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Hallo! Ich wollet mal gern einige Tips von Ecuh, wie ihr eure finanzen unter kontrolle bringt.Ich habe mir schon einnahmen/ausgaben aufgeschrieben, aber irgendwie haut das am monatsende nicht so ganz hin.habe auch über ein viertel jahr buch geführt, aber es ist doch schon sehr aufwendig oder? Wie macht ihr das? liebe grüße Lysia


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ich laufe ganz gut damit wenn ich mir das geld in wochen aufteile...also auch ohne alles aufzuschreiben ich rechne aus wieviel diesen monat übrig bleibt und dann hebe ich ab und verteile es auf die wochen bis zum nächsten zahltag. und dann wird eben pro woche auch nicht mehr ausgegeben als da ist. ich achte viel auf angebote und kaufe nicht NUR markenartikel , kaufe lieber im Lidl ein anstatt im real da greift man eben nicht ständig link und recht zu den angeboten und ich schriebe mir einen einkaufszettel an den ich mich so gut wie möglich halte mehr als so und so viel euro mehr als auf dem zettel sind dann zwar auch eingeplant aber eben in maßen. damit komme ich eigentlich gut zurecht ... und auch das tanken und zigaretten nicht vergessen mitzurechnen


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Hallo, bei uns war am Ende des Geldes auch immer so viel Monat übrig, weil wir anfingen, mit Karte zu zahlen. Jetzt sind wir wieder beim alten, also am Monatsanfang heben wir das gesamte Haushaltsgeld ab und verteilen es in 5 Wochen, dazu nehme ich Briefumschläge, für jede Woche einen. Dann kann ich besser rechnen mit dem Geld und ich gehe immer nur mit Einkaufszettel einkaufen. Wenn am Ende der Woche kein Geld mehr im Umschlag ist, gibt es eben z.B.keine Pizza mehr vom Italiener, da muß ich hart bleiben, mein Mann und die Kinder wollen dann, daß ich vom nächsten Umschlag etwas nehme, aber das fehlt mir dann ja in der nächsten Woche. Ansonsten kaufe ich viel nach Angeboten, eventuell auf Vorrat, z.B. Waschmittel, Milch, Nudeln, Fleisch(friere ich ein), Shampoo, Zahncreme, halt Sachen, die man ständig braucht. Und ich überlege mir ganz genau, ob ich diese Teil wirklich brauche oder nicht, oft reicht es schon, eine Nacht drüber zu schlafen, und die "Gier" ist weg, z.B. nach Klamotten. Und wenn ich mir dann mal (selten!) etwas gönne, dann freue ich mich total riesig darüber, das hält dann lange an. Mir fällt es nicht so schwer, auf einiges zu verzichten, weil ich es von meinem Elternhaus kenne, die hatten noch weniger. Wenn dann mal ein Monat sehr knapp ist, versuche ich an die jenigen zu denken, denen es schlechter geht. Hoffe, ich konnte helfen. Ciao farfalla