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Ein oder mehrere Kinder- wie trotzdem eigene Bedürfnisse ausleben?

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Ein oder mehrere Kinder- wie trotzdem eigene Bedürfnisse ausleben?

Linchen21

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Hallo zusammen, unsere Kleine (14 Mon.) ist im Moment sehr anhänglich. Sie lässt sich auch nicht fremdbetreuen (auch nicht von Oma). Ich merke seit Tagen immer deutlicher, wie sehr es an mir nagt, dass ich kaum Freiraum habe, um mal an mich zu denken. Sie schläft tagsüber 2x, aber immer nur für eine halbe Stunde. Wie macht ihr das? Und vor allem: wie läuft das denn, wenn man mehr als ein Kind hat? Ich hab immer gedacht, ich möchte zwei Kinder. Aber mittlerweile zweifle ich daran, ob ich dafür gemacht bin. Über unsere Partnerschaft mag ich gar nicht reden. Ich bin abends so kaputt und übersättigt was Körperkontakt angeht, dass mein Mann und ich nur noch müde auf die Couch fallen. Klar wird es besser. Klar war das unsere Entscheidung. Aber im Moment bin ich so leer und ausgelaugt… ist ja auch keine Lösung für uns als Familie das einfach hinzunehmen, weil man sich dafür entschieden hat. Ich wäre für Tipps sehr sehr dankbar!


Mitglied inaktiv

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Ihr könntet die Betreuung durch Oma üben, üben und noch mals üben. Oder du musst dir dann Freiräume schaffen, wenn dein Mann zuhause ist. Klar habt ihr dann weniger Paar Zeit, dafür kannst du Kraft für dich tanken. Mehr fällt mir nicht ein, da wir solche Betreuungsprobleme nie hatten.


ilsevonderunkrautfarm

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Schaff dir bewusst Freiräume. Mir ging es auch alles andere als gut. Ich war im BV, dann war alles zu wegen Corona, also war ich quasi 2 Jahre nur zuhause. Mir tut meine Arbeit sowas von gut, an manchen wochenenden gehe ich aus. Mal mit meinem Mann, dann passt ein Babysitter (Freundin oder SchwieMu) auf sie kleine auf, oder auch mal ohne meinen Mann, dann zieh ich mit meinem Leuten um die Häuser. Ich gehe regelmäßig zum friseur, zum nägel machen, gehe alleine einkaufen. Lege mich mit kopfhörern in die badewanne. Seitdem ich neben Mutter auch wieder ein „ich selbst“ bin, geht es mir besser, unserer beziehung, uns allen.


StiflersMom

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Such dir einen Kitaplatz und lass das Kind fremdbetreuen. Oder mach eine Mutter -Kind Kur wo du Kraft tanken kannst.


Lana1987

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Klingt abgedroschen, aber Freiräume schaffen. Ja, dann muss der Papa eben nach der Arbeit Mal aufpassen. Würde das mit der Oma langsam anfangen auch wenn das Kind Mal quengelt. Erst mit Oma zusammen aufpassen. Dann vllt. Papa und Oma zusammen. Und dann Mal kurz weggehen und dann eben immer länger. Einen Abend pro Woche bekommt jeder für sich, auch wenn das für den, der in der Zeit aufpasst, nochmal extra stressig ist. Am einfachsten ist es, wenn man woanders hin geht (Freundin, Essen, Kino, im Park ein Buch lesen). Und/Oder Zeit am Wochenende. Vllt. darf jeder einmal ausschlafen. Bekommt eine abgemachte Zeit für sich alleine (heute er 2 Stunden morgen Du). Ist man alleine zu Hause, auf jeden Fall gucken, dass man dann keine Hausarbeit macht sondern wirklich was für sich (PC- Spielen, Serie schauen und Schokolade essen...). Und auch wenn es total unromantisch ist, für intime Zeit verabreden bzw. sich "durchringen". Meistens kommt der Appetit doch beim Essen. Hat das Kind abends eine längere Schlafphase, kann man die nutzen. Ja, anfangs klappt es vllt. nur einmal in 2 Wochen oder so, aber man gewöhnt sich daran, dann eben die Zeit zu nutzen und nicht wie ohne Kinder spontan. Manche schaffen auch Quickies, aber dazu hätte ich keine Nerven. Ansonsten auf jeden Fall Fremdbetreuung anleiern damit ihr wenigstens einmal im Monat zu zweit etwas unternehmen könnt. Das ist am Anfang sicher auch nicht das 5 Stunden Menü, aber Mal 2 Stunden zusammen Eis essen und spazieren, Sport...wäre ja ein Anfang. Also, klingt blöd aber, aktiv dafür sorgen, dass es für jeden und für Euch zusammen Zeiten gibt und diese dann auch nutzen, auch wenn man lieber nur rumsitzen würde.


