ccs
das der beruf putzfrau gar nicht wirklich als beruf bzw arbeit angesehen wird von der gesellschaft,das viele gleich denken die hat nichts gelernt und kann nur putzen gehen???
Was sagt ihr dazu????
Blödsinn, meine Schwester ist Gebäudereingerin, hat den Beruf drei Jahre lang gelernt. Und keiner sieht sie als "Putzfrau" , die nichts gelernt hat an.
Ich hab einen beruf erlernt,nach der elernzeit hab ich mir eine putzstelle(restaurant)gesucht,da ich in meinem beruf,gewünschte arbeitszeit 7-12:30 leider nichts gefunden habe...bei der anmeldung in der kita wurde ich nach meinem beruf gefragt und als ich sagte das ich täglich von 8-11 putze wurde ich, ,schief,, angesehen,leider ist mir das schon öfter passiert...
Aber das ist doch nicht Dein beruf, Du hast doch einen anderen Beruf erlernt. Das ,was nicht richtig läuft ist, das Du in deinen Beruf keinen Platz findest. Den Putzjob würde ich als das ansehen, was es ist: Ein Job.
??? Dann sage einfach das nächste mal, das du Gebäudereingung machst :) Macht meine Mutter auch so, die hat den Beruf nicht gelernt, reinigt aber ein Objekt ;) Und wie Steffi schon schrieb, du hast einen anderen Job erlernt, nichts passendes gefunden und arbeitest vorübergehend etwas anderes. Besser wie gar nichts machen ist es alle mal!
Selbst wenn man in dieser Branche der Reinigsfachkräfte (Gebäudereiniger zum Beispiel) nicht gelernt hat, so ist es doch eine Arbeit, die erledigt werden will und gemacht werden muss.
Warum sollte man das nicht als Beruf und/oder Arbeit ansehen?
Welche "Gesellschaft" soll das sein, die dies nicht anerkennt? Es scheint, dass ich nicht zu dieser Gesellschaft gehöre und auch nicht gehören möchte.
Naja Nilo, wer aber die Ausbildung gemacht hat, sollte auch dementsprechend vergütet werden und nicht von "Ungelernten" in den Dumpinglohn geschickt werden. Warum denn dann noch die Ausbildung?
Ich würde sagen dass ist unterschiedlich. Ich bin Hotelfachfrau und natürlich habe ich auch schon auf Etage gearbeitet und die Zimmer geputzt, von manchen Gästen wird man schon sehr als "2. Klasse Mensch" behandelt nur weil man deren Dreck wegmacht. während meiner Elternzeit hab ich unseren Kiga geputzt und auch dort haben einige andere Eltern die Nase gerümpft. Für andere widerrum ist es ein Beruf wie jeder andere auch.
Auch wenn es nicht eigentliches Thema ist.
Aber bei gleicher Arbeit, sollte auch gleicher oder zumin. ähnlicher Verdienst herrschen.
Türlich wird eine Pflegehelferin nicht so viel verdienen, wie eine Altenpflegerin, aber sie machen nicht die gleiche Arbeit und tragen auch nicht die gleiche Verantwortung.
Und viele im Osten Deutschlands können auch garnicht mehr in ihrem ursprünglich erlernten Beruf arbeiten (ältere Generation), weil es diesen Bedarf garnicht mehr gibt.
Ich denke, das eine Ausbildung auch etwas wert sein soll. Der Lohndumping kommt doch auch daher, das "ungelernte" in die Bereiche hineindrängen, den "Gelernten" die Arbeit weg nehmen, so dass die Ausbildung dann auch nichts mehr wert ist. Leute, deren Berufe "abgeschafft" wurden haben trotzdem etwas gelernt und sollen auch da mehr bekommen als Leute, die gar nichts gelernt haben.
ich hab mich letztes Jahr mal in einem Restaurant beworben als gelernte Hotelfach-und Restaurantfachfrau, bekommen hat den Job eine ungelernte Dame, einfach aus dem Grund weil sie weniger bezahlt bekommt als ich mit abgeschlossener Ausbildung- das ist echt bitter.
