auf der Reise
Es wird ja zu weniger Gas- und Fleischkonsum aufgerufen: Gas, um weniger von Russland zu importieren bzw. Gas-Lieferengpässe zu entschärfen, ... Fleisch laut Entwicklungsministerin Schulze, um mehr Getreide-Anbauflächen für Menschen in ärmeren Ländern zu haben, die sonst aus Ukraine & Rußland beliefert würden (1kg Fleisch "kostet" ja mehrere kg Getreide). Ich bin neugierig: Werdet Ihr angesichts dieser Aufrufe aktiv? Falls ja: wie? Oder seht / hört Ihr das in den Nachrichten und macht alles weiter wie bisher? Ich selbst stehe dem zwar positiv gegenüber, komme aber an Grenzen: Gas: Wenn ich nicht manche Räume unter 16 Grad (= Schimmelgefahr) riskieren möchte, kann ich kaum noch weniger heizen. Ich kann mal wieder mit Wasser aus dem Wasserkocher abwaschen... beim Duschen / Waschlappen-Wäsche ist wenig Spielraum. Bei anderem Konsum (was benötigt Gas bei Herstellung oder Transport, und sei es durch Verpackungen?) kenne ich mich bisher überhaupt nicht aus. Weizen: Nicht bei Fleisch, aber bei Milchprodukten und Eiern ist bei mir Spielraum. Und auch mein Kind könnte ich häufiger vegetarisch ernähren. (Ob die Landwirte ihre Produktion allerdings rechtzeitig / vorausschauend umsteuern... nunja. Andererseits, wenn man's nicht versucht, gibt man jetzt schon auf, denke ich.) Bin neugierig, wie Ihr das macht.
der krieg ändert kaum was an meinem verhalten. ich bin eh schon sehr sparsam und hab meinen fleischkonsum schon vorher deutlich reduziert. das einzige was ich tatsächlich wegen der aktuellen lage mache, ist langsamer auf der autobahn zu fahren. wohl aber auch nur, weil ich in elternzeit bin und bisher ohne zeitdruck gefahren bin.
Ganz einfach: NEIN Wir haben die letzten jahre alle Großgeräte ausgetauscht inkl. neuer Heizung und das kostete uns knapp 15000 Euro, irgendwann ist Schluß. Und wir werden auch nicht zu 100 % auf Fleisch verzichten. Wir haben es eingeschränkt, mehr will ich nicht. Ich werd mit Sicherheit niemals Vegetarier oder Veganer!
Ich ändere auch nichts, da ich schon lange Vegetarier bin und Milchproduktion stark reduziert habe. Geheizt wird hier nicht viel wegen furchtbar trockener Luft und weil Mann schon bei 16° im T-Shirt rumrennt. Mein Auto fährt nicht wirklich schneller als 100 und ich kombiniere an Fahrten aus Zeitgründen eh immer das, was geht. Lediglich die Dusche ist jetzt kein Genuss Duschen mehr sondern rein pragmatisch, kurz und lauwarm...aber eher wegen der heizölpreise...
Huhu, wir essen eh überwiegend vegetarisch, von daher ist das nicht das Problem. Heizung haben wir schon seit 2 Wochen aus, aber nicht explizit wegen dem Krieg und der Krise. Von daher schränken wir uns nicht extra ein, sondern auch schon vorher für uns und die Umwelt.
