Mitglied inaktiv
Hallo zusammen, so, nun ist unser kleiner Knirps auch auf dieser Welt angekommen und wir gewöhnen uns seit 11 Tagen an das spannende Leben zu dritt. Tagsüber ist unser kleiner Sonnenschein das liebste Kind der Welt und schläft ganz viel und wenn er wach ist dann schaut er ein bisserl rum und ist völlig zufrieden, ohne jedes Geschrei. Aber abends, ab 20 Uhr, da kann man die Uhr nach stellen - da geht das Gebrüll los und oft läßt er sich erst gegen 24:00 Uhr wieder beruhigen. Der arme Kerl schreit sich so in Rage, daß er einen hoch roten Kopf bekommt und naß geschwitzt ist. Wir versuchen schon, ihn tagsüber so wenig wie möglich zu streßen - kein Fernseh wenn er im Zimmer ist, keine ständigen Gäste die ihn bestaunen wollen ... Aber er macht am Abend einen total gestreßten Eindruck und erschrickt auch manchmal ganz arg! Und schlafen will er die ganze Nacht dann auch nur noch bei uns und nicht wie tagsüber in seinem Bettchen. Kennt ihr das und wie seit ihr damit umgegangen. Mir tut der Wurm jetzt schon leid, wenn er heute Abend wieder anfängt zu Brüllen und wir ihn gar nicht beruhigen können. Selbstverständlich ist mir klar, daß die Kleinen auch mal längere Schreiphasen haben und auch unsere Hebamme sagt, daß die Kinder durchschnittlich 2 Stunden am Tag brüllen, und daß auch am Stück. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, daß ihn irgendwas quält. Bauchschmerzen scheinen es keine zu sein, die hatte er nämlich im Krankenhaus - aber da hat er sich dann mit Bauchmassage, Kirschkernkissen und Fliegerstellung ganz gut helfen lassen. Freue mich auf Eure Ratschläge Tina
Also, es soll ja die sogenannte abendliche "Schreistunde" geben, das hat unser auch gehabt (hats heut noch manchmal, er ist jetzt 4 1/2 Monate). Da half dann nur Herumtragen und nach ner Weile ist er dann eingeschlafen. Wo schläft dein Kind denn tagsüber? Ist das Bettchen in eurer Nähe? Wenn er nachts dort alleine schlafen muss, ist das vielleicht der Grund - wer ist schon gern allein, vor allem, wenn man noch ein Baby ist? :-) Irgendwie merken die Kinder abends, dass die Nacht kommt, haben vielleicht eine unbestimmte Angst oder so, ich weiß es nicht - jedenfalls hab ich das schon von vielen gehört, das "muss" wohl so sein. Da hilft echt nur ganz viel körperliche Nähe, wenn es keine Blähungen sind (wobei da auch körperliche Nähe hilft :-)). Unser Kleiner schläft zwar abends in seinem Bettchen ein (bzw. auf meinem Schoß), will dann aber nachts auch bei mir schlafen, ist auch kein Problem, denn wir haben sein Bettchen direkt neben unserem. Probiere es mal mit nem Tragetuch, das wirkt bei uns immer wunder und wird auch von anderen Muttis hier gern empfohlen. Alles Gute, Ellen.
mach dir keine Sorgen, dass ist ganz normal. Dein Kleiner verarbeitet den Tag. Er weiß nicht wohin mit seinen ganzen neuen Eindrücken und schreit dann halt erstmal ne Runde. War bei uns auch jeden Abend so. Mittlerweile ist mein Kleiner 4,5 Monate alt und es hat sich gegeben. Rumnölen tut er abends zwar immernoch aber das liegt daran das er müde ist :-) LG Jessi
Achso wir haben unseren Zwerg dann auch immer durch die Wohnung getragen. Stundenlang manchmal ;-) LG Jessi
*mich mal anschließ für die Tragetuchempfehlung* Selbstverständlichst. Lass ihn tagsüber an Deinem Bauch schlafen (oder an Deinem Rücken), und Du wirst den Unterschied erkennen. Kein Fernsehn, wenn das Kind dabei ist, sollte auch nicht das große Opfer sein, sondern selbstverständlich :-/ Möglichst wenig Streß und viel frische Luft!! sollten auch gegeben sein.. lg!
Hi, unser KLeiner ist jetzt 2 1/2 Monate und beim Kinderarzt habe ich auch beiläufig erwähnt, dass er abends immer schreit (und NUR abends). Der KA hat mir Camomilla-Globuli verschrieben, davon kriegt er jetzt immer 5 Stck. 3 x am Tag und es ist viel besser geworden. (Der KA hat gesagt, dass die Kinder meist im Lauf des Tages viel mehr essen als während der Nacht. Diese Essen über den Tag verursacht dann am Abend Blähungen /Völlegefühl... - k.A. , ob's stimmt, jedenfalls haben die Kügelchen geholfen :-) ) Viel Glück mit deinem Söhnchen!!
Hallo, schleiche mich mal ein: das "Problem" kenne ich gut, hatte mein 1 auch. Mann konnte die Uhr nach stellen, von 17,- bis 23,-/24,- Uhr gab es jeden Abend Gebrüll und nichts half, aber wirklich nichts. Hat 4/5 Monate gedauert und dann war es gut. Bei ihm haben alle guten Ratschläge versagt (Hebamme-Kinderarzt-Bekannte etc) Also wünsche Dir viel Durchhaltevermögen, kann nur besser werden ;-))
Lieben Dank Euch allen für die Ratschläge und Tipps. Und ich sehe schon, Euch ging es / geht es genauso. Das ist doch echt beruhigend. Grad so am Anfang ist man doch unsicher und fragt sich ständig, ob man nicht doch was falsch macht. Dann werden wir unser Schätzchen weiter durch die Nacht tragen und tagsüber ein bisserl mit ihm ausruhen. Euch allen einen schönen Tag und noch eine besinnliche Vorweihnachtszeit - wenn doch nur das Wetter ein bisserl weihnachtlicher werden würde ... Tina
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