit nicht zurückläuft. Das kann zu einem vorübergehenden ziehenden Schmerz führen (ähnlich wie Regelschmerzen). Anschließend wird durch den zweiten Eingang langsam die Echovist-Lösung eingespritzt. Mit dem Ultraschallkopf, der in der Scheide plaziert ist, läßt sich nun das Ablaufen der Flüssigkeit durch die Eileiter nachverfolgen. Auch die untersuchte Patientin kann sich das Ergebnis ansehen und mitverfolgen (ein sehr großer Vorteil dieser Untersuchung).