Wir brauchen kein Gas, Wärmepumpe, Elektroauto, Solar (mit genügend Speicher für uns ab Mai bis September, dass wir kein externen Strom mehr beziehen müssen) Fleisch kommt vom Regionalen Bauer, Milchprodukte nehme ich nur Einheimische Produkte…. (Unser Tierschutzgesetz ist etwas strenger wie in der EU…) Beim Mehl kaufe ich schon jetzt teilweise CH Mehl… Öle auch…. Für uns gibt es keine grossen Veränderungen… ausser dass die Preise steigen…
Ehrlich gesagt werde ich nichts ändern. Beim Gas ist kein Sparpotenzial vorhanden. Nutzen es nur zum heizen, Warmwasser läuft hier über einen Durchlauferhitzer. Und beim heizen mag ich nicht noch mehr sparen. Ich bin nicht bereit noch mehr zu frieren (tue ich eh schon weil wir weniger heizen als ich es gerne hätte). Zumal es bei mir ab einem gewissen Punkt mit körperlichen Schmerzen einhergeht wenn ich friere (krampfanfälle). Beim Fleisch sind wir auch sehr sparsam und achten aktuell auch wieder darauf da noch weniger zu konsumieren und achten noch mehr auf gute Qualität als eh schon. Das ist eine ständige Verbesserung bei uns. Aber 1. Schrittweise und 2. Nicht wegen dem Krieg, sondern weil es uns generell immer wichtiger wird
Wir brauchen zum Glück kein Gas und haben den Fleischkonsum schon vor zwei Jahren zurück geschraubt. Von täglich auf 2 bis 3 x pro Woche. Wir heizen mit Pellets, die Preise sind stark gestiegen und unser "Deko-Kamin" (um davor zu entspannen), wird mittlerweile mit zum Heizen der offenen Wohnfläche (glaube 95m2) genutzt. Holz ist dank Wald genug vorhanden.
Nehme gerne Tipps an, um noch mehr zu sparen. Heizung ist bei uns seit 3 Wochen aus. Auch im tiefsten Winter heizen wir nie über 20°C in Kinderzimmer und Wohnzimmer, Bad 19°C, Schlafzimmer 16°C, Küche gar nicht. Alle Räume sind Temperatur und Luftfeuchtigkeit überwacht. Duschen muss sein, aber beim einseifen läuft kein Wasser und die Temperatur ist runtergeregelt. Alle Geräte sind bei Nichtnutzung ausgesteckt, Geräte werden nur geladen, wenn es sein muss. Nichts ist dauerhaft am Strom, Ausnahme Gefrierschrank und Kühlschrank. Fleisch gibt es bei uns meist nur 2-3 mal im Monat, Herkunft, Aufzucht, Schlachter,... alles bekannt. Eier direkt vom Bauern, den wir unterdessen wirklich recht gut kennen. Auto wird nur genutzt, wenn zu Fuß oder Fahrrad nicht möglich. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es hier kaum. Haben nicht mal einen Bahnhof.
Hehe, nur angesichts der Steilvorlage ("Nehme gerne Tipps an")... ;-) Klar kann man auch Wohnräume kühler halten (20° haben wir nur bei Besuch, sonst einfach wärmere Klamotten an)... und Duschen läßt sich halt oft mit Waschlappen ersetzen. Auch die Herkunft der Nahrungsmittel sagt natürlich nichts über den Flächenverbrauch aus, da ist Bio verbraucht ja leider in aller Regel mehr Fläche als konventionelle Nahrungsmittel... Aber das wirklich nur humorvoll auf Deine Steilvorlage antwortend. :-) Denn darum ging es mir ja nicht, und schon gar nicht darum, jemanden von Bio-Konsum abzubringen. :-)) Ich finde es vielmehr toll, was Du und alle hier schreiben.
Nein, ich mach da nicht mit - bin aber bereit mehr zu zahlen. Arg verschwenderisch sind wir eh nicht. Das einzige, was wir geändert haben: mein Mann und sein Papa haben die Autos getauscht, das sparsamere Auto fährt jetzt der Papa von meinem Mann, Spritkosten etwas gesenkt.
Wieviele haben ihre Heizung denn schon aus? Hier hat es seit zehn Tagen nachts noch unter Null Grad. Wir heizen schon wenig, aber so gar nicht ginge noch nicht.
