Elternforum Bitte noch ein Baby

2.ZH

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Nasti4

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Woran liegt es, dass man in der 2. ZH des öfteren Unterleibsziehen hat? Ich meine, was tut der Körper dann? Mir ist es klar vor der Mens oder auch in der SS, aber nicht kurz nach ES. Klar, ich kenne PMS nur zu gut, aber da macht ja der Körper irgendwas. Vielleicht weiß da jemand eine Antwort. Vielen Dank und lg


KäferleMami

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Antwort auf Beitrag von Nasti4

da sich die Gebärmutter in jedem Zyklus darauf vorbereitet ein befruchtetes Ei aufzunehmen, wird sich auch in der 2. ZH die Gebärmutter etwas aufrichten. :)


Nasti4

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Antwort auf Beitrag von Nasti4

Ah, ok. Vielen Dank. Man lernt nie aus. Hihi


Skyla-mirabell

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Antwort auf Beitrag von Nasti4

Ja, habe das auch mal mehr, mal weniger - wie auch sonstige PMS (Brustempfindlichkeit nach ES z.B. ...). So viel zu den Erfahrungen. ;P Ich denke, das hat mit vielen verschiedenen Faktoren zu tun - meine Erklärung ist, dass es wohl auch viel mit dem Darm zu tun hat - gerade in der 2.ZH scheint der (die Verdauung ...) bei vielen Frauen ja empfindlicher zu sein und Darm und Gebärmutter ... liegen bei der Frau ja recht dicht beieinander (hat auch mit der "Aufhängung" und der individuellen Lage und Neigung der Gebärmutter wohl zu tun - also wenn sie bspw. nach vorne oder hinten "geknickt" ist oder vergrößert - nach Geburten oder Ähnliches). Dann denke ich, rührt es vlt. auch einfach von den "Abläufen" her - also Aufbau der Gebärmutterschleimhaut und den hormonellen Vorgängen bzw. was diese initiieren, was aus ihnen dann folgt (im Körper, auch also im Unterleib). Denn es ist ja nicht immer gleich - mal hat man ja eben mehr PMS (stärkere Symptome), mal weniger oder gar keine (Symptome) - das hängt wohl sehr also mit dem hormonellen Geschehen zusammen. Und dieses wiederum mit "Außenfaktoren" - wie bspw. Bewegung (wenn man z.B. LWS-/Kreuzschmerzen dann auch hat - bei zu wenig Bewegung oder wenn man es mit dem Sport nach langer Zeit übertrieben hat, Verspannungen auch dann ...), aber auch Ernährung - man weiß ja, dass Fettsäuren (Omega 3 und 6 ...) auf die Prostaglandine wirken, aber auch bspw. B-Vitamine (vor allem wohl B6). Ich habe bei mir festgestellt, dass ich meist auch stärkere Mensbeschwerden habe, wenn ich zuvor mehr PMS hatte und weniger Mensbeschwerden, wenn ich davor kaum bis kein PMS hatte. Aber wirklich Buchführen tu ich nicht darüber, so dass ich es nicht mit Sicherheit sagen kann, welcher Zusammenhang da genau besteht. - Wissen wollen würde ich es natürlich schon gerne, einfach, um es also vlt. dann besser vermeiden zu können (PMS und Mensbeschwerden). Tja, is was lang geworden. ;)