Knitzelbutz
Hallo, ich kopier einfach mal meinen Beitraf von gestern aus dem Forum Frauengesundheit hier rein(wurde mir geraten da es hier wohl betroffene gibt?) Guten Morgen, war gestern beim HNO da ich eine Mittelohrentzündung(angeblich) hatte die trotz Antibiotika nicht besser wurde. Dort wurde mir mitgeteilt das ich ein Cholesteatom hätte und ich schnellstmöglich in die Klinik solle. Sehr viel dazu gesagt hat die Ärztin nicht ich war auch etwas überrumpelt. Hab jetzt schon einiges gelesen, ist hier jemand der das auch hat/hatte und schon eine OP hinter sich? Hab doch ziemlich Schiss :-( LG Michaela Mittlerweile ist es so das ich am 19.2. einen Ambulanztermin habe und am 5.4. die OP sein soll, ist das nicht etwas lang? Danke und LG Michaela
Hallo,mein Sohn hat Cholesteatome in beiden Ohren.Uns wurde gesagt,daß man es nicht so schnell operieren muß.Wenn du Fragen hast schreibe mich doch gerne an,werde versuchen sie zu beantworten. Gruß Suse
Hallo, ui auch noch an beiden Ohren? Naja ich bin echt ziemlich überrumpelt ich habdas quasi vor den Latz geknallt bekommen, ne Überweisung in die Hand gedrückt und gut.... Hab natürlich jetzt einiges gelesen :-( Problem ist bei mir das ich ja jetzt ne akute Entzündung hatte und zeitweise auch der Gesichtsnerv beteiligt war, die Zunge und die Lippe waren pelzig und die Gemschmacksnerven funktionieren auch noch nicht wieder(kann das auch vom Antibiotika kommen?) Naja ich werd es wohl auf mich zukommen lassen bleibt ja nix anderes LG Michaela
mein Sohn, 4 jahre, hatte letzte Woche gerade seine OP diesbez. Kannst hier im Forum nachlesen. Inwieweit aber da Erw therapiert und operiert werden, hab ich keine Erfahrung. alles gute Jo
Mein Sohn ist 11 und vor zwei Jahren wurde das erste Cholesteatom entdeckt.Im Februar waren wir dann in der Ambulanz im Krankenhaus und im März wurde er operiert.Wir hätten auch einen Termin im Sommer haben können,aber da hatten wir Urlaub gebucht und nach der OP darf man nicht fliegen und auch nicht ins Wasser.Das erste Ohr wurde 3 Stunden operiert,weil das Cholesteatom sehr ausgeprägt war.Das zweite Ohr wurde ein Jahr später operiert.Da wurde im Dezember gesagt,das es wohl auch davon betroffen ist und ich habe dann einen Termin für die Osterferien im April zur OP gemacht.Das Ohr war nicht so schlimm befallen und nach nur 4 Tagen Kh durfte er nach Hause.Beim ersten lag er 9 Tage drin.Mittlerweile hört er auf einem Ohr normal und auf dem anderen etwas weniger,von daher haben die Ärzte entschieden erst einmal auf einen second Look zu verzichten.Der wird normalerweise geacht um zu gucken ob auch alles aus dem Ohr entfernt wurde.Alle drei Monate müssen wir zum HNO,der dann das Ohr untersucht und reinigt,weil es das nicht mehr selber kann.Er hatte auf beiden Ohren eine Tympanoplastik Typlll
Hallo zusammen, ich habe eine Frage bzw. bin etwas verunsichert wegen meiner 4-jährigen Tochter. Seit ungefähr einem halben Jahr klagt sie immer wieder über Ohrenschmerzen, überwiegend links. Die Schmerzen kommen und gehen, mal sind ein paar Tage gar keine Beschwerden da, dann treten sie wieder stärker auf – besonders im Liegen scheint es schlimmer zu sein. Wir waren vor ca. 3 Monaten beim HNO-Arzt, damals wurde nichts Auffälliges festgestellt. Da die Beschwerden aber nicht weg waren, waren wir jetzt nochmal im Krankenhaus beim HNO. Dort wurde jetzt eine Veränderung am Trommelfell gesehen, die wie eine Art „Perle“ aussieht. Zusätzlich besteht der Verdacht, dass dahinter eventuell etwas Größeres stecken könnte, z. B. ein Cholesteatom. Sicher ist das aber nicht. Es wurde kein CT oder MRT gemacht. Die Ärzte meinten, dass man oft erst während einer OP genau sehen kann, was es ist. Es wurde eine Operation empfohlen – entweder ein kleinerer Eingriff oder eine größere Ohr-OP, je nachdem was man dann genau findet. Im Alltag hört sie eigentlich ganz normal, es gibt keinen Ohrfluss, nur gelegentlich eine Rötung am äußeren Ohr, die wir mit einer Salbe behandeln. Ich mache mir jetzt natürlich große Sorgen: Ist das vielleicht schon länger etwas, das hätte früher erkannt werden müssen? Oder ist es normal, dass so etwas erst so spät eindeutig sichtbar wird? Und hat jemand Erfahrungen mit ähnlichen Befunden bei Kindern in dem Alter? Ich bin für jede Erfahrung oder Einschätzung dankbar.
Die letzten 10 Beiträge
- Aggressive Perioden (selbstverletzendes Verhalten)
- Lernbehinderung - Wenn Wissen nicht bleibt!
- Beindifferenz ca. 1.5cm (kleinkind)
- Erfahrung mit dezellularisierten Spenderklappen (TE-Klappen)
- Wohneinrichtung für autistische Kinder/Jugendliche - Erfahrungen
- Sohn 2,5 Jahre stottert und hält Hand vor Mund
- Somatropin
- Rolando Epilepsie
- Seltener Gen Fehler
- Förderschule in Berlin