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Verklebte Eileiter. Normalerweise müsste doch....

Verklebte Eileiter. Normalerweise müsste doch....

Ich_bin_leonmaus03

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auch keine freigesetzte Flüssigkeit vom aufgeplatzten Follikel in die Gebärmutterschleimhaut gelangen. Oder ist meine Denkweise falsch? Freue mich, wie immer, über rege Diskussionen. Lg


nita83

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Antwort auf Beitrag von Ich_bin_leonmaus03

Hallo verklebt heißt ja nicht vollständig verschlossen daher schon möglich. Ich hab übrigens von 2001-2009 von 4 verschiedenen Kliniken die Diagnose erhalten beidseitig proximal Tuben erschlossen. Festgestellt durch 2 unterschiedliche Verfahren. Beim letzten Mal gab's sogar Bilder und die Mitteilung das selbst wenn sie durchgängig wären die so Farb-und bewegungslos sind das ne natürliche ss zu 99,8% ausgeschlossen wird. Die Frauenklinik Hannover für experimentelle Gynäkologie meinte das glauben sie nicht. Das wollen sie selbst sehen und ne Rekonstruktion versuchen op Termin war 6 Monate später. Den konnte ich allerdings absagen da ich mit meinem großen ss war. Und derweil sogar 4 weitere male. Wie kann sich keiner erklären. Als ich mit meiner dicken Akte nach meiner 3.fg zum Experten nach Hamburg bin.hat der mich angesehen und nur den Kopf geschüttelt. Allerdings hatte er ne Theorie. Nämlich das meine Eileiter sich wohl durch Narkose und dem Unterdruck verschließen um Fremdkörper auszusprechen. Er war der Meinung das ein erneuter test ebenfalls ne völlige Sterilität diagnostizieren würde. Darum theoretisch möglich. LG nita


Windpferdchen

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Antwort auf Beitrag von Ich_bin_leonmaus03

Wie hat Dein Arzt denn gesehen, dass Flüssigkeit "in die Gebärmutterschleimhaut" gelangt ist? Die Schleimhaut der Gebärmutterwand ist dick und fest, sie ist kein Schwamm, der irgendetwas aufsaugt. Dass man dies außerdem im Ultraschall sehen könnte, habe ich noch nie gehört... Wenn eine Follikelzyste platzt, geht die klare Flüssigkeit nicht in den Eileiter (wie sollte sie auch in diese winzige Öffnung hinein können?), sondern in den Bauchraum! Dort wird sie vom Gewebe im Laufe mehrere Wochen resorbiert, also abgebaut. Es gibt allerdings auch kleine Gebärmutterzysten, und DIE hinterlassen natürlich auch Flüssigkeit in der Gebärmutter, wenn sie dort platzen. Aber auch das hat ja nix mit den Eileitern zu tun. Natürlich gibt es Falsch-Diagnosen in Sachen Eileiter-Durchgängigkeit. Aber dennoch sind die meisten Diagnosen hier richtig, es gibt definitiv verschlossene Eileiter (z. B. durch Vernarbung nach unbemerkter Entzündung, oder durch Endometriose-Herde). Ich glaube, Eigen-Theorien und Selbst-Diagnosen helfen Dir jetzt nicht weiter. Ich selbst habe mehrere Bauchspiegelungen machen müssen, um zu meinen Kindern zu kommen. Dieser (kleine) Eingriff lohnt sich. Man muss manchmal auch mal etwas auf sich nehmen, um schwanger zu werden. Das geht vielen Frauen so. Und Gott sei Dank leben wir in einem Land, wo medizinisch oft gut geholfen werden kann. Ich würde mit Deinem Gyn besprechen, wie es jetzt rasch und wirksam für Dich weitergehen kann, damit Du bald schwanger wirst. LG


Ich_bin_leonmaus03

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Antwort auf Beitrag von Windpferdchen

Das war rein informativ und keine Selbstdiagnostik oder sonst was. Ich habe lediglich gefragt, ob es sein kann wenn man einen verklebten Eileiter hat das die Flüssigkeit die ein Folikel in sich beinhaltet (der Folikel ist nicht das Ei das befruchtet werden sollte, sondern ein Folikel beinhaltet das Ei zusammen mit Flüssigkeit. Wenn es kein folikel geben würde, würde man beim US nichts sehen.). Aufgepasst: Ein Folikel (gefüllt mit Eichen und Flüssigkeit) wächst im Eierstock bis es platzt. Nachdem es geplatzt ist wandern die Flüssigkeit und das Ei, getrennt von einander durch den Eileiter und kommen schlussendlich in der Gebärmutter an. Wie soll denn, rein logisch gedacht, diese Flüssigkeit in den Bauchraum gelangen? Und ja die freigesetzte Flüssigkeit hat mein Fa schon über US in der gmsh gesehen. Ich bin mir sicher, dass dieses Phänomen noch bei einigen weiteren Frauen aufgetreten ist. Lg


nita83

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Antwort auf Beitrag von Ich_bin_leonmaus03

Hallo Leo da Eierstöcke und Eileiter nicht fest miteinander verbunden sind ist es nicht ungewöhnlich sondern gar eher die Regel das die Flüssigkeit in den bauchraum tritt. Aber es ist eben genau so möglich das sie in der Gebärmutter landet.der Körper ist nun mal keine Maschine. Wollte übrigens damit nicht sagen das man mit der Diagnose nicht reagieren soll. Im Gegenteil bin 2x während des Wartens auf einen optimalen Termin ss geworden. Und ein anderes mal nach Gebärmutter Spiegelung. Wollte nur sagen das viel möglich ist. Würde mit der Diagnose immer zu einem guten Facharzt bzw.klink gehen Verklebung und auch die meisten Verwachsungen lassen sich gut beheben und wird von der kk gezahlt. Wohingegen die ivf die oft gleich empfohlen wird nicht voll getragen wird. LG nita


Ich_bin_leonmaus03

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