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habe gerade das zeugnis meines neffen gesehen, seine mutter zeigt uns ja sowas nicht. Er ist 15 wird im okt. 16 geht in die 8.klasse der realschule-plus. Er hat 5 fünfen die meisten in den hauptfächern, vieren, dreien und in sport ne 6. Als kommentar steht darin, dass er verbal die lehrer bedroht, am unterricht nicht teilnimmt und stört, desinteressiert ist, ständig zu spät kommt, unentschuldigte fehltage hat. und und und, versetzung gefährdet. Man muss dazu sagen, er war vorher auf dem Gym. und es fing eigentlich im 5. zweiten halbjahr an. Der junge kennt keine grenzen und macht eigentlich was er will. er war auch schon in der psyachtrischen klinik, da wurde es auch besser, weil es dort regel gab. Er sollte eigentlich letztes jahr in ein Heim, das wurde vom JA und Sozialarbeiter empfohlen, sie waren es auch besichtigen, nur dann hat die Mutter einen rückzieher gemacht, weil ach der arme Junge und meine Kinder kommen in kein Heim, die erziehe ich selbst. Die haben 3 kinder, alle 3 bekommen medis, weil angeblich alle ADHS haben sollen. Was meint ihr dazu. Hat dieser Junge, wenn er zu weiter zu Hause bleiben sollte, im Leben eine Chance? sorry war seher lange.
Zugegeben - das klingt nicht berauschend. Aber ich kann dir da keinen Rat geben. Ich verstehe auch nicht so ganz, was du jetzt hören willst. Es ist schwer zu beurteilen, ob es gut ist, wenn das Kind ins Heim kommt. Kinder mit ADHS haben es nicht leicht - ebenso wenig wie die Eltern. Und ob der Junge eine Chance hat: Man hat immer eine Chance... LG h
es ist einfach nur, dass die mutter irgendwie keinen rat annnimmt und es gar nicht merken oder wissen will, wie es um ihr kind steht. Der junge hat jetzt nach einem halben jahr unterricht (den er auch noch ständig geschwänzt hat), seinen Mofaführerschein bestanden. wenn er den jetzt erstmal hat und seinen roller bekommt, was natürlich bei seinen schulischen leistungen sehr sinnvoll ist, wird er ständig auf achse sein. Leider leidet die ganze familie unter der situation, aber es wird auch nicht mal annähernd was geändert. wenn wir was sagen, dann heißt es nur, wir hätten was gegen das kind. aber es macht mich auch traurig, weil ich zusehen muss, wie ein jugendlicher vor die hunde geht.
Gibt es nicht auch so etwas wie Familienbetreuer, also eine Person, welche die offensichtlich überforderte Mutter im Alltag unterstützt? Kinder in ein Heim hat immer so etwas von Stigma; eventuell könnte er auch in eine betreute WG - es gibt VIELE Optionen, nicht alle sind gut bzw. Effektiv, aber die Mutter allein kriegt es ja anscheinend auch nicht hin, und da wäre MIR mein Kind wichtiger, als mein Stolz bzw. Falsches Mitleid mit dem Kind.
sie haben ja einen sozialbetreuer, aber der scheint mir ja auch nichts ausrichten zu können. er unternimmt dann mal was mit dem jungen, aber dann wird er doch noch für seine schlechten leistungen belohnt. so wie mit dem roller jetzt. er bekommt doch alles was er will.