Das habe ich mich auch gefragt. Ich würde mir den A… abfrieren
Wir heizen sowieso kaum, da wir nicht leicht frieren. Heute Nacht kam Schnee aber es geht hier auch ohne Heizung. LG
Da wir kein Gas haben, brauche ich das auch nicht sparen. Zum Sparen von Fleisch und den damit verbundenen mehr Anbauflächen: ich kann mir kaum vorstellen, dass man dann von jetzt auf gleich mehr Getreideflächen für die ärmeren Länder hat. Da müssten ja auf einmal die ganzen grasfressende Tiere auch weg, die Wiesen umgepflügt und dann eben mit Getreide angebaut werden. Kann mir kaum vorstellen, dass z.B. ein reiner Milchbauer das von heute auf morgen umstellt. Noch dazu wenn man gar nicht weiß wie der tatsächliche Absatz dann ist. Insofern halte ich das zwar eine gute Idee, aber das ist ja eine langfristige Maßnahme für die es Jahre bedarf, fürchte ich. Unser privater Fleischkonsum ist von Haus aus nicht so hoch. Wir essen max. 3mal die Woche Fleisch und ich denke das passt so.
Zumal es viele Flächen gibt, die subventioniert werden, wenn sie nicht bebaut werden, egal mit was. Da werden einige Landwirte zögern.
Da Tiere andere Ansprüche an dem Boden stellen, ist das auch utopisch. Der Boden müsste entsprechend aufbereitet werden. Nichts was von heute auf morgen geht. Langfristig wäre es aber eine Chance für alle Länder. Mal darüber nachzudenken, ob es Sinn macht sich derartig von anderen Ländern abhängig zu machen.
Äh, mach Dir keine Illusionen, daß die Schlachttiere auf der Wiese stehen. Die meisten stehen dicht im Stall und bekommen lediglich Futter, das von Feldern geerntet wird, auf denen sonst eben Essen für Menschen angebaut werden kann. Klar, es gibt ein paar Almen, die nicht anders bewirtschaftet, oder Wiesen, die erst aufbereitet werden müßten.... aber der Großteil unseres Fleisches kommt aus dem Stall oder allenfalls einem kleinen Auslauf. Dessen Futter "kostet" eben Fläche. Und wenn die Tiere einmal abgeschlachtet sind (die Zyklen sind ja nur wenige Wochen bis Monate) bzw. die Futterpflanzen neu gesät würden, *könnte* bereits umgesteuert werden. Aber ich stimme Dir zu (s.o.), daß Landwirte nicht mal eben umstellen werden. (Und einige Viehzüchter, Schlachttierhalter und Schlachtereien würden bei jeder Ernährungsumstellung auf weniger Fleisch ersatzlos draufgehen, klar. Das allerdings wäre jetzt für mich kein Argument gegen weniger Fleisch...)
Es geht um die armen Länder, nicht um die Tierhaltung in Deutschland. Wo man Soja anbauen kann oder Rinder halten, kann man nicht einfach Mais oder Weizen hinknallen.
Nichts. Bei mir wird es weiterhin 21-22 Grad im Haus haben. Fleischkonsum werden wir auch nicht reduzieren.
Nein. Ich werde nicht anfangen kalt zu duschen wenn ich nicht gezwungen bin und unser Fleischkonsum ist nicht gewaltig.
Nein, noch (!) sparen wir nicht gezielt, zumindest nicht mehr, als wir eh schon machen. - geheizt wird per Erdwärme (Temperatur wird über Thermostate geregelt, z.B abends im Wohnzimmer max. 20Grad, im Schlafzimmer nachts 17Grad, in Küche und Gästebad haben wir die Heizungen schon vor Jahren abmontiert) - wir ernähren uns vegetarisch mit Tendenz zu vegan - wir duschen nicht täglich, natürlich ohne dabei auf Hygiene zu verzichten ;-) - wir haben nur 1 Auto, das dank Homeoffice nicht mehr täglich gebraucht wird, ich fahre Strecken unter 10km so oft es geht mit dem Rad, eingekauft wird prinzipiell mit Fahrrad und Lastenanhänger Das war's auf die Schnelle... LG!
