miniver10
Guten Morgen, ich schreibe hier rein, weil mir bei meiner kleinen Maus einige Dinge auffallen die mir ein wenig zu denken geben. Sie ist mittlerweile 5 Monate alt, kann sich schon auf den Bauch drehen, nur zurück kommt sie nur schwer. Am liebsten würde sie bereits sitzen (mit Unterstützung), da strahlt sie immer, kippt das gelingt ihr aber noch nicht so und kippt gerne um ;-) Den Kinderwagen mag sie nur im Schlafzustand (haben die Wanne noch im Einsatz) sobald man sie reinlegt wird gebrüllt und irgendwann schläft sie ein. Wacht sie jedoch auf brüllt sie weiter..leider. Also Wachzustand geht der KiWa seit Geburt nicht. Idem Autositz, da geht es jedoch besser. Da kann sie auch einige Minuten wach drin bleiben, deshalb nutze ich ab und zu die Adapter um Einkäufe zu erledigen. Naja das klingt ja alles ganz normal ;-) Was mir jedoch mehr Sorgen bereitet, ist dass sie ständig müde ist und quengelig. Sie reibt sich dauernd die Augen auch nachdem sie z.B. 2-3 Stunden Mittagsschlaf gemacht hat.. Sie schläft ca. um 8 Uhr abends ein. Bis ca. 7 Uhr morgens...wacht immer unterschiedlich oft zum Stillen auf.. Jedoch ist sie nach einer Stunde wieder müde.. Schläft jedoch nur 30 Minuten, dann wacht sie wieder auf ist wieder quengelig, schläft dann nochmal bis zu Mittag. Da ist sie dann 1,5-2 Stunden wach und schläft nachmittags bis ca. 16Uhr im KiWa... Naja mich besorgt es eher, dass sie in den Wachphasen eigentlich immer unzufrieden wirkt und quengelig... Verstehe es einfach nicht. Sie lacht zwischendurch viel und gerne. Aber primär ist sie immer quengelig. Und was auch auffällig ist, sie ist IMMER in Bewegung.. also sie zappelt rum, wie ein richtiger Zappelphillipp. Man kann nie Sitzen bleiben mit ihr, sie tut sich generell schwer runter zu kommen und zappelt durchgehend. Irgendwie wirkt sie so als würde sie immer mehr können wollen, als sie eigentlich kann... Naja ich frage mich nur geht es jemanden hier ähnlich? :-D
Wahrscheinlich ist es genau so, wie Du sagst. Sie würde gerne mehr können. War bei meinen kleinen ab ca 3 Monate so, bis er krabbeln konnte. Im Kinderwagen sehen sie nix, das fand er blöd. Sich drehen können war schön, aber nach 2 Tagen langweilig, weil man ja trotzdem nicht wirklich vom Fleck kam. Er wird bald zwei und bis heute hat er keine besondere Frustrationsgrenze. Er will alles können und wenn es nicht klappt kreischt er herum, erst Recht, wenn die große Schwester es schon kann... Mit dem Schlafen das ist so eine Sache. Klingt danach, als würde sie mehr Schlaf brauchen, aber den Übergang zwischen den Schlafphasen nicht hingekommen. Da könnte man versuchen einen Weg zu finden, damit sie wieder einschläft. Aber vllt. ist sie aucg einfach ein sehr aufmerksames Kind und braucht das zum Verarbeiten.
Das erinnert mich sehr an unseren Kleinen. Er hat auch immer so gezappelt, irgendwann dann dauernd Liegestütze gemacht um den Rumpf zu trainieren.
Morgens war er auch immer direkt nach ner Stunde wieder müde. Da habe ich mal gelesen, dass das an den Schlafhormonen liegt die von der Nacht so so viel vorhanden sind.
In dem Alter wollte er auch viel auf dem Arm sein. Uns hilft immernoch manchmal die Ringsling, dann kann er schön zugucken bei allem.
Die Schlafphasen zu verbinden fiel ihm in dem Alter auch noch schwer. Jetzt mit 10/11 Monaten geht das viel besser und somit ist er dann auch ausgeruther.
Was bei uns aber fast immer gut ist - unterwegs sein, unter Leuten, mit Freunden treffen, Familie besuchen. Da wird dann die schlechte Laune schnell vergessen
Mein Sohn ist auch 5 Monate und deinem Kind anscheinend sehr ähnlich. Schon eine Stunde nach dem Aufstehen wieder müde, zwar ein fröhliches Kind aber zwischendurch viel gequengel, zappelig... Ich habe bei meinem Kleinen das Gefühl er möchte immer alles mitbekommen und kommt deswegen nicht zur Ruhe. Ständig sitzen, gucken, anderen Zuhören, dann ist er komplett ruhig und aufmerksam. Passiert dann eine Weile nichts oder er wird hingelegt - Gequengel. Daher vielleicht auch die Müdigkeit, er möchte nichts verpassen und hält sich deswegen selbst wach, obwohl er total müde ist. Immer Action und dazulernen! Ich denke mal es wird mit der Zeit besser werden, auch wenn die Frustrationsgrenze wohl immer ein bisschen niedrig sein wird
Achso, unser Kleiner kommt durch einen Spaziergang im Tragetuch aktuell sehr gut runter. Er schläft dabei zwar nicht ein, wirkt danach aber äußerst entspannt.