HSVMarie

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Die Betreuung durch Oma üben, wäre vielleicht hilfreich. Wie habt ihr das denn bisher ausprobiert? Bei meinen Kindern ging es immer einfacher, wenn meine Mama zu uns gekommen ist und das Kind abgeholt hat. Meist hat sie dann einen Spaziergang gemacht, ist mit dem Kind einkaufen gegangen oder auf den Spielplatz oder zu ihr nach Hause. Wenn ich die Kinder hin gebracht habe, war das manchmal etwas schwieriger. Oder such eine Kita für das Kind, wo sich ausgebildetes Fachpersonal um dein Kind kümmert. Du musst es ja nicht 8 Stunden dort lassen, aber irgendwas zwischen 4 und 6 Stunden sind meiner Meinung nach vertretbar, auch wenn man nicht arbeitet. Zum einen ist dein Kind mehr ausgelastet und du hast auch mal Zeit nur für dich! Was machst du denn in der Zeit, wenn dein Kind schläft? Meine Kinder haben länger geschlafen, wenn ich mich mit hingelegt habe. So konnte ich fehlenden Schlaf auch nachholen. Außerdem habe ich mir am Wochenende ein paar freie Stunden gegönnt. Dann hat mein Mann die Kinder übernommen. Oder ich habe einfach nur ausgeschlafen. Dann war ich am Abend auch fitter für Paarzeit mit meinem Mann.


Mitglied inaktiv

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Es ist bei jedem unterschiedlich und ich kenne mittlerweile einige Mütter, die es sich anders vorgestellt haben. Dadurch, dass wir schon einige Kinder in der Familie hatten, wusste ich was es bedeutet und war darauf vorbereitet. Mir persönlich fällt es überhaupt nicht schwer und die Elternzeit habe ich sowas von genossen. Versuche das beste daraus zu machen, die Zeit vergeht echt schnell.


KielSprotte

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Wir haben unsere Freiräume nie aufgegeben. Auch ein Still-Kind kann von Papa oder Oma mit Becher oder Flasche Mumi gefüttert bekommen. Ich habe mich nie als siamesischer Zwilling meines Kindes/ meiner Kinder verstanden. Die Kinder waren jeweils ca. 2 Monate alt, als wir unsere Paar-Wochenenden (so alle 4-6 Wochen) wieder aufgenommen haben. Die Omis haben uns großbekommen , warum sollten die Enkelkinder nicht das Wochenende dort überstehen?


Maxikid

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wir haben unsere Bedürfnisse auch, wenn immer möglich, ausgelebt. Omas etc. hatten wir nie zum Aufpassen, aber super Babysitter. Und wenn es nur mal mit dem Partner 2 Stunden Spaziergänge sind.....das tat uns bzw. mir immer sehr gut. LG maxikid


Ruto

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"Ich habe mich nie als siamesischer Zwilling meines Kindes/ meiner Kinder verstanden" Na dann sei froh, dass ihr nur pflegeleichte Kinder hattet.


KielSprotte

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Wie kommst du auf pflegeleicht? Ich höre immer wieder: wenn meine solche Brummkreisel wären, hätte ich mir schon den Strick genommen....aber gerade da braucht es doch einen Ausgleich / Ich-Zeit. Und warum kann die geforderte Nähe und Aufmerksamkeit nicht vom Papa oder den Großeltern gegeben werden? Mal ganz drastisch gesagt: wenn eine Mutter, die sich für unabkömmlich hält bzw. der Meinung ist, dass nur sie und wirklich nur sie das Kind betreuen kann - wenn eben die tot umfällt - glaubst du wirklich, dass das Kind dann auch sterben würde?


Ruto

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Möglicherweise habe ich auch deinen Post falsch aufgefasst. Für mich klang das so als hätte es die Situation bei dir nicht gegeben, weil du eben kein Interesse hattest, mit deinem Kind zu verwachsen (also umgekehrt: die Mütter wären selber schuld an ihrer Situation und müssten es ja auch nur wollen). Daher meine etwas bissige Antwort. Wieso es manchmal nicht der Vater oder die Großeltern tun? Weil es manche Babys/Kleinkinder eben genau so einfordern. Ja, es bringt niemandem was, wenn die Betroffenen tot umfallen. Aber es bringt auch niemandem was, wenn das Kind ununterbrochen exzessiv schreit (ja, so war es hier). Trotzdem gebe ich Recht: Gerade da braucht es die Pausen unbedingt. Und da muss man gerade auch als Mutter lernen, bewusst trotzdem abzugeben, bevor es gar nicht mehr geht.


