sunshine0804
Hallo, ich bin jetzt ES+7 und mir ist extrem schlecht, irgendwie erinnert mich das an meine 1. SS, aber da weiß ich nicht wann das angefangen hat. Kann das sein, das es schon ein Anzeichen ist oder ist das noch zu früh?
ich bin auch es+7 und habe irgendwie ein bisschen brust spannen( habe ich sonst nie) und ich bin total gereizt.... ab und an mal im unterleib ziehen..... anzeichen?? keine ahnung...... ![]()
Brustspannen und empfindliche Brustwarzen habe ich auch, was ich normalerweise sonst auch nicht habe...
Ich wollte dasselbe gerade posten. Mir ist öfter am Tag so schlecht,bin müde und so gereizt. Weiß auch nicht ob es zu tun hat mit ss oder eine Magen darm Sache. Mir geht es seid Sonntag so. Meint ihr ab es +5 oder 6 kann man schon ss Symptome haben?
Wann habt ihr NMT?
Ich hab am 5 oder 6
ich habe am 07.05 NMT. aber so genau weiß ich das gar nicht. hatte letzten mittwoch ES aber habe sonst nur zyklen von 22-24 tagen gehe jetzt von 28 tagen aus weil am 14 ZT der Es war.....
Ich habe auch am 7.05. NMT, vielleicht testen wir dann zur selben Zeit... ![]()
Was hat das zu bedeuten?
Hast du schon test gemacht??
Nein, aber ich werde mir einen holen.
Na dann ab zum supermarkt:-)
Das zählt wohl zu PMS...bei ES+5/6 hat ja noch nicht einmal die Einnistung stattgefunden. so früh sind es also keine Anzeichen einer SS- leider!
Wer verbreitet denn sowas immer?Ich hatte in jeder SS am Anfang leichte Übelkeit,Brustspannen,Ziehen im Unterleib...kann also sehr wohl auf eine SS hindeuten!
kann- MUSS ABER NICHT! Und bei vermeintlichen Anzeichen bei ES+5/6 hat eben noch nicht mal die Einnistung stattgefunden, heißt das Ei ist nicht an das mütterliche Versorgungszentrum angeschlossen und auch der HCG (schau dir bitte die HCG-Tabelle mal an) ist kaum vorhanden- zumindest nicht in einer Konzentration, als das schon SS-Symptome auftreten können. Mit prämenstruelles Syndrom (PMS): bezeichnet man äußerst komplexe Beschwerden, die sich während der letzten 4–14 Tage vor dem Eintreten der Regelblutung in jedem Monatszyklus zeigen und schlagartig mit Beginn der Regel aufhören.[1] PMS tritt nur bei Frauen mit Monatszyklus auf. In der Schweiz leidet etwa ein Drittel bis die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter an einem prämenstruellen Syndrom, vor allem Frauen über dem dreißigsten Lebensjahr.[2] Symptome: Der Schweregrad variiert. Ein Viertel der betroffenen Frauen klagt über ernste Symptome und drei bis acht Prozent dieser Frauen leiden unter einer besonders starken Form des PMS, das dann auch prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) genannt wird. Erstere leiden unter einer regelmäßigen Befindlichkeitsstörung, letztere sind in ihrem Arbeitsumfeld und sonstigen sozialen Kontakten erheblich behindert. Körperliche Symptome: Gewichtszunahme durch Wasseransammlungen im Gewebe (Ödeme) Hautveränderungen Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Erschöpfungssymptome Übelkeit und Kreislaufbeschwerden Durchfall Krämpfe im Unterbauch Kopf- und Rückenschmerzen Heißhunger oder Appetitlosigkeit Schmerzhafte Spannungen, Schwellungen oder extreme Empfindlichkeit gegenüber Berührung der Brüste - die sogenannte Mastodynie erhöhte Sensibilität auf Reize (Licht, Berührung, Lärm, Geruch, Zeit- und Arbeitsdruck) Migräne Ohnmacht Völlegefühl Schmerzen im Bereich der Geschlechtsorgane und im kleinen Becken beim Geschlechtsverkehr – eine sogenannte Dyspareunie Schleimhautreizungen ähnlich Erkältungssymptomen Aktivierung von latenten Entzündungsherden im Körper Psychische Symptome[3][4]: Stimmungsschwankungen (Gemütslabilität) Antriebslosigkeit Hyperaktivität, Ruhelosigkeit Depressionen oder manische Phasen Angstzustände Reizbarkeit Aggressivität grundloses Weinen/Lachen vermindertes Selbstwertgefühl Gefühl des Kontrollverlustes Gefühl der Überforderung Veränderungen im Appetit in schweren Fällen kann es sogar zu psychotischen Zuständen kommen