gusti05
hey,
ich bin ja noch nicht schwanger, aber wollte mal hier fragen ob evtl. jemand einen rat für mich hat.
ich arbeite auf einer onkologiestation im krankenhaus als krankenpflegehelferin. wenn ich sollte doch mal einen positiven test in den händen halte, dann kann ich ja dennoch noch nichts auf arbeit sagen, ich muss doch erst auf dem mutterpass warten. eigentlich sollte man nicht mehr auf einer onkologischen station in der schwangerschaft arbeiten.
eigentlich wollte ich erst um die 7./8. woche das erste mal zum frauenarzt (da ich beim 1. schon eher war und ich mir gesagt habe, ich möchte dieses mal ruhiger sein).
kann mir jemand nen rat geben wie ich mich dann verhalten sollte? doch wieder eher zum arzt?
ich hoffe ihr versteht meine gedankengänge
lg gusti
Hi, Ich hab mir genau d gleichen Gedanken gemacht. Bin dann bei 5+2 zum Fa. Der meinte, ich solle mich dann an d Betriebsarzt wenden. Könne aber auch noch etwas abwarten. Hab nach ein paar Tagen per Mail Kontakt aufgenommen und warte noch auf Antwort. Empfinde meine Bedrohung nicht so hoch. Arbeite in einem Mutter Kind Heim und halte mich grad von d Kindern fern ;) Würde Dir empfehlen, wenn Du unsicher bist, geh nach positivem Test zum Fa und lass Dich dort beraten. Drück d Daumen!
Also bei uns bekommt man den ersten Termin erst in der 9. SSW. Ich finde das auch gut so, denn vorher sieht man sowieso nicht viel und dann sieht man gleich den Herzschlag. Was sind die Gründe, dass man auf einer Onkologiestation nicht arbeiten dar?.
Also mir würde von Kollegen berichtet, dass man evtl. die Station wechseln muss. Auf ner Onkologie wird unter anderen mit Zytostatika behandelt und das ist überhaupt nicht gut für Schwangere (steht auch letztlich im Mutterschutzgesetz). Nur weiß ich aber nicht, ob dies auch für mich als Krankenpflegehelferin gilt?! Es gibt fast nur Aufgaben im Krankenhaus, die eine Schwangere nicht machen dürfte laut Gesetz... Ist doch aber manches ziemlich albern.