KielSprotte

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Antwort auf Beitrag von Ruto

Kind 2 hat 4 Wochen lang meinen Busen als Kopfkissen genutzt und der Nippel war 24/7 im Mund....... danach war ich durch und wollte ihn verschenken! Dann hat mein Mann ihn übernommen - und Kind hat 2 Stunden gebrüllt - danach gab es nie wieder Probleme.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Das hatte ich mit Kind 2 auch, solange ich da war. 13 Monate lang. War ich erst einmal weg, war es beim Babysitter ganz unproblematisch. Bei mir immer nur Brust und Arm pur, nie geschlafen nur 20 Minuten auf dem Arm, 4 Stunden schreien. Der Horror pur. LG


sausewind73

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Antwort auf Beitrag von KielSprotte

Dazu fällt mir ein. Es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. So ,oder ähnlich. Ist auf jeden Fall etwas dran ,an dem Sprichwort. Vor einigen Jahren war es auch ( hier zumindest) noch nicht möglich, vor dem 3 Geburtstag die Kinder in die Betreuung zu geben ,wie haben wir Eltern dieses nur geschafft. Es ging. Und es war eine schöne Zeit.


xMaary

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Ich habe den Mittagsschlaf eingeführt um 12/13 Uhr geht es nochmal für den kleinen Mann ins Bett bis ca 15 Uhr die Zeit nutze ich dann für mich und genieße sie auch es gibt davor kein schläfchen und danach auch nichtmehr, klappt bei uns ganz gut so


Reh77

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Antwort auf Beitrag von Linchen21

Was du tun kannst, langsam anfangen dein Kind von Vater, Oma, Opa, Freundin,... evtl. auch Babysitter betreuen zu lassen. Die ersten Male bist du dabei. Gehst mal für 2, dann 5 Minuten raus. Und nicht beim ersten Jammern, weinen sofort zurück zum Kind. Unsere Zwillinge waren 1 Jahr 4 Monate als unsere Jüngste kam. Gibt noch 2 ältere Kinder. Die Jüngste kennt es gar nicht anders, als dass ihre Geschwister mit ihr spielen. Und als die Kleine über 1 Jahr war, da bin ich auch mal ausgiebig duschen gegangen und die Kinder haben zusammen gespielt. Mir haben immer kleine Auszeiten geholfen, also 5 Minuten auf Balkon, in den Garten und tief atmen. Einfach mal einen Tee trinken. Und der Papa musste von Anfang an auch ran. Solange gestillt wurde nur 1-2 Stunden (abgepumpte Muttermilch dagelassen). Als Beikost eingeführt war, ging ich auch mal für 3-5 Stunden weg. Die Kleine war keine 3 Monate alt, da habe ich meinen ersten Waldspaziergang gemacht. Der Papa war ja da. Mehr als ein Kind, sicher macht das "Arbeit". Aber es gibt auch viele Situationen, da ist es sehr hilfreich, schafft Freiräume. Auch ist es bei den allermeisten Müttern so, dass beim ersten Baby sich alles ums Baby dreht. Was ich teilweise schon gehört und gelesen habe: keine Musik, nur im Flüsterton unterhalten, nur auf Socken gehen, das erste Jahr keinen Besuch,... nur weil Baby... Spätestens mit dem zweiten hat sich das erledigt. Denn das erste Kind wird nicht leise sein. Und bei mehr Kindern, geht es nie wirklich leise zu. Doch auch diese Babys werden groß, trotz Musik in den ersten Lebenstagen ...


12Mami

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So ganz verstehe ich es nicht Klar hat man nicht mehr so ganz die Freiräume wie vor einem Kind aber es gibt ja auch noch den Papa der aufs Kind aufpassen kann! Also hier hat jeder so viel Freiraum wie er braucht. Selbst wenn der andere Elternteil etwas spät nach Hause kommt, kann er doch trotzdem das Kind noch nehmen oder aufpassen wenn es abends schläft. Und am Wochenende sollte es ja erst recht kein Problem sein sich mal ein halben Tag rauszunehmen.


Maxikid

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Antwort auf Beitrag von 12Mami

Freiräume kann man sich auch schaffen, selbst wenn man einen Partner hat, der 24/7 mit seiner Firma beschäftigt ist. Muss man halt einen Babysitter o. ä. anheuern. LG


JuniMama-xx-xx-??

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Dein Kind ist ja kein Baby mehr, ich würde einfach das bei Oma bleiben üben. Ein Kind das mit 14 Monaten in der Krippe eingewöhnt ist „muss“ ja auch das Bleiben lernen, mach es einfach wie bei einer Eingewöhnung. Dass die Kinder auch mal bei Papa bleiben müssen und sich den „Wunscherziehungsberechtigten“ Für jede Situartion nicht immer selbst aussuchen können finde ich selbstredