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Hausaufgaben/kreative Ideen gesucht

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Hausaufgaben/kreative Ideen gesucht

Marianna81

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da jetzt Coronabedingt Kinder auch mit Schnupfen nicht zur Schule dürfen, kommt die Frage auf: wenn das Kind fehlt, oder gar mehrere, wie kommt man an die Hausaufgaben? Auf das, dass ein Kind was in der Nähe wohnt Arbeitsblätter mitnimmt ist kein Verlass, es funktioniert nicht. Auch das Einstellen der Blätter/Aufgaben in der WhatsApp Gruppe funktioniert meistens eher schlecht. Habt ihr sonst noch Ideen dazu???


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Weiß nicht, ob die Lehrer an eurer Schule schon so „modern“ sind, aber lasst euch die Arbeitsblätter doch in eine Dropbox stellen oder bei Teams hochladen. Bei Teams kann man fazu noch kommunizieren und die entsprechend abgearbeiteten Datein löschen/verändern/vervollständigt wieder hochladen. Und jetzt bitte nicht „Das ist Mehrarbeit für die Lehrer.“ Ja, ist es. Aber die Kinder haben trotzdem ein Recht auf vernünftige Bildung und da müssen alle Seiten dann leider Gottes durch.


Alice_15

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Na, du scheinst ja zu wissen, wie es in der Schule abläuft! Dass bestimmte Platformen nicht genutzt werden (dürfen) liegt nicht an der Faulheit, Trägheit, Idiotie mancher KollegInnen, sondern daran, dass man dies aus Gründen des Datenschutzes schlicht und ergreifend nicht darf! Ich habe noch nie WhatsApp mit meinen Schülern genutzt und das nicht, weil ich meine Nummer nicht „rausrücken“ wollte, sondern weil es verboten ist. Erst als die SchülerInnen ihr Abi absolviert haben, bin ich, um den Kontakt zu erhalten, in die Gruppe eingetreten. Wenn die Schule nicht über ein eigenes System verfügt, bleiben leider nur wenige Möglichkeiten. Diese müssen mit der / dem KL eruiert werden. In meiner Klasse habe ich immer feste PartnerInnen bestimmt (sogar mit Vertretung), was, zumindest in der Klasse, immer gut geklappt hat.


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

das mit der Dropbox. Nein, geht nicht. Ein Eltersprecher hat angeboten, es über den Mailverteiler an die Eltern zu leiten, falls Lehrer es ihm per Mail zukommen lassen. Dies wurde ebenfalls abgelehnt. Daher war die Frage, mir fällt da keine andere Lösung ein.


misses-cat

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Schulamt einschalten und sich gewaltig beschweren und mit der Presse drohen. Wäre ich stumpf


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Sorry, aber ich frage mich manchmal, was das soll. Warum geht es nicht? Weil es Mehrarbeit bedeutet?


Marianna81

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nicht erklärt. Es wurde nur nein, das geht nicht gesagt.


Gurkensorbet

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Alle Dinge, wo die Server nicht in Deutschland stehen, bei einigen Schulämtern sogar im Bundesland ist nicht erlaubt. Manche Schulleitungen sind dort extrem vorsichtig. Glaubt mir, hier eine Lehrerin, rauft sich auch immer die Haare, wenn die neue Kiste mit verbotenen Diensten (Mail, Zoom, WhatsApp...) kommt. Aber da es während der Corona Zeit sogar zu Anwaltschreiben kam, sind Viele Lehrer zurzeit noch vorsichtiger. Und da das Land die Digitalisierung nicht vorantreibt, hat man als Lehrer nur begrenzt Chancen... aber ruhig beim Schulamt oder der Schulleitung mal nachfragen. Dann kommt das Problem auch öfter mal auf den Tisch oder es wird eine Schulinterne Lösung gefunden. Lg


Spirit

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

In der Schule anrufen und bitten, dass die Lehrerin das per eMail schickt.


