Mitglied inaktiv
Hallo, ich arbeite an 4 Tagen von 8Uhr bis 12 Uhr und abends mache ich Unterrichtsvorbereitungen. Dazwischen beschäftige ich mich mit meiner 15 Monate alten Tochter und kümmere mich um den Haushaltskram. Ich muss feststellen, dass ich dabei über das Nötigste selten hinaus komme. Ich putze 1x in der Woche das Bad, wische Staub, mache Großeinkauf. An den anderen Tagen sauge ich so zwischendurch und mache die Wäsche. Das war es auch schon. Wenn ich auch noch mit der Kleinen an die frische Luft will, ist nicht mehr drin. Zu Dingen wie Fensterputzen, Kleiderschrank ausmisten, Bettwäsche wöchentlich anstatt alle 2-3 Wochen wechseln ... komme ich eigentlich nie. Das ist in unserer Beziehung ein ständiger Streitpunkt, denn mein Mann wirft mir vor, ich sei in der Hinsicht "schlampig" und würde mich nicht für Ordnung interessieren. Seht ihr das auch so? Wie macht ihr das denn? LG Alema
Hallo Alema, ich finde, Du machst genug. Und die übrigen, nicht erledigten Sachen kannst Du ja zB an einem Samstag erledigen, wenn Dein Mann sich komplett ums Kind kümmert, wie wär´s damit ???? :-)))) Laß den Kopf nicht hängen, bei uns lief es ähnlich, als mein Sohn so klein war (und ich habe nicht einmal gearbeitet in der Zeit), nur habe ich das Glück, daß mein Mann nicht zu den Moserern gehört, wenn es nicht überall blitzt. Besser, Du und Deine Tochter habt was voneinander, als wenn Du die ganze Zeit mit dem Besen durch die Wohnung hetzt. Und es werden auch wieder andere Zeiten kommen, in denen Du Dich Deinem Haushalt mehr widmen kannst! Laß den Kopf nicht hängen und genieß die Zeit mit deiner Kleinen liebe Grüße kleine Wildkatze
Hallo Alema, bei mir ist es leider genauso. Ich arbeite 3x die Woche von 8 bis 14 Uhr. Die freien Morgen sind mit Einkaufen und eben "Nur" grob Saubermachen/Putzen völlig ausgefüllt. Meinen Mann stört es leider nicht. Wenn ich ihn mal zum mithelfen anhalten will, findet er immer putzen ist doch nicht nötig.... Ihn störts also nicht, aber mich oft schon, besondert wenn mal jemand kommt der nicht oft kommt dann muß ich oft ne Putz- und Aufräumaktion starten... Vg MF
Sag deinem Mann er soll nicht motzen sondern helfen. Ich arbeite jeden Tag von 6-12, dann heim essen machen, Hausaufgaben mit dem Hund raus und ab ca 4 habe ich dann man Pause. Die gönne ich mir auch. Dann etwas aufräumen, eben das Gröbste, und abends wieder Kindertaxi spielen. Geputzt wird Samtags und zwar alle 4. Mann, Frau und die Kinder. Wenn gerade mal was richtig stört, wird er sofort erledigt, aber von dem, der sich gestört fühlt. Nimm dir die Zeit für dein Kind. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei dir wirklich dreckig ist. Wärme und Geborgenheit ist wichtiger als Sterilität. Grüsse Sabine
musst du auch mal gehörig Kontra geben - der soll anpacken und nicht rummotzen. Oder wie sagt meiner immer "auch ich lebe hier und du bist nicht meine Putzfrau"
den Besen in die Hand nehmen und putzen! Das kannst du ihm ruhig sagen, wenn ihm was stört, dann soll er mit anpacken. Abgesehen davon, dass es sowieso heutzutage keinesfalls mehr die alleinige Sache der Frau ist den Haushalt zu schupfen. Teile deinem Mann gewisse Arbeiten zu und dann wird er schon sehen, wieviel Zeit die in Anspruch nehmen. Du machst alles richtig, laß dich nicht verunsichern! Der Haushalt rennt dir nicht weg, du hast noch ich schätz mal 70 Jahre oder mehr zum putzen, aber deine Maus braucht dich nur wenige Jahre so nah bei sich. Also geniese die Zeit mit deiner Kleinen und hab viel Spaß mit ihr, sie wird es dir danken - der Haushalt nicht! Liebe Grüße Traude
Ich finde nicht, dass du shclampig bist. Du gehst ja schliesslich auch arbeiten und kümmerst dich um alles! Ich gehe nicht arbeiten und meine Arbeiten im Haushalt sehen auch nicht anders aus als deine. Und mein mann meckert nicht! Ich schicke die beiden meist Samstags zu meinen Schwiegereltern, damit ich echt m,al nen ganzen Putztag einlegen kann! Mach dir da keine Kopf drüber, denn ich finde es wichtiger, mit dem Kind an die Luft zu gehen oder zu spielen, als zu hause alles steril zu haben! LG Steffi
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