Nachtrag: Wir leben zu viert auf 82qm. Eng, aber machbar - und per se energiesparender ;-)
Unser Haus hat 250qm und 10 Personen bewohnen es. Alle 2 Jahre bekommen wir eine Gaslieferung und lassen den Tank nachfüllen. Richtig leer ist er dann aber auch nicht. Wir heizen mit dem Holzofen und Solar. Noch mehr Gas sparen geht nicht. Ich glaube nicht an #frieren für den Frieden. Wir essen 1mal in der Woche etwas Fleisch und bei besonderen Aktionen (Grillen mit Freunden) aber auch da ist der Gemüseanteil sehr hoch. Wäre schade darauf zu verzichten.
Nein, das ist für uns nur wieder ein Teil des "grünen Programms". Spritpreise gingen auch nicht (nur) wegen des Krieges hoch. Da geht es um andere Dinge. Die Energiewende war abzusehen und Mal wieder wird zu spät in Deutschland reagiert und die "kleinen" Leute sollen es ausbaden. Von denen da oben wird keiner an irgendwas sparen. Fleisch essen wir (wenn nicht gegrillt wird) aus Kostengründen eh nur 1-2 Mal die Woche. Unsere Wohnung wird nicht mit Gas geheizt. Bei den Temperaturen heize ich aber mindestens nachmittags/abends (nachts geht die Heizung automatisch aus) und ich möchte zu Hause nicht frieren!
Also, wir leben in einer Großstadt/Innenstadt. Haben ein Auto, das kaum genutzt wird, weil wir das Meiste erradeln oder mit den Öffentlichen anfahren. Geheizt wird zwar mit Gas, aber das Haus ist gut isoliert und wir heizen nicht alle Räume und auch nachts nicht. Die Kinder sind Vollvegetarier, wir ziehen zu 90 % mit, aber manchmal essen wir auch Biofleisch. Milch kaum. Viel mehr Schrauben können wir wegen des Krieges gar nicht drehen, die haben wir schon in den letzten Jahren gedreht. Wir schaufeln auch nicht Mehlspeisen ohne Ende in uns hinein, von daher gehören wir auch nicht zu denen, die Mehl horten. Ich denken also, daß wir nicht zu den Konsumenten gehören, die jetzt viel verändern können. Unser Konsumverhalten haben wir schon lange im Auge und bemühen uns, einen bescheidenen und bewußten Bedarf zu leben.
Nein.
Seit meiner Schulzeit in den 90ern wurde uns schon beigebracht zu sparen:
- Wasser
- Heizen
- Auto
Fleisch konsumieren wir eh schon seit Jahren weniger und dafür nur regional so weit es geht.
Ich weiß nicht, wo ich jetzt noch sparen soll außer das Handy abzuschaffen.
Wir haben keinen Pool im Garten, haben Hobbys in der Natur, usw. Das aber, weil wir es so wollen und es sich so ergibt.
Anfang der 2000er ging es meiner Mutter und mir finanziell so schlecht, dass wir nur 20 Euro für 2 Personen für Lebensmittel und Drogerien pro Woche hatten (ich war noch U20 und unerfahren, Mutter psychisch krank). Ich könnte also nur noch auf qualitative Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch, Käse usw. regional und vorzugsweise von Erzeugern) verzichten. Aber den Luxus werde ich mir nie wieder nehmen lassen solange ich es mir leisten kann.
Ich hoffe, man wird für so eine Einstellung nicht attackiert.
Obwohl sämtliche Verbräuche von uns in den letzten 15 Jahren ziemlich kontinuierlich blieben trotz Kinder (führe seitdem Buch), stiegen die Ausgaben. Von dem her weiß ich auch nicht mehr, was ich von den ganzen Begründungen der Preiserhöhung halten soll.
Die Dummen leben am glücklichsten Ich will es gar nicht wissen.
GlG
Das mit dem Verbrauch geht uns auch so. Wir haben unsere Verbräuche so reduziert, wie es geht. Die Kosten sind fast gleich wie vor einigen Jahren.
Wir heizen so oder so nur mit dem Kachelofen und vegetarisch lebe ich jetzt auch schon seit 4-5 Jahren oder so also gibt es da nicht viel einzuschränken.
