Theresa10.04
Hallo, ich bräuchte mal wieder ein paar Ratschläge und Einschätzungen. Heute zum Thema Essen. Meine Tochter ist gerade erst ein Jahr alt geworden. Sie ist eigentlich eine super Esserin. Breieinführung ging problemlos, sie frühstückt morgens Brot mit etwas Milch aus dem Becher, verdrückt Mittags 250 gr grob püriertes und futtert abends ihren Abendbrei. Was mir Gedanken macht, sind ihre „Snacks“: Sie ist quasi den ganzen Tag auch zwischen den Mahlzeiten am futtern: Frisches Obst, Gurke, Reiswaffel, Maisstangen,.. Ich setze sie Vormittags und Nachmittags nochmal für einen Snack an den Tisch und wir essen gemeinsam etwas Obst, aber sie will auch danach immer wieder etwas in die Hand und futtert es. Ist es normal das ein Kind in dem Alter dauernd etwas isst. Sollte ich das unterbinden oder ist es in Ordnung? Sollte ich sie bei jeder Kleinigkeit an den Tisch setzen? Bin auf eure Meinungen gespannt und wünsche euch noch einen schönen restlichen Sonntag! Liebe Grüße
Finde das normal und ist hier bei meinen Kindern auch so. so lange zu den Mahlzeiten gut gegessen wird und Sie nicht als Snack dauernd Schokolade bekommt sehe ich kein Grund etwas zu ändern.
Ob es normal ist, keine Ahnung. Ich möchte mich da nicht zu weit aus dem Fenster lehnen! Aber bei meinen Kindern habe ich das unterbunden von Anfang an. Es gab feste Essenszeiten, da auch gerne mal ein wenig Süsses zum Nachtisch wie Pudding oder Fruchtquark. Aber daß sie den ganzen Tag Essen in den Händen hatten, war nicht der Fall. Mir ist das schon oft beim Einkaufen aufgefallen, wenn Mütter schon IM Laden die Milchschnitte (nur ein Beispiel) aufmachten und ihrem Kind in die Hand drückten. Die Verpackung wurde dann aufs Band gelegt beim Bezahlen. Oder wenn Mütter auf dem Spielplatz waren und zig Dosen mit "Fressalien" dabei hatten. Wir hatten meist nur eine kleine Flasche Wasser dabei.
Meine jüngste ist 13 Monate alt und nein sie futtert nicht den ganzen Tag, finde ich auch nicht richtig den ganzen Tag immer was in der hand zu haben. Morgens isst sie ihr Brot oder ihren joghurt mir Müsli, mittags vom Tisch und abends Brot oder joghurt Im Vormittag einmal Obst ( banane oder Apfel am liebsten oder auch Erdbeeren)umd nachmittags Knäckebrot mit Frischwasser, oder Obst oder rohkost. Aber halt nicht dauernd gegessen wird bei uns am Tisch gemeinsam
Darf ich fragen wie oft deine Tochter etwas zwischendurch isst? Also Vormittags und Nachmittags jeweils nur einmal?
Jeweils einmal und vorm schlafen noch me Flasche pre
Ach so meine Maus ist auch sehr groß aber sehr leicht ( sie ist wie ihr Papa) 81cm 8,8 kg Große Portionen isst sie, da sie ab August in die Kita geht ist es mir wichtig das sie feste essenzeiten einfach kennt
Hey,
So is(s)t meine Große auch seit sie ca 9 Monate alt war. Jetzt ist sie fast 2 Jahre alt und futtert noch immer ohne Ende. Sie isst zu den Hauptmahlzeiten trotzdem teilweise Mengen, die unseren nicht unähnlich sind.
Sie ist aber auch sehr groß für ihr Alter (grob 96cm auf 14,5kg - 95-99 Perzentile) und bewegt sich wirklich pausenlos.
Wir haben wegen der Essensmengen damals bei der U6 auch unsere KiA gefragt, weil sie gerade abends gerne mal 3! Scheiben Brot verputzt hat. Die Ärztin meinte nur, dass wir sie essen lassen sollen, solange es gesundes ist - Kinder wissen wie viel sie brauchen. Außerdem ist sie ja nicht dick
Ja so ist es mit meiner Tochter auch, nur am bewegen und recht groß (10kg auf 80cm).
Meine Tochter (20M) isst zwar nicht viel, aber gefühlt ständig. Wenn ich ihr eine Mahlzeit anbiete, will sie davon nur ein paar Bissen aber eine halbe Stunde später will sie dann eine Banane oder einen Apfel (was halt in ihrer Sichtweite ist).
Ich muss sagen, ich selbst mag auch lieber mehrere kleine Mahlzeiten am Tag statt wenige große. Denke das ist Typsache und würde höchstens etwas lenken, nichts verbieten solange es gesundes Essen ist. Ob man immer konsequent am Tisch isst, ist ja auch vom Kind abhängig. Meine musste man eine Zeit lang wie einen Hund unter dem Tisch füttern. Mittlerweile bleibt sie auch mal sitzen, klettert dann aber ständig auf meinen Schoß
Sollte ich meine Tochter erstmal immer zum Essen in den Hochstuhl setzen?