Gurkensorbet

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Falls alle Stricke reißen und die Schule alle digitalen Lösungen ablehnt, darum bitten, die Arbeitsblätter für das Kind gebündelt im Sekretariat zu hinterlegen. Dort könnt ihr sie dann als Paket sozusagen abholen oder sie sollen sie euch per Post zu schicken. Das ist natürlich keine optimale Lösung aber es werden jetzt zurzeit Stück für Stück Schule clouds aufgebaut. Diese sollten das Problem dann langsam lösen...


dann

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

An der Grundschule stellt die Klassenlehrerin eine Mappe zusammen mit im Unterricht gemacht, Arbeitsblätter, sonstige Infos,... Die nimmt dann ein Kind mit und bringt sie nach dem Unterricht vorbei (jedes Kind hat mindestens 3 "Bringkinder") klappte immer super. An der weiterführenden Schule gibt es Buddy-Zettel, da hat auch jedes Kind mehrere "Buddys". Einer davon füllt den Zettel aus (ungefähr die gleichen Infos wie Grundschule) und bringt nach dem Unterricht alles vorbei oder scannt ein und schickt alles per E-Mail. Entweder würde ich an deiner Stelle mal nachhaken, warum das vorbeibringen nicht funktioniert, liegt das an den Schülern/Eltern? Oder direkt beim Lehrer nachfragen, was er für Ideen hat?


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von dann

Es läuft seit der fünften Klasse eher schlecht.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Bei uns hat es weder mit dem "Bringservice" noch mit der Klassen-WA-Gruppe geklappt. Hier hat sich dann die Lehrerin ein zweites Klassenhandy eingerichtet (dazu mußte sie nicht ihre Privatnummer rausrücken) und dort eine "Lehrerin-WA-Gruppe" gemacht, wo die Kinder oder die Eltern sich dann die aktuellen Hausaufgaben holen konnten. In der Gruppe war es strengstens verboten, Unsinn zu schreiben, sie diente nur für die Hausaufgaben und auch nur für Kinder, die krank waren. Hat recht gut geklappt.


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

In welchem BL wohnst Du? In BW (und ich dachte, das sei eine generelle Einigung aller Kultusministerium) kam ein Flowchart heraus. Allein Schnupfen ist noch kein Grund, zuhause zu bleiben. Die drei Gründe sind 1) Fieber über 38 Grad 2) anhaltender trockener Husten (Ausnahme: Asthma u. ä) 3) Kontakt mit Covid19 Patient oder die letzten 14 Tage Aufenthalt im Risikogebiet. Dann wird noch erklärt, wann man zum Arzt muss, wann nicht, eigentlich reicht 48 h Symptomfreiheit aus. Somit sind die Fälle schon mal deutlich weniger. Dann ist bei uns der feste Grundsatz, dass im neuen SJ alles was gemacht wird 1)in allen Klassen einer Stufe parallel laufen muss und 2) alles auch digital zur Verfügung stehen muss. Sodass 1) Risikokinder jederzeit alle Unterrichtsmaterialien haben und eben auch kranke Kinder an die Sachen kommen. Absolute gleiches Material bei Präsenz- und Fernunterricht ist vom KM sogar vorgeschrieben. Schau mal auf den Seiten deines KMs und wenn es nicht klappt, beschwert Euch.


Marianna81

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und auch in diesem Schuljahr hat die Schule mitgeteilt, dass Kinder mit Schnupfen erstmal 24 St. nicht zur Schule dürfen, bzw. fängt das Schnupfen in der Schule an, wird das Kind nach Hause geschickt.


Mitglied inaktiv

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Nachtrag... Störung des Geschmacks oder Geruchsinnes ist auch noch ein eigener Punkt....


Mitglied inaktiv

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Ok, das ist natürlich heftig. Wobei ich gerade gelesen hab, dass das Kind älter ist als 5. Klasse, da dürfte Schnupfen doch keine große Rolle mehr spielen? Lass es mal auf Dich zukommen. Wird schon werden.


kattta

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Also ich kann dich gut verstehen. Bei uns hat in den Monaten vor den Sommerferien weder digitaler Unterricht richtig funktioniert, noch bekamen die Kinder feedback. Allerdings heute mit dem Schulbeginn, nachdem die Eltervertretung und wir ziemlich Druck ausgeübt haben- wurden in jeder Klasse quasi Paten für jedes Kind bestimmt. Diese haben dann, falls ein Kind krank ist oder fehlt, die Arbeitsblätter für das jeweilige Kind zu überbringen. Ich spreche aber auch schon von Kindern in der jetzt 9. Klasse. Ich würde das mit Elternvertretung/ Lehrern/ Schulleitung ansprechen und um eine zuverlässige Lösung auffordern. Viel Glück Euch!


SybilleN

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Lehrer fragen, wie das gehen soll. An unserer Schule gibt es eine Lernplattform, dort soll alles datenschutzkonform eingestellt werden. Hat vor den Ferien nicht geklappt, lag aber an den Lehrern. Für die Zeit nach den Ferien muss es klappen, weil es ja einige Eltern geben wird, die ihre Kinder nicht in den Präsenzunterricht schicken können (Risikogruppe). An sich ist das Problem also gelöst.


desireekk

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Die Lösung ob liegt durch den Lehrern? Wenn der Lehrer die Lösung die von dir vorgeschlagen wird verneint, dann liegt es für mich am Lehrer eine Lösung zu finden. Mein Vorgehen wäre also wie folgt: Ich mache einen Vorschlag, dieser wird abgelehnt. Dann kommuniziere ich klar, dass ich vom Lehrer oder der Schule einen zuverlässigen Lösungsvorschlag erwarte. Wenn das klar benannte Patensystem nicht funktioniert, dann wird das umgehend dem Lehrer mitgeteilt, schriftlich. Dann liegt das Problem nicht mehr bei dir, sondern bei den Paten beziehungsweise wieder beim Lehrer. Alles Gute! D


Annika03

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Antwort auf Beitrag von desireekk

Erst wenn sie selbst Kinder ab der 5. Kasse haben erkennen Sie das Problem. Hier kam es oft vor, dass es hieß "Keine Hausaufgaben". Das andere Kind hatte sie aber schon in der Schule gemacht, und deswegen nicht dran gedacht. Oder Arbeitsblätter wurden Töchterchen am 1. Schultag nach der Krankheit gegeben. Oder Gespräch am Montag, ob wirklich alles was für die HÜ gelernt werden soll aus dem Buch Seite x und Heft ist. Mittwoch vor der ersten Stunde "Ich hab da noch ein Blatt für Geschichte, das kommt auch dran." 45 Minuten vor der HÜ! Sohnemann fällt jetzt für mindestens zwei Wochen in der Schule aus, mal gespannt wie das wird.


Korya

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Bei uns bekommen alle Schüler eine Schul-Emailadresse, damit die Lehrer mit allen kommunizieren und z.B. Sonderaufgaben verschicken können. Eleganter wäre natürlich ein Server, von dem aus sich jeder herunter zieht, was er benötigt, aber das scheint bei euch ja nicht zu gehen?


Marianna81

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Antwort auf Beitrag von Korya

aus einem unerklärlichen Grund scheint es den Lehrern nicht möglich zu sein die Aufgaben auch dort einzustellen.


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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Hier läuft wirklich eine Menge über IServ. Selbst die Videokonferenzen, die aber bei uns kein Bild hatten ;-). Die Elternbriefe, die Schulbuchbestellungen, Hausaufgaben, e-mails... Es wurden von der Schule sogar weitere Tools dazu gekauft, um alles noch besser hinzubekommen. Das ist eigentlich eine gute Möglichkeit, wenn man denn möchte


kattta

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Noch ein Gedanke dazu: wir haben als Elternschaft festgestellt, daß einfach viele Lehrer digital nicht fit waren und haben Fortbildung für die Lehrkräfte eingefordert. laut Direktor wurden nun ( auch erst in den letzten tagen, denn davor waren ja Ferien) alle geschult. Bin mal gespannt...


kati1976

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Antwort auf Beitrag von Marianna81

Bei uns hat jeder einen Hausaufgabenpartner, es sind immer Kinder die in der Nähe wohnen oder es geht über die Schuleigene Lernseite Bei euch könnte man es online machen, die Lehrer könnten Mails schicken Ich glaube der Tipp alles im Sekretariat zu hinterlegen kam schon Vermutlich wird es bei euch weiterhin problematisch bleiben,das lief doch schon immer schlecht