In diesem Thema kann ich dir so leider nicht zustimmen. Denn Löhne sind so unterschiedlich... mal ab von den Ost/West unterschieden, gibt es in gleichen Branchen unterschiedliche Verdienste. Da ist eher der AG mitentscheident. Als Beispiel der Reinigungskräfte. Es gibt Unternehmen, die beschäftigen selbst eine Reinigungskarft und vergüten diese entsprechend. Dann gibt es Unternehmen, die ein Unternehmen beauftragen, die Reinigung vorzunehmen. Schon kann die Reinigungskraft schon garnicht so viel verdienen wie z.B. die Reinigungskraft, die direkt angestellt ist. (gibt sicherlich welche, bei denen es sich nix oder nicht viel nimmt) Und ich würde einer Putzfrau auch nicht unterstellen, dass sie nichts gelernt hat. Man könnte sich jetzt auch die ganzen Ausbildungsberufe heran ziehen und schauen, WAS da gelernt wurde und anfangen zu werten, ob dies "Ausbildungswürdig" ist... aber das ist ein persönliches Empfinden. Nilo-Freund empfindet den erlernten Beruf "Gerüstbauer" als unsinnig. Dazu "gehöre nicht viel" und andere Berufe, wie Dachdecker, erlernen dies in ihrer Ausbildung als zusatz auch, weil sie es benötigen. Wie gesagt, bei GLEICHER ARBEIT (und gleicher Verantwortung) sollte auch der Verdienst angemessen sein.
Dann werden wir nicht konform gehen in dem Thema.
...wusstest du, dass in der DDR man auch als "ausgebildet" galt, wenn man den Beruf in dem man arbeitet lange genug ausgeführt hat? Ich galub 15 Jahre?! Also wenn du 15 Jahre in einem Restaurant z.B. gekocht hast, konntest du dich danach auch richtig "Koch" schimpfen.
Also Sorry aber das was "nilo-Freund" da sagt ist doch albern. Nach seiner Auffassung müssten ja dann x andere Ausbildungs- Berufe auch unnötig sein da es höherwertige (da mehr Inhalt) als Studium gibt.
Es ist Fakt, dass es so ist. Und trotzdem gibt es zig solche Berufe als Ausbildung. Aus verschiedenen Gründen. Die Wertung ist jedoch subjektiv. Und man sollte sich vor einer Ausbildung auch fragen, ob dieser Ausbildungsberuf auch Zukunftsaussichten hat. Mit der Zeit, weil schnelllebig und voller Verändeungen, muss man sich nuneinmal da drauf einstellen, das gewisse Sachen "geschluckt" werden. Mal ab davon, dass ich Nilo-Freund's Beispiel nur zur Verdeutlichung angebracht habe. Zwecks erlerntem Beruf und Vergütung.
Ich komme aus einer ganz anderen Gegend und bei uns gibt es viele Gerüstbau-Firmen die gut bis sehr gut laufen. Die Angestellten dort verdienen sehr gut in Vergleich zu anderen Handwerksberufen. Man kann nie hundertprozentig sicher sein,dass der eigene Beruf für immer aktuell ist. Ich finde es genauso lobenswert Gerüstbauer zu lernen wie jeden anderen Beruf auch. Ich messe da nicht mit zweierlei Maß sonst müsste ich auch sagen, Friseure sind selber Schuld, dass sie nichts verdienen hätten ja was anständiges lernen können.
Erzieherin ist ja auch kein richtiger Beruf, das kann doch jede Mutter... Ich denke, es kommt darauf an. Ein richtiger Reinigungsfachmensch muss schon einiges wissen zum Thema "putzen". Welches Mittel wofür und wie zum Henker bekomme ich effektiv die Fensterscheiben streifenfrei. "Putzfrau" ist sicher kein anerkannter Beruf, das heißt doch auch anders, oder? Es heißt ja auch nicht "Kindergärtnerin" Und wer eine Ausbildung in den Bereich abgeschlossen hat, verdient Anerkennung wie in anderen Berufen auch.
Sieht du sicherlich auch so. Wer seine Arbeit ordentlich erledigt, egal ob gelernt oder angeeignet, verdient Anerkennung. Ob es nun die "Klofrau" im Einkaufszentrum ist, oder die Verkäuferin im Supermarkt... jeder, der sein bestes gibt, trägt bei, dass unsere Gesellschaft funktioniert. Und jeder ist wichtig.
Man stelle sich vor, keiner würde mehr die Klo's in öffentlichen Gebäuden reinigen... zu was das führen könnte! Oder niemand wolle mehr hilfsbedürftige Mitmenschen pflegen... oh je... das wäre doch keine schöne Welt.
Da gibt es noch einen Ausbildungsberuf zu. Ich habe Dir oben geschrieben, weshalb ich das nicht als Dein beruf sehe. Das heißt aber nicht, das Du deshalb Dich unwert fühlen solltest. Das ist ein Übergang, weil Du durch die Nichtvereinbarkeit von Familie und Beruf darein gedrängt wurdest.
Natürlich, aber es ist für mich nicht der Beruf (kommt von Berufung), also wenn man das als Job macht. Egal was.
ja so siehts aus
Da bin ich echt froh das es noch so viele mit anderer meinung gibt.vl find ich nach dem zweiten kind bzw elternzeit was passendes... Danke,mache schrieben echt aufbauende wörter...
Du darfst nicht aufgeben. Und es muss sich einiges tun im Bereich Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das, was ich immer wieder sehe ist aber, das die Mütter, die nach den Kindern wieder zurück in den Beruf wollen, einfach "kalt gestellt" werden.
Also,ich gehe momentan auch putzen.Hat damit aber sicher nichts zutun das ich nichts anderes kann. Ich arbeite abends,dreimal die Woche ( auch öfters mehr,Vertretung ).Da ich nur abends arbeiten kann ( mein Mann hat seinen Vollzeitjob ) blieb eben nur das.Aber ich bin mir dafür nicht zu schade,ist allemal besser als sich daheim den Allerwertesten platt zu sitzen.Ich mach den Job gerne,hab super Kollegen.Klar gibt es einige die einen total von obenherab behandeln,sind aber wirklich die Wenigsten.
die in Privathaushalten das trut, was jeder kann (saugen, wischen, bäder putzen, Küche putzen) hat dafür meistens doch wohl eher keine ausbildung, meist möchte sie gern schwarz arbeiten und häufig H4 damit aufbessern... das ist kein beruf, das ist ein Job. dafür haben die meisten ja nun wirklich nichts gelernt. wer gar nichts gelernt hat, kann meistend tatsächlich auf jeden fall putzen gehen....was ist denn daran verkehrt? ich habe zum besipiel nicht putzfrau gelernt, aber die o.g. tasks kriege ich doch ganz gut hin....
denn die dame hält ja meinen hasuhalt sauber (wenn auch bei mir angemeldet, deshalb finde ich so schlecht eine ;)) und erspart mir, dass nach meinem Berufsalltag auch nioch zu machen... mit Achtung hat da nichst zu tun, aber meine bisher beste und liebste Putzperle war ausgebildete OP-schwester und nicht ausgebildete putzfrau
Ich würds nicht als Hauptjob machen wollen, ich würde mich unterfordert fühlen. Habe es aber auch schon als Nebenjob gemacht. Ich werte überhaupt keinen Beruf / Job. Im Gegenteil, ich weiß was es heißt fremde Toiletten sauber zu machen etc pp, ich finde, dass das schon ein harter Job ist. (Muss dazu sagen, dass ich in einer Familie geputzt habe, die unter aller Sau gehaust haben)
also, ich denke so. sorry, bin nur ehrlich. reinigungskraft ist für mich kein "richtiger" beruf.