Elternforum Erster Kinderwunsch

psychologische Unterstützung

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Gestern abend war es wieder mal soweit...auch diesen Monat hat es wieder nicht geklappt. Ich war am Boden zerstört, das war nun der 26. Übungszyklus. Dabei hatte wir uns eigentlich vor 2 Monaten drauf geeinigt, erst einmal mindestens 2-3 Monate Pause zu machen. Aber ich bekomme das einfach vom Kopf her nicht hin. Meine Gedanken drehen sich nur um das eine Thema. Mein Mann versucht mich dann immer auf all die schönen Dingen hinzuweisen, die wir doch haben - er liebt micht, wir haben einen tollen 3-jährigen Sohn, ein schönes Haus,... aber das hilft nichts - das eine hat mit dem anderen doch nichts zu tun! Am liebsten hätte ich mich gestern abend hingelegt, wäre eingeschlafen und am besten nie mehr aufgewacht. Das kann doch so nicht weitergehen. Was kann ich denn noch tun? Ist jemand von euch in einer Selbsthilfegruppe oder bekommt psychologische Unterstützung oder so? Bei ProFamilia habe ich schon angefragt, die konnten mir nicht weiterhelfen.


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Hallo, es ist schon so, dass der unerfüllte Kinderwunsch eine kritische Lebenssituation ist, mit der jede Frau und auch jeder Mann anders umgeht. Manche Menschen können alleine keinen Ausweg finden und es ist bestimmt sinnvoll sich professionelle Hilfe zu holen. Und die gibt es. Ich hab dir mal eine Seite kopiert, auf der du Adressen und auch weiterführende Links findest. So auf die schnelle fiel mir nur das ein, aber bei Bedarf kann ich dich auch noch mit anderen links versorgen. Liebe Grüße von isi


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...sorry, jetzt hab ich doch glad vergessen, die Seite hinzukopieren: http://www.bkid.de isi


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hi julia, sei erstmal ganz fest gedrückt! *press*drück*knuddel* ich kann mir gut vorstellen, wie man sich fühlen muss und jeder Monat mehr die absolute Qual ist, diesen Gedanken in jeder Minute spürt und sich auf nichts mehr richtig konzentrieren kann, sozusagen "besessen" ist....im Grunde auch ein Teufelskreis geworden ist, denn wer weiss, ob nicht auch dieser (unbewusste) Druck mit daran schuld ist! Auch Deine Umwelt besonders Deine Familie werden sicher sehr darunter leiden!!! Deshalb finde ich den Entschluss, Dir da fremde Hilfe zu holen sehr richtig. Vielleicht kann man ja auch zu einem ganz normalen Psychologen gehen, oder den Hausarzt um Rat fragen...auf jeden Fall sollte man psychische Sorgen genauso wenig auf die leichte Schulter nehmen wie körperliche Schmerzen, denn womöglich bekommst Du irgendwann davon dann auch noch welche dazu! Ich wünsche Euch echt alles Gute und das bald das zweite kleine Krümel unterwegs ist! lg kaddl


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Hallo Isi! Der Link ist prima! Ich hab gleich mal geschaut, weil ich mich auch schon eine Weile mit dem Gedanken trage, mich an eine Selbsthilfegruppe oder einen Therapeuten zu wenden. Wir wohnen in der totalen Pampa, aber es gibt doch tatsächlich im Nachbarort einen auf Kiwu spezialisierten Therapeuten. Vielleicht ist das ein Wink des Schicksals. Manchmal habe ich das Gefühl, so still und leise durchzudrehen. Wenns die Foren im Internet nicht gäbe und ich Perso (drück dich!!) nicht hätte, wüsste ich nicht, wohin mit meinen ganzen Gedanken. LG, Miri


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Guten Morgen! Schön, dass dir der link weiterhelfen konnte. Das freut mich wirklich. Ich hab auch Therapieerfahrung, zwar in einem anderen Kontext, aber es lässt sich doch übertragen. Ich kann dir nur sagen, dass es wirklich hilft, mit einem Profi Berater oder Therapeut zu arbeiten. Ich wünsch dir was... ...liebe Grüße von isi