Elternforum Erster Kinderwunsch

Hier noch mal zum Thema Überjodierung in Deutschland...

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... http://www.jod-kritik.de/ Gruss Karry


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so ne seite kann ich innerhalb von ner halten stunde herstellen. sorry, aber ich glaub das nicht einfach so, es werden nicht zig frauenärzte zu einem solchen produkt raten, wenns SOOOOOOOOOOOO gefährlich ist.


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... oder guck Dir mal die einschlägigen Schilddrüsenforen zum Thema Jod an. Karry


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gegen fieber ist es gut Paracettamol zu nehmen, wenn ich dagegen allergisch bin ist es klar das nicht zu nehmen. man geht bei solchen empfehlungen immer von einem gesunden menschen aus. *kopfschüttel*


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... echt nicht, was hab ich Dir getan, dass Du so rumzickst? Wie wäre es mal mit ein bisschen Toleranz gegenüber anderen? Ich habe grad ein Posting in ein anderes Forum kopiert, aus einem Schilddrüsenforum zum Thema, das kopier ich Dir jetzt auch noch mal: Also das mit dem angeblichen Jodmangel in Deutschland ist so eine Sache! Es wird zwar immer gerne diese Hypothese aufgestellt, daß durch das eiszeitliche Abschmelzen der Gletscher das Jod aus der Erde ausgeschwemmt wurde, besonders in Süddeutschland. Dadurch es heute einen Jodmangel in der Nahrung in Deutschland geben sollte und es deswegen hier in Deutschland, besonders in Süddeutschland, so viele Leute mit einen Jodmangelkropf gibt. Und unter diesem bösen Jodmangelkropf leiden viele Leute, weswegen viele Leute sich an der SD operieren lassen müssen. >Gegen diesen "bösen" Jodmangelkropf ziehen schon seit 20 Jahren vor allem die Endokrinologen zu Felde und habenn vor ein paar Jahren erreicht, daß vor allem das Salz freiwillig jodiert wird, weil man gegen diesen Jodkropf was tun wollte. Mit einem riesigen Werbeaufwand und vielen Studien(finanziert größtenteils von der Merck und Hennig, die die größten Hersteller von Jod- und Thyroxintabletten sind) wurde nun in den Köpfen der Leute fast schon der Spruch implantiert: "Jood ist immer good!" > >ABER: > >(1) Komischerweise nehmen gerade in der Ländern, in denen viel Jod künstlich zugeführt wird, die Autoimmunerkrankung der SD wie Hashimoto und Morbus Basedow massiv zu. Zufall? Natürlich würde es gut passen, wenn Hashimoto und MB nun Jodmangelerkrankungen wären, was sogar viele Ärzte glauben, was sie aber defintiv nicht sind. Gerade größere Mengen an Jod kann nachweislich eine Hashimoto-Thyreoiditis auslösen, aber was ist eine größere Menge oder ist die individuell unterschiedlich, darüber streiten die Experten. > >(2) Die Begründung für das angeblich fehlende Jod ist alles mögliche, nur nicht wissenschaftlich. Ich finde keine Quelle, keine Forschungsbericht, der diese angebliche eiszeitlich Ausschwemmung irgendwie bestätigt. Es ist höchstwahrscheinlich nur eine Hypothese, die man dazu benutzt, den Leuten einen Jodmangel einzureden, damit sie Jod oder Jodtabletten einnehmen. Ich finde, diese eiszeitliche Jodmangelgeschichte eines der vielen ärztlichen Ammenmärchen, die selbst bei Ärzte nicht auszurotten sind. > >(3) In vielen Regionen ist zwar weniger Jod im Boden, aber in anderen Region ist wesentlich mehr Jod im Boden und im Wasser, aber ausgerechnet da, wo viel Jod im Boden ist, da sind die Anzahl der Kröpfe und SD-Erkrankung statitische höher als in Regionen, wo wenige im Boden und Trinkwasser ist. >Also kommt es nicht unbedingt darauf an, was im Boden ist, sondern es kommt daraufan, wie gut der Körper es aufnehmen kann. >So ist gerade wissenschaftlich nachweislich in den Regionen mit höherem Jodgehalt im Boden mehr Huminsäure im Boden als in Regionen mit wenige Jod und weniger SD-Problemen. Die Humnsäure hemmt die Aufnahme von Jod im Körper, genauos fast alle Kohlsorten hemmen die Aufnahme von Jod im Körper, auch Sojaprodukte mit den Sojaflavenoiden hemmt die Resorption von Jod. >So gesehen könnte man sagen, daß Deutschland keine "Jodmangelgebiet" ist, sondern eher eine "Jodfehlaufnahmegebiet". > > >(4) Der Jodmangelkropf an sich gar keien eigene Erkrankung ist! Du hörst richtig, die Vergrößerung der SD ist keine Erkrankung im eigenen Sinne, sondern nur eine physiologische Anpassung an äußerliche (bzw. auch körpereigenen) Gegebenheiten. >Niemand würde sagen, daß die Scherpas in Nepal krank sind, nur weil sie viel mehr rote Blutkörperchen im Blut haben und 1 Liter Blut mehr im Körper als Mitteleuropäer! Der Körper hat sich den Umweltbedingungen angepasst. Die Menschen in Süddeutschland, wo wenige Jod und viel Kohl gegessen wurde, haben sich auch angepasst mit der Vergrößerung des Filters für Jod, der SD. > > >Meine Schlußfolgerung über Hashimoto und Jod: > >(1) Bei höheren Dosen besteht die Gefahr, daß Hashimoto durch Jod ausgelöst wird, also ein Auslöser (nicht die Ursache) für Hashimoto sein kann! > >Ergo sollte man sich bemühen, Jod in größeren Mengen nicht zuzuführen, auch als Gesunder nicht. > >Also schon Erkrankter mit Hashimoto macht es keinen Sinn, sich Jod zuzuführen, weil es keinen Wert hat. Ganz im Gegenteil, es besteht, die Gefahr, das das Jod den Antikörperprozess sogar noch fördert, was zu einer schneller Zerstörung der SD führt. Es gibt zwar Untersuchungen, die meinen man könne bis zu 200 µg Jod ohne Probleme selbst mit Hashimoto zu sich nehmen, es würde angeblich nichts machen, aber dieser Studie macht keinen richtigen Sinn, weil sie nur 1 Jahr gelaufen ist und nur die Höhe der Antikörper gemessen wurde. > > >(2) Viele mit Hashimoto bekamen von ihren Ärzte fälschlicherweise Jod oder Jodthyrox noch verordnet und es ging ihnen vielen immer schlechter. Als diese dann reines Thyroxin bekamen, ging es ihnen besser. >Also wenn im Mittelpunkt der ärztlichen Behandlung der Patient steht, dann sollte man das tun, was für den Patient gut ist, nämlich bei Hashimoto kein Jod geben. > >Fazit: > >Durch die Jodierung vor allem in Deutschland ist eine Jodmangel zu haben, fast gar nicht mehr möglich! Es ist fast überall drin: In Wurst, in Fleische (auch das Vieh wird mit Jodsalz gefütter), in Käse, im Brot und vor allem im Jodsalz. >Wenn man heute einen Kropf hat, liegt es nicht mehr am Jodmangel, sondern viel mehr an den Autoimmunerkrankung der SD, aber leider wissen dies viele Ärzte nicht und therapieren ihre Patienten falsch. > > >Also kein Jod bei Hashimoto und erst recht kein Jod bei MB, egal was der Arzt oder der Professor sagt! > >JOD HAT BEI HASHIMOTO KEINEN SINN!!! >JOD KANN AUCH SCHÄDLICH SEIN, WENN ES DEN AUTOIMMUNPROZESS ANREGT! > >Du brauchst aber nicht in Panik ausbrechen und alles mit Jod strikt meiden, nein. Du sollst nur nicht bewußt Dir Jod zuführen in Form von Tabletten, Salz oder gar Algenpräparate (viele haben einen hohen Jodgehalt). ------------------------------- So vielleicht verstehst Du es jetzt besser. Und komm mal von Deinem hohem Ross runter, Dein hochnäsiges *kopfschüttel* kannst Du Dir schenken. Karry


