kleineMaus240712
Vor den Sommerferien hat die Lehrerin gesagt er würde nicht in die 3 klasse mitgenommen werden, also haben wir ihn darauf vorbereitet das er in eine andere 2 klasse kommt am Zeugnistag dann die Überraschung er wird aus sozialen gründen doch versetzt, okay kind freud sich das er bei seinen Freunden bleiben darf am 10.7 kam er dann in eine Tagesklinik zum einstellen auf neue Medikamente (Adhs) und wird am Montag nächste woche nun endlich entlassen, seid letzten Montag läuft jetzt ein heimschul versuch und am zweiten tag wurde ich in die schule zitiert sie müssen mit mir reden, ich hin und mir wurde direkt ein zettel hingelegt ich sollte den bitte umgehend unterschreiben er solle ab dem nächsten tag in die zweite klasse zurück gesetzt werden, nach langer Diskussion das, dass ja wohl nicht so toll ist er wäre ja erst zwei tage wieder da haben die es jetzt auf den ersten Schultag nach den Ferien verlegt, so jetzt musste ich ihm sagen das er nach den Ferien nicht mehr in seine klasse gehen wird und er ist stink sauer, verwirrt und versteht nicht warum er nun doch in eine andere klasse soll, er will das nicht und sagt das er dann nicht mehr hingehen möchte. Ich meine mal dann hätten sie ihn nicht aus sozialen gründen mitnehmen brauchen, die wussten doch das er nicht mitgekommen ist im Unterricht.
dir bzw. deinem Text zu folgen gelingt mir nicht ![]()
Man meint es den Kindern halt oft gut und versucht sie so lange wie möglich im gewohnten Umfeld zu lassen. Wenn es dann wirklich nicht mehr geht, muss er eben zurückgestellt werden. Das musst du ihm halt klar machen, dass es für ihn leichter wird, wenn er wieder in die 2. Klasse zurückgeht, weil er dann dem SToff besser folgen kann. Ständige Überforderung macht dein Kind auch nicht glücklich. Normalerweise dauert es ein paar Tage und die Kinder haben sich in die neue Klasse eingewöhnt. Sprich doch mal mit der neuen Klassenlehrerin, dass sie ihn gut aufnehmen. Alles Gute!
Ihr Sohn ging vor den Sommerferien noch in die zweite Klasse und sollte NICHT in die dritte Klasse versetzt werden. Dann hat man ihn aus sozialen Gründen trotzdem mitgenommen obwohl er eigentlich gar nicht mitgekommen ist im Unterricht. Jetzt war er in einer Klinik, weil er wegen seiner ADHS-Erkrankung neu eingestellt werden soll. (Tabletten) Jetzt durfte er wieder in die Schule, aber die Lehrer kamen wohl schon am zweiten Tag nicht mit ihm klar und wollen ihn nun doch ab sofort wieder in die zweite Klasse stecken.
Traurig für den Jungen, erst hüh dann hott. Hier gibt es in unserer Grundschule kein sitzenbleiben. Ein Anraten von den Lehrern an die Eltern, mehr auch nicht. Hast du denn nicht gemerkt, ob dein Sohn mitkommt oder nicht. Wie sozial fit er ist? Mit welcher Entscheidung fühlst du dich denn wohl? wäre es besser, wenn er wiederholt? Wie gesagt, hier ist das Elternwille. Schade, nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und hat sich erst abgefunden, dann Hoffnung gehabt, ist dann enttäuscht worden. Versuche ihn aufzufagen, ich kann ihn gut verstehen, dass er nun traurig ist. Und warum wird er mittem im Schuljahr zurückgestuft und nicht nach den Sommerferien?
Ich habs mal übersetzt: Vor den Sommerferien hat die Lehrerin gesagt er würde nicht in die 3 klasse mitgenommen werden. Also haben wir ihn darauf vorbereitet, dass er in eine andere 2. Klasse kommt. Am Zeugnistag dann die Überraschung. Er wird aus sozialen Gründen doch versetzt. Okay Kind freut sich, dass er bei seinen Freunden bleiben darf. Am 10.7 kam er dann in eine Tagesklinik zum einstellen auf neue Medikamente (Adhs) und wird am Montag nächste Woche nun endlich entlassen. Seit letzten Montag läuft jetzt ein Heimschulversuch und am zweiten Tag wurde ich in die Schule zitiert, sie müssen mit mir reden. Ich hin und mir wurde direkt ein Zettel hingelegt, ich sollte den bitte umgehend unterschreiben, er solle ab dem nächsten Tag in die zweite Klasse zurück gesetzt werden. Nach langer Diskussion, dass das ja wohl nicht so toll ist er wäre ja erst zwei Tage wieder da haben die es jetzt auf den ersten Schultag nach den Ferien verlegt. So jetzt musste ich ihm sagen, dass er nach den Ferien nicht mehr in seine Klasse gehen wird und er ist stinksauer, verwirrt und versteht nicht warum er nun doch in eine andere klasse soll. Er will das nicht und sagt das er dann nicht mehr hingehen möchte. Ich meine mal dann hätten sie ihn nicht aus sozialen Gründen mitnehmen brauchen. Die wussten doch, dass er nicht mitgekommen ist im Unterricht. Ich denke, es war ein Versuch und man merkte, dass das so nicht klappt. Wenn er es jetzt nicht packt ist der Schritt zurück nicht die schlechteste Lösung. Auch wenn das Hin und Her für ihn verwirrend ist.