Wenn dir das nichts ausmacht, kannst du es ja probieren. Ich denke es spricht nichts dagegen. Aber es ist auch kein Muss, finde ich. Bei meiner ging der Hochstuhl lange Zeit kaum, sie ist einfach ständig in Bewegung und nicht gern eingeengt.
Hallo, ich finde auch, dass die „empfohlenen“ 3 Haupt- und 2 Zwischenmahlzeiten eigentlich zuviel sind. Meine Tochter isst die 3 Hauptmahlzeiten und je nachdem wann sie aufsteht und frühstückt und wann sie Mittagsschlaf macht vormittags oder nachmittags noch was Kleines. Wenn sie gar keinen Mittagsschlaf macht isst sie vielleicht noch eine Kleinigkeit mehr. Ständig was in der Hand haben finde ich auch nicht gut, man muss ja auch mal satt sein. Vor allem am Anfang habe ich meine Tochter immer in den Hochstuhl gesetzt, weil ich Angst vor verschlucken hatte. Auch jetzt passe ich noch auf und mit Essen rumrennen gibt es nicht. Auf den Spielplatz nehme ich auch nur Wasser mit außer es ist ein längerer Ausflug geplant. Aber wegen 1 Stunde nehme ich kein Essen mit.
In dem Alter wollte meine noch sehr viel gestillt werden, so hat sie sich die Zwischensnacks eben so geholt. Finde das Essverhalten also prinzipiell nicht auffällig. Kinder holen sich was sie brauchen. Ich wäre nur bei der Auswahl der Snacks vorsichtig. Aber sowas wie Gurke würde ich ohne Einschränkung geben. An den Tisch setze ich meine Tochter auch jetzt noch konsequent (mit 20 Monaten). Esse selber auch am Tisch, möchte das von daher auch so.
Ich denke, jedes Kind ist da anders. Für mich ist es ein Wunder, wenn mein 18 Monate alter Sonnenschein 3 Mahlzeiten (in normaler Menge) zu sich nimmt. Sein 6 Monate alter Bruder isst da schon teilweise mehr. Natürlich ist es auch so, dass sowohl die Zähne wie auch der Magen Zeit brauchen zwischen den Mahlzeiten. Aber meiner Erfahrung nach brauchen Kinder einfach manchmal mehr und manchmal weniger. Ich würde ihn kein Essen verwehren.
Hallo! Also am Anfang hat meine Tochter auch vormittags und nachmittags jeweils einen Snack bekommen. Lag aber auch daran, dass sie sehr früh wach war und zwischen Frühstück und Mittagessen einfach etwas brauchte. Als ich merkte, dass sie dann mittags nicht mehr so viel Hunger hatte, habe ich den Vormittagssnack ausfallen lassen. Sie frühstückte ein Butterbrot, mittags Gemüse bzw. Gemüse-Fleisch, nachmittags Obst, abends Milchbrei bzw. Abendessen. Je nach Alter natürlich Brei bzw. Fläschen in der Früh oder später halt schon weiche Kost und Stückchen. Was mir wichtig war, dass sie zum Essen in ihrem Hochstuhl sitzt bzw. am Tisch. Mit Essen herumrennen mag ich persönlich nicht. Nicht nur wegen dem Verschlucken, sondern weil ich ihr vermitteln möchte, dass in der Küche gegessen wird und nicht das Essen je nach Lust und Laune durch die Wohnung geschleppt wird. Dadurch ist sie auch weniger von Spielzeug abgelenkt. Das gibts bei uns am Esstisch nämlich auch nicht. Ständig Essen in der Hand zu haben, finde ich persönlich auch nicht gut. Da die Kinder nie richtig lernen sich satt zu essen bzw. sich nur auf das Essen zu konzentrieren. Dann läuft die Nahrungsaufnahme so nebenbei. Eine Bekannte von mir gibt ihrem Kind ständig etwas zu essen bzw. drückt es ihm richtig auf. Z.B. hat das Kind gerade Mittag gegessen, ist satt, da es nicht mehr weiter essen möchte. Geht danach spielen und sie geht mit Keksen, Snacks etc zum Kind hin, stellt es ihm direkt unter die Nase auf den Boden und macht das Kind auch noch darauf aufmerksam, obwohl das Kind gerade so schön gespielt hat. Ich finde Pausen zwischen Mahlzeiten schon auch wichtig. Ich möchte mein Kind nicht dazu animieren, ständig zu futtern.
An sich schon normal, allerdings ist es für die zähne besser, wenn zwischen den mahlzeiten 2 oder 3 stunden liegen. Dann kann der speichel die zähne remineralisieren.
An sich schon normal, allerdings ist es für die zähne besser, wenn zwischen den mahlzeiten 2 oder 3 stunden liegen. Dann kann der speichel die zähne remineralisieren.