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sorry wollt dich nicht anzicken, tut mir leid. es ärgert mich einfahcn ur ,es wird schon seinen grund haben das soviele Frauenärzte das empfehlen und guck mal wieviele leute hier verunsichert waren. aber du hats ja auch nur rein kopiert was du weisst, sorry. sei mir nicht böse bitte.


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... nur Du musst bedenken, und das glaub mir bitte, ich hab mittlerweile eine fast vierjährige Kiwu-Karriere und hab da viel Erfahrungen sammeln können, dass hinter allem auch die Pharmaindustrie steht und vieles auch gesponsort wird und den Ärzten dadurch auch in den Mund gelegt wird, was gesagt werden soll. Verstehst Du? Als zum Beispiel die Gesundheitsreform aufkam, wurde darüber nachgedacht, welche Aktionen mit wem durchgeführt werden könnten. Damals hab ich mit einem Macher von einem anderen sehr grossem Kiwu-Forum telefoniert. Derjenige wollte eigentlich mit einer grossen Kinderwunsch-Organisation zusammenarbeiten, was er dann aber doch gelassen hat, weil eben hinter dieser Organisation auch die Pharmaindustrie steht und diese sponsort. Das was bei unseren Ohren oder Augen ankommt ist nicht immer so, wie es tatsächlich ist. Viele Grüsse Karry