Ich habs selbst mal umschreiben müssen um es zu verstehen ![]()
ich denk mal, damit er dann nach den Sommerferien in die 3. kann. Um die 3. machen zu können, muss er erstmal gut durch die 2. kommen, das war aber nicht der Fall, so wie ich das verstanden hab. LG
Klar haben wir gemerkt und gewusst das er nicht mitkommt, es war auch alles in Ordnung das er in der 2 klasse bleiben sollte auch für meinen sohn, das hin und her ist es was er nicht versteht
Erklär es ihm, dass es so am besten ist und seine Freunde nicht aus der Welt sind. Es ist sicher zum Besten für ihn auch wenn es doof ist.
aber du als Mutter hättest dir ja auch denken können, dass das nachher in der 3. Klasse nicht mehr klappt, wenn er so viel Stoff verpasst hat. Ich hätte, glaube ich, darauf bestanden, dass er von Anfang an die 2. nochmal wiederholt. Die Verantwortung für mein Kind trage schlussendlich immer noch ich. Wurde er denn in der Klinik gar nicht unterrichtet? Warum musste er so lange in die Klinik? Das habe ich ja noch nie gehört, wegen Adhs.... hat er auch noch andere Probleme? LG
Die schule in der klinik hat den Lehrplan von seiner schule gehabt und er hat das gleiche gemacht was die anderen aus seiner klasse auch gemacht haben er hat ja nicht alles verpasst. Ich habe kein Problem damit das er in die 2 zurück soll, mein sohn will es nicht. Ich bin der Meinung sie hätten ihn garnicht erst mitnehmen sollten, das hin und her überfordert meinen sohn
hast du denn zugelassen, dass er mitgenommen wird in die 3. wenn du wusstest, dass es für ihn besser ist, zurück gestuft zu werden? Klar, will dein Sohn nicht, aber es ist das Beste für ihn, auch wenn ihm das nicht bewusst ist. Es liegt an dir, ihn zu stützen und ihm Mut zu machen. Hilft ja alles nix. LG
Sohn sollte nach den Sommerferien zurück in die zweite klasse. Als es zeugnisse gab sollte er plötzlich doch mit in die 3 klasse, wir haben ihm aber schon gesagt das er seine klasse verlassen muss. Dann war sohn jetzt 5 Monate in einer Tagesklinik mit schule. Seid einer woche ist er wieder in seiner klasse, am 2 tag sollte er nun doch in die 2 zurück. Nach Diskussion mit der Lehrerin wurde dieses aber verschoben auf nach den Ferien. Sohn möchte aber nicht in eine andere klasse, wegen seinen Freunden. Ist jetzt sauer, traurig, verwirrt warum er nicht in seiner klasse bleiben kann. Ich frage mich warum die ihn erst mitnehmen er 2 tage in 3 schuljahr wirklich im Unterricht ist und ihn dann zurück setzen, obwohl sie schon im 2 schuljahr wussten das er nicht mitgekommen ist. Kannst es jetzt besser lesen/ verstehen?
Nach den Noten hätte er es geschafft. Ich denke die Schule hoffte er kommt aus der Klinik und alles ist easy. Die Beschulung in der Klinik reichte sicher nicht aus um gleich in den laufenden Stoff einzusteigen und deshalb halte ich es für eine gute Idee die 2 zu wiederholen. Ich verstehe das Kind aber vollkommen, ist auch sehr traurig aber wenn er in der 3 hängen bleibt ist auch keinem geholfen.