Duschen: Werde ich nicht weniger, das ist mein heiliger Gral Heizen: Tun wir sowieso sehr wenig bis gar nicht, wir frieren kaum und sind unsere zugige Altbauwohnung gewohnt Wohnen: 4 Pers. 120 qm, genau richtig für uns Auto: 1 x, steht mehr rum und wird nur alle paar Wochen mal bewegt. Wir können hier alles zu Fuß, Rad, HVV machen. 1x in der Woche wird meine Bio Kiste geliefert, dort bestelle ich alles möglich an Lebensmittel, dieser beliefert mehrere Nachbarn und ist im Stadtteil unterwegs also kein extra Weg nur für mich. Fleisch: 1-2 x in der Woche, nicht mehr Versuche möglichst alles ohne Verpackung zu bekommen. LG maxikid
Wir müssen, obwohl wir kaum Heizen , jedes Jahr ordentlich zurückzahlen. Die Heizung war in diesem Jahr evtl. mal 5 Tage an. Mehr sparen geht nicht. Der Vermieter hat gerade neue Ventile einbauen lassen, dadurch ist die Miete sehr stark angestiegen. Ich bin gespannt, auf die nächste Nebenkostenabrechnung. LG
Auf Heizung achten immer immer schon, jetzt noch etwas mehr, obwohl wir seit August eine neue Gasheizug haben(wenn man das alles vorher gewusst hätte....) Da wir seit Anfang des Jahres Fleisch reduziert haben, spare ich das nicht wieter ein. Wenn das Wetter wärmer wird, werde ich mehr mit dem Rad fahren, da Autofahren ist schon reduziert..
Nein, tatsächlich lebe ich mein Leben so weiter. Ich gehe arbeiten, damit ich es warm habe und will deswegen nicht frieren. NAchts drehe ich die Heizungen schon immer aus, in der Küche ist sie auch immer aus, da dort der Waschtrockner mit steht, und Geschirrspüler usw. geben auch Wärme ab. Ich fahre weg, wohin ich will. und mein Wagen ist zwar ein schlimmer Diesel, aber ob ich nun 120 km/h fahre oder 180 km/h, ich komme immer 800 km mit einem Tank. Also dümpel ich auch nicht hinter LKW's her. Das ist mir zu viel verschwendete Lebenszeit. Ich gieße mir etwas Öl in den Salat, ich esse ein Stück gutes Fleisch, wenn ich will und ich lege mir Wurst auf mein Frühstücksbrot für die Arbeit. Unsere Ernährung ist abwechslungsreich und meinen "Lebensstil" behalte ich so lange bei, wie es nur geht. Dafür gehe ich wie gesagt voll arbeiten um mir diesen "Luxus" leisten zu können. Ich finde es eher traurig, dass die Rohölpreise sinken und die Konzerne nun Gewinne mit der hohen Marge unter Vorwand des Ukrainekonflikts machen.
Für uns ändert sich nicht viel, wir essen sowieso wenig Fleisch, haben nur ein Auto welches neben den Arbeitsfahrten relativ wenig gefahren wird. Wir wohnen in einer Niedrigenergie-Wohnung, heizen müssen wir von Haus aus wenig (Pellets), meistens war nur der Heizkörper im Wohnzimmer an, der Rest wird über die Wohnraumbelüftung mit geheizt, somit hat es in den Schlafzimmern genau die richtige Schlaftemperatur. Seit 1 Woche heize ich gar nicht mehr, reicht so.
Naja, wir haben kein Gas, also erübrigt sich das. Autofahren und Fleischkonsum beschränken wir ohnehin schon auf das für uns vertretbare Maß. Aber es war für uns dennoch der entscheidende Kick uns doch für die Photovoltaik zu entscheiden- haben seit 2 Jahren geliebäugelt und jetzt ist die Entscheidung dafür gefallen...
Meine Mutter überlegt auch gerade, könnt ihr Strom dann auch speichern und wenn ja wieviel? Einspeisen lohnt ja leider so gut wie gar nicht.