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Endloszyklus nach AS

Endloszyklus nach AS

Erdnußflip

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Hallo Ihr Lieben! Brauch mal Eure Erfahrungen. Hatte am 04.Dez. eine AS, nachdem die Blutung aufgehört hatte bekam ich nach 29 Tagen meine Periode. Na und jetzt bin ich bei Zyklustag 39, habe schon seit 10 Tagen immer das Gefühl daß die Mens kommt, aber nix passiert. Bin schon total genervt, wenn man blutet ist es verkehrt und wenn nicht auch Ist das nach einer AS normal? Hatte vorher immer einen ganz regelmäßigen Zyklus


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Erdnußflip

Ich hatte am 29. Februar 2012 meine AS, die erste Periode hatte ich im April..... Ende April..... Das ist eben eine umstellung für den Körper, drei Wochen nach der AS hatte ich keinen positiven SS Test mehr....


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Erdnußflip

Mein schöner kurzer Zyklus ist futsch seit der AS! Viele Frauen haben die ersten 3-4 Zyklen sehr lang!!! Bis sich alles wieder eingespielt hat! Dauert....


Blume292

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Antwort auf Beitrag von Erdnußflip

Hallo Erdnussflip! Geduld ist die Mutter der Porzellankiste! Nach einer Fehlgeburt oder Ausschabung kommt es bei vielen Frauen (nicht unbedingt bei allen) zu Zyklusunregelmäßigkeiten. Bei einigen kommt die erste Menstruation fast pünktlich nach den gewohnten 28-30 Tagen und erst in den folgenden Zyklen fallen Unregelmäßigkeiten auf. Andere wiederum warten auf die erste Regelblutung nach der Ausschabung übergebührlich lange (bei mir waren es 54 Tage) haben aber in den folgenden Zyklen keine Probleme mehr. Jenachdem wie weit die SS fortgeschritten war und wie hoch der HCG-Spielgel kurz vor der AS/FG war, wird es kürzer oder länger dauern, bis sich alles wieder halbwegs gut eingepegelt hat. Oft haben Frauen das Bedürfnis irgendwas tun zu wollen, um den Körper bei der Verarbeitung der FG zu helfen. Der Wunsch dass schnell alles wieder gut ist und man eine erneuten Versuch starten kann ist verständlich. Wer unbedingt etwas machen möchte, kann versuchen die Regeneration mit homöopathischen Mitteln oder Kräutertee-Mischungen zu unterstützen. Hebammen empfehlen zum Beispiel gern sogenannten "Nesteinigungstee". Auch wenn die Wirksamkeit solcher Anwendungen umstritten und bis heute nicht nachweisbar ist, so haben diese Mittel aber zumindest einen positiven psychosomatischen Effekt. Und der alleine kann schon eine Menge bewirken. Alles Gute!