es liegt nun in deiner Verantwortung, deinen Sohn zu stärken und ihm Mut zu machen. Kinder finden in einer neuen Klasse rasch neue Freunde. Und wenn er nun gut auf seine Medis eingestellt ist, dann sollte ihm das ADHS in der Beziehung nicht im Weg stehen. Jetzt ist er frustriert und verwirrt. Aber du als Mutter weisst, dass er sich in der 2. wohler fühlen wird, weil er ja dann auch den Stoff begreift. Was bringt es ihm, in der 3. zu bleiben wenn er nicht mitkommt, die Lehrer überfordert sind od. was auch immer? Sowas spührt ein Kind ja auch und hilft ihm kein bisschen. Es gibt Dinge im Leben, die sind doof, voll doof sogar, durch muss man aber trotzdem, weil es schlussendlich das Beste (fürs Kind) ist (ich weiss, wovon ich rede). Ich denke, ein Kind kommt besser zurecht, wenn es von den Eltern spührt, dass es in Ordnung ist, so wie entschieden wurde. LG
Ich kann euch verstehen, aber die Freunde sind nicht aus der Welt In der Pause sehen sie sich und in der Freizeit auch Warum sollte er denn die 2. Wiederholen? Hat er den Stoff nicht verstanden? Dann ist es doch besser die 2. Zu wiederholen denn wer die 2. Klasse nicht schafft kommt Auch in der 3. Nicht mit Aber dieses hin und her ist ärgerlich
Wenn du es für falsch hälst, dass er zurückgestuft wird, dann unterschreib halt nicht. Hier geht der Klassenstufenwechsel (egal ob nach oben oder nach unten) nur auf Antrag der Eltern. Heißt die Eltern müssen einen Antrag stellen, dass das Kind zurückgestuft wird, bzw. eine Klasse überspringt. Ohne Antrag kein Wechsel. Nachdem du auch unterschreiben solltest, gehe ich davon aus, dass das bei euch nicht wesentlich anders ist. Wenn du also nicht möchtest, dass dein Sohn jetzt in die 2. Klasse zurückgeht, dann unterschreib nicht und er bleibt in seiner Klasse.
Hi, ich hab für meinen ADHS-ler einen Inklusionsstatus beantragt und bekommen, er ist jetzt eins von zwei I-Kindern in seiner 3.Klasse. Und er fühlt sich wohler. Er hat zwar den gleichen Stoff wie seine Klasse, aber bekommt leichtere Arbeiten usw. Seitdem lernt er gut, kommt jetzt auch mit dem Stoff mit (1.und 2.Klasse waren eine Katastrophe) und bringt 2-er und 3-er nach Hause, Er geht jetzt auch gern zur Schule. Medikamente bekommt meiner keine, unsre Schule macht in den Pausen Ausgleichssport. Versuch dach diesen Weg, wenn Du meinst, er kommt mit dem Stoff mit. Vergiss aber bitte nicht, dass in der Dritten das Lerntempo auch extrem angezogen wird, es kommen neue Fächer dazu (Englisch, Textil, Werk und Info bei unsren, dazu AG) und jeder Tag hat 5 Stunden, Montags 6. LG
Was hat man dir denn gesagt? Warum soll er nun doch in die 2. Klasse wechseln? Prinzipiell ist gegen einen Neuanfang und ein angepasstes Schulniveau doch nichts verkehrtes! LG
Ich denke im Vorfeld wurden dem Kind einige Versprechungen vorschnell gemacht. Man hätte es nach dem Klinikaufenthalt erstmal beobachten müssen und dann entscheiden aber... du darfst bleiben... ach nee doch nicht, du musst gehen... ist natürlich 3 mal beschissener für ein Kind.
...das die Lehrerin überfordert ist! Wenn man ihn aus sozialen Gründen mitgenommen hat, sollte man schon etwas länger als 2 Tage beobachten, wie es läuft! Abschieben ist immer die leichteste Lösung, dann muß sich wer anders drum kümmern... Gerade ADHS'ler brauchen doch Konstanten in ihrem Leben! Ich kann das so auch nicht verstehen und würde es auch nicht akzeptieren! Heute so, morgen so und übermorgen nochmal ganz anders... Nee, das würde bei mir auch nicht laufen!
nach 2 Tagen... das geht für mich überhaupt nicht Ich denke der Lehrer dachte das Kind kommt als neues zurück und alles ist gut.
Nunja, wenn es so einfach wäre... Kinder sind nunmal verschieden und passen nicht alle in Schema F! Und was kann man schon nach 2 Tagen sagen? Das Kind muß doch erstmal seinen Platz in der Klasse wiederfinden! Ich denke, die schwache Leistung ist nur vorgeschoben und man macht es sich hier sehr einfach! 2 Monate wären wohl das Minimum, das man beobachten sollte! Hier stimmt die Komunikation zwischen Schule und Elternhaus absolut nicht! Wenn das Kind erst in Klasse 2 bleiben soll, es drauf vorbereitet usw., man dann aber mit dem Zeugnis erfährt, dass es doch in Klasse 3 kommt, ist hier schon was schief gelaufen!
nach 5 monaten klinik ist er doch sowieso "raus" aus dem alltagsgeschehen in der klasse, da kann weder der lehrer nahtloses einfügen verlangen noch ihr nahtloses wiederaufgenommenwerden sprich nochmal mit dem lehrern und den ärzten aus der klinik von dort wird ja auch ein gutachten oder so mitgekommen sein
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