Das Problem ist ... alleine kommt man da nicht raus. Als Mutter kann man nicht viel machen ... ausser sich gegen Hilfe zu sträuben. Mein Sohn wird 14 ... und ich wäre um jede Hilfe froh, denn er macht auch sein eigenes Ding :-( ... zur Schule geht er gott sei dank noch. Sein Zeugnis lässt sehr zu wünschen übrig. Wir haben einen Jugenhelfer, der war schon zweimal da, kommt heute wieder. Aber ob das Sinn macht ... weiß ich noch nicht. Denn mein Großer zeigt oft Verständniss bei Gesprächen ... und ne halbe Stunde spänger, PENG ... alles wieder über den Haufen geworfen. Es bleiben bei deinem Neffen nicht viele Möglichkeiten. Entweder rafft es die Mutter bald, das es dem Kind nicht gut tut, alles schön zu reden oder er bekommt noch rechtzeitig die Kurve und merkt das es so nicht weiter gehen kann! Ich kann mich aber in gewisser Weise in die Lage der Mutter versetzen ... es nicht einfach zu wissen was richtig und falsch ist. Vorallem wenn alle mit rein reden! Schwierige Situation!
Du solltest auf Anonymität bestehen, da ist es kein Böses Blut gibt, aber es muss jemand eingreifen, der die Sache objektiv sieht! Wenn du nichts machst, wird er am Ende wirklich vor die Hunde gehen, oder es wird ihn sehr viel Zeit und Kraft kosten, die Kurve zu Kriegen. Reden mit dem Jungen selbst bringt auch nichts? Eigentlich sollte auch die Schule aktiv werden! Diese unsinnige Maßnahme von wegen Schulverweis gehört abgeschafft! Da muss erst recht stringenter der Schulbesuch eingefordert werden, aber schwierige Kandidaten hält man natürlich am liebsten einfach draußen, anstatt sich zu kümmern! Auch wieder so ein Thema, bei dem ich ich stundenlang aufregen könnte...
sie lässt sich da ja nicht reinreden und redet alles schön. Nur sie gibt gar keine grenzen und regeln, oder wirft diese spätestens nach ein paar tagen wieder über den Haufen. Die schule steht ja ständig mit dem JA in Kontakt, aber es passiert da auch nicht viel. Er kann bis in die nacht TV schauen, Musik hören, er wird nicht gestört. Er macht keine Aufgaben, er hat kein Hobby, ausser mit kumpels abhängen, rauchen und redbull trinken, da müsste doch das JA einschreiten und der Mutter das sorgerecht vorübergehend entziehen und den Jungen in eine Einrichtung egal welche einweisen. Gibt es sowas nicht?
Mal darüber nachgedacht, das die Mutter alles durchgehen lässt, weil sie keine Kraft mehr hat? Man kann sich anstrengen, tage lang, man kann diskutieren ... und am Ende ist man nervlich fertig ... und an der Situation hat sich nichts geändert?
Versammeln Jugendliche mit derartigen Problemen auf einem Haufen, meist kommen sie so auf noch schlimmere Gedanken. Mutter und familienhilfe wäre Ideal.
nee das kann ich nicht sagen, dass sie nervlich fertig ist. sie nimmt ihn ja immer in schutz und tut alles was er sagt.
Vielleicht weiß sie auch, was falsch gelaufen ist. Und versucht es jetzt irgendwie wieder gut zu machen und lässt alles durchgehen. Ach, ich weiß auch nicht
Das hört sich nicht gut an. Viele meiner 'Kunden' haben solch einen Start in ihre 'Karriere' gehabt. Hat die Familie eine familienhilfe? Ist er strafrechtlich schon mal in Erscheinung getreten und musste vor Gericht erscheinen? In jugendverfahren werden nämlich die Teilnahme an familiären Einrichtungen des JA sowie Kursen verhängt. Ansonsten denke ich, ist es wichtig, dass er einen ganz stabilen Rahmen mit festen regeln und entsprechenden Konsequenzen bei Verstößen hat. Können das die Eltern nicht bewerkstelligen? Hast du irgendwelchen einfluß, so dass du etwa ändern oder in die Wege leiten könntest?
das habe ich einmal versucht, aber da bin ich auf extremen widerstand gestossen, sie hat dann ihre kinder gepackt und war übers wochenende weg. Der mann von ihr, ist nicht der leibliche vater und hat somit auch keine rechte, was zu unternehmen und das weiß der junge ganz genau.
DA wirst du nichts machen können.
was bitte soll denn durch das Heim oder betreutes Wohnen besser werden???
Da wäre er in einer kleinen gruppe, kleine klasse, und es gäbe regeln und grenzen und wenn diese nicht eigehalten werden, gibt es auch konsequenzen, dass alles was er zuhause nicht bekommt. Er war ja schon mal fast ein halbes jahr in einem krankenhaus in einer psychatrischen einrichtung und da wurde es auch besser, nur als er dann wieder nach hause kam, war das nach ner woche alles für die katz, er musste dann wieder dorthin und je älter er wird um so schlimmer wird es, beim 2. besuch der klinik wurde er dann rausgeschmissen, weil sie ihn nach mehrmaligen ermahnungen mit zigaretten erwischt haben. er darf natürlich zu Hause von mama aus rauchen.
Ich habe keine persönlichen Erfahrungen, weiß aber von früher, von einigen Betroffenen, dass sich dort Jugendliche fangen können, weil sie dort besser "kontrolliert" werden. Es gelten wirklich stabile Regeln, und es wird sich gekümmert...
... ein Eigenschutz der Mutter sein ... das Gefühl selber versagt zu haben.
Da uns ja allen die Hände gebunden sind, und wir nichts machen können, haben wir eigentlich schon alle resigniert. Nur wird eines Tages der Tag kommen, an dem alles eskaliert, die Polizei vor der Tür steht, und und und. Und dann?, was sollen wir dann sagen? Selbst schuld! Das musste ja so kommen. Och man ey, wenn ich mal wüsste was man da tun kann? sich einfach raushalten oder eingreifen?
könnte sich der Junge dadurch abgeschoben fühlen und die Problematik könnte sich verschlimmern. Kinder aus einem Heim haben immer eine Art Stempel. Klar ist es in der Klinik besser gewesen. In der Klinik ist es anders als daheim. Da gibt es keine familären Reibereien usw und da herrscht auch kein Alltag. Als Außenstehender kann man leicht sagen, "ich reagiere so und so". Aber wenn man in der Situation lebt, ist es doch etwas anderes. Ich würde mein Kind auch nicht "einfach so" aufgeben. Rauchen ist natürlich schädlich. Aber mir persönlich wäre es auch lieber, mein Kind raucht bei mir daheim und ich habe es unter "Kontrolle", als wenn es anderswo heimlich - und wer weiß was - rauchen würde... LG h
gibt es über ein jugendverfahren oft gute Möglichkeiten und Maßnahmen, die man den Jugendlichen 'aufs Auge drücken' kann, das wäre also nicht zwingend das schlechteste und so mancher hat so noch mal die Kurve Kratzen können. Vorausgesetzt er zieht keine Nummer ab, wo er direkt in die JVA wandert. Und nein, Jugendstrafen stehen nicht im BZR. Trotzdem nicht unbedingt die Ideallösung.
...für Staatsanwälte und Richter, und natürlich auch Rechtsanwälte - die haben dann immer genug zu tun.
Ohne Straftäter wäre keine dieser Berufsgruppen berufstätig. Wenn ich allerdings nichts übersehen habe, hat die AP hier keine Möglichkeit, irgendwie einzugreifen oder Einfluss zu nehmen. Und ausschließlich darauf war es bezogen. Mir fallen 100 Möglichkeiten und Einrichtungen ein, die man nur wahrnehmen müsste. Hier aber wohl nicht möglich, oder was meinst du?
Verzeih, es war Sarkasmus pur... Natürlich brauchen wir diese Instanzen, leider. Und selbst die sind zu lasch, wenn man Frau Heises Thesen kennt. Ich würde mir nur wünschen, dass mehr Menschen reagieren würden, BEVOR das Kind in den Brunnen gefallen ist...
Ich weiß. Da gebe ich dir recht. Aber leider sind es Gerichte, die im Falle unfähiger Eltern doch manchmal noch Maßnahmen ergreifen (können), die die Jungs auf den richtigen weg bringt. Für MANCHE ist so ein verfahren dann wirklich Chance.
.... Heimkind. 1.) In der Regel trifft man im Heim auf weiterer Chaoten. Das stachelt an, verführt, man wiegelt sich auf. 2.) Auch die Heime sind sehr schnell dabei an ihre Grenzen zu kommen. Zu viele Kinder, zu wenig Betreuer, zu wenig Gelder. Man kann Glück haben - muss man aber nicht. 3.) Wenn man als Kind ins Heim kommt dann ist man verstossen, abgemeldet, heimatlos, nicht gewollt, ein Störfaktor, unerwünscht. Das führt zu noch weiterer Agressivität, Angst, Scheu. 4.) Du siehst alles von der Seite der Mutter, der Gesellschaft aus - was aber bewegt das Kind so zu handeln??? 5.) Bei Gefahr für das Kind sind die Eltern machtlos, da hat das Jugendamt sehr wohl die Möglichkeit das Kind im Heim unterzubringen. 6.) Sowoh Mutter als auch die Kinder werden irgendwo Probleme haben. Das kann aus der Kindheit der Mutter resultieren, Unvermögen aufgrund mangelnden Selbstbewusstsein etc. pp. Da muss in der gesamten Familie geschaut werden wo die Probleme sind. Nur den "Störfaktor" zu entfernen nützt nichts. 7.) Wieso versuchst Du nicht das Vertrauen des Kindes zu gewinnen? Ganz unvoreingenommen. Woher kommt seine Rebellion? Tiefe Verletzungen in der Kindheit und Jugend? Wenn er NIRGENDWO in der Familie Halt, Verständnis, Liebe findet (und DAS findet er nicht im HEIM!!!) dann ist sein Weg vorprogrammiert - ja! Denn dann sucht er Liebe in Ausschweifungen, Droge, Alkohol, Bettgeschichten, Kumpels, Kriminalität. Er braucht Liebe, Verständnis, Halt. Und er muss mit jemandem reden! An dieser Stelle ein Buchtipp "Die neue Familienkonferenz" von Thomas Gordon. Ein Heim rettet dieses Kind nicht!!!!
denn so sehe ich es auch!
aber dem jungen wird zuhause nicht geholfen, solange die mutter da nicht mitzieht. Ich weiß, dass die Ärzte es ihr nicht direkt sagen dürfen, aber sie sollte ich vielleicht mal in eine therapie geben.
Es gibt auch andere Optionen, die hier (auch von mir) zur Sprache kamen! Und mit der Familienkonferenz brauchst du solchen Müttern nicht kommen! Die lesen sowas erst gar nicht!!!
Es gibt bestimmte Einrichtungen für jugendliche mit diesen Problemen, die sind allerdings meist über Einrichtungen finanziert, die diese Maßnahme in die Wege leiten müssen (oft JA), damit die kosten gedeckt sind. Und diese Plätze sind verschwindend gering.
wie würdet ihr als eltern reagieren, wenn euer kind, seinen geschwistern die spardosen leerräümt, hunderte von euro klaut. Die Mutter hat ihm keine strafe gegeben, ganz im gegenteil, er durfte seinen mofaführerschein machen, jeden tag wieder in die stadt, statt aufgaben machen oder für die schule lernen, sie bringt im die Zigaretten mit und und und. Das ist doch nicht ok.
sondern die AP. Der Mutter wird man nicht damit kommen können, klar. Denn die Mutter hält sich für fehlerlos (vermute ich) und sucht das Problem beim Kind. Dennoch lässt sie aus dem schlechten Gewissen heraus alles durchgehen. Und das ist das Problem. Sie will ihre Ruhe und ihr schlechtes Gewissen beruhigen, geht aber das eigentliche Problem nicht an. Da sollte die AP (finde ich) eingreifen und dem Kind versuchen etwas Halt zu geben. Denn ich denke das Kind braucht Liebe.
die Mutter wirklich so ist, wie die AP das beschrieb und wo die Ursache genau liegt. Woher willst du wissen, dass Familienkonferenz nichts bringt? So etwas lässt sich nicht pauschal sagen. Ich persönlich glaube, dass es da ein festgefahrenes Muster gibt und es für alle Beteiligten schwer ist, wieder raus zu kommen. Vielleicht ist die Situation auch nur für Außenstehende so gravierend... Nichts genaueres weiß man nicht. LG h
ja aber wenn es dann ans eingemachte geht, lehnt die mutter jede hilfe konsequent ab.
Ich habe eine andere Sichtweise aber früher oder später wird er vermutlich straffällig werden und das wird dann möglicherweise, wenn er an einen ordentlichen Richter gerät, und die meisten sind im Job echt gut, sein Glück oder zumindest eine seiner letzten, dafür aber echten, Chancen sein.
er hatte ja einen platz letzten jahres. Er sollte hier hin: http://www.corsten-jugendhilfe.de
.... ich kam damals nicht ins Heim weil ich böse war ;-) Meinen Eltern wurde wegen Kinfswohlgefährdung das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen; ich bekam einen Vormund. (Wie meine Geschwister.) Ich habe aber in den Jahren viele Kinder kennen gelernt mit eben dieser Problematik. Weißt Du, wenn man als Kind keine positive Aufmerksamkeit bekommt sondern nur negative, dann handelt man immer so dass man zumindest die negative Aufmerksamkeit bekommt. Denn dann fühlt man sich wahrgenommen. Im Grunde genauso wie das "nette", folgsame Kind, das in den Arm genommen wird. Nur eben im Gegenteil. Bei Strafen ist eben das Problem dass die Kinder sich der Strafe entziehen, je älter sie werden. Das Prinzip Strafe beruht ja darauf dass ich dem Kind ein Bedürfnis versage. Aber je älter das Kind wird desto eher kann es das versagte Bedürfnis selber befridiegen, daher MUSS die Strafe zwingend drakonischer werden. Irgendwann ist man mit seinem Straflatein am Ende und macht nichts mehr. Daher bin ich immer noch der Meinung dass man damit das Kind NIEMALS erreichen wird.
so sehe ich das auch. Erst muss die Polizei vor der Tür stehen, bis etwas unternommen wird. Und glaub mir, das kann nicht mehr lange dauern.
oder gab es ggf doch eine Strafe, die jedoch milder ausfiel, als die, die du gegeben hättest. Ich weiß nicht, royalty. Ich finde, die Sache ist von außen nach wie vor schwer zu beurteilen. WENN es GENAUSO ist, wie du sagst und Mutter und Sohn EXAKT dieses Muster an den Tag legen, bedarf es Hilfe. Beispielsweise in Form eines regelmäßigen Betreuers, Therapeuten und und und. Es wäre interessant zu sehen, wie sie die Sache sieht. LG h
das ist doch was ganz anderes. Er bekommt ja keine negative aufmerksamkeit, sondern er bekommt ja alles trotz seines Benehmens, alles in den A.... geblasen. Das ist das was ich nicht verstehen kann. Die Mutter gibt ihm doch gar keine chance anders oder besser zu werden.
Ja, aber vielleicht nimmt sie ihn nur wahr wenn er aus der Rolle fällt, das meine ich.
Liebe Rabe, Hier redet doch NIEMAND von Strafen oder Abschieben des Kindes! Jeder bisher hat Vorschläge gemacht, wie man dem Kind helfen kann, wenn es doch die eigene Mutter offensichtlich nicht mehr schafft. Und zwar helfen BEVOR als letzte Instanz ein Richter draufhauen muss!!! Ich würde zum JA gehen, bzw. Mich eingehend informieren, welche Optionen wirklich Hilfe bieten und nicht nur Versprechen. Natürlich braucht das Kind LIEBE, aber dazu muss es erstmal merken, was wahre Liebe wirklich ist!
ja so ist es. Strafe war für ihn, dass er einige tage nicht in die stadt durfte, aber dann hat er zu hause fernsehen, seine wände beschmiert, bettzeug zerschnitten usw. Da gibt es ja noch nicht mal regeln beim Essen, der große kann essen wann und was er will.
ist, dann solltest Du tatsächlich mit dem Jugendamt reden. Da hat doch die Mutter ein Problem, nicht das Kind!
ich wollte nur mal die Sicht eines Heimkindes aufzeigen und wie man sich dabei fühlt. Dass da eingegriffen werden sollte ist ganz klar, aber die Mutter hat das Problem. Und da kann man evtl. auch mit einer anderen Art Gespräch an die Mutter rankommen, nicht mit Vorwürfen. Denn dann macht sie dicht und fühlt sich angegriffen. Und dann kann man eingreifen. Aber der Weg führt über die Mutter.
ich denke für ihn ist liebe, wenn er das bekommt, was er will, wenn er das machen kann was er will. Er sagt zu seiner Mutter schimpfworte, die ihr gar nicht hören wollt. Wir wohnen alle in einem Haus und das ist ziemlich offen. Meine schwimu hat ihr schlafzimmer direkt unter dem den jungen, sie trennt eigentlich nur eine Holztreppen und eine glastür(die gottseidank abgeschlossen ist). Und was die alles ungwollt mit anhören muss, ist echt der hammer. Du blöde sau, dumme Fo..... und die mutter sagt noch nicht mal piep. sie kann auch stundenlang mit dem jungen diskutieren. Der durfte als 3 jähriger wenn er gebockt hat zu hause bleiben und musste nicht in den kiga. da fängt es doch schon an, oder
aber wenn ich das mache, dann steh ich doch wieder als buhmann da.
Sondern gehe damit zum Jugendamt! Wenn dir WIRKLICH etwas an dem Jungen liegt, wirst du noch ganz viel Kraft und Geduld brauchen... Ich wünsche dir alles gute, und rechne vor allem nicht mit einem Dankeschön - zumindest nicht die nächste Zeit.
selbst der leibliche Vater, kommt gegen die Mutter nicht an. Der Junge hat regelmäßigen Kontakt zu ihm.
Aber jammere dann auch nicht rum...
ich hab ja schon mal einen versuch gestartet und es hat nur mir Ärger gebracht.
ich jammere nicht rum, aber wenn du auf widerstand stossen würdest, was würdest du dann machen?
Kämpfen natürlich! Sofern mir was daran liegt... Glaub mir, die Mutter wird genau nichts tun. Sie hat aufgegeben, und genau dagegen kämpft der Junge an...
Das meinte ich doch oben schon
Aber ich kann einstecken ;-)
Ich habe es zumindest versucht... *snief* Ich lese jetzt weiter "das Ende der Geduld", so! Mein IPad hat natürlich weiter oben den Nachnamen verhunzt: Kirsten Heisig hieß die gute Dame... Wirklich schade, dass sie nicht mehr lebt.
Löblich löblich, nicht immer von Erfolg gekrönt. Die Dame kenne ich nicht ... Werde sie aber mal googeln.
dann mach nichts wenn Du angst hast der Buhmann zu sein. Aber wenn alle so denken würden, dann würde sich nichts ändern. Das ist nun mal so, und viele Menschen gehen für ihre Überzeugung ins Gefängnis. Dann lass es bleiben, aber dann gib später nicht dem Jungen die Schuld.
Und schreib das gleich am Anfang, denn dann bräuchten andere sich nicht die Mühe machen und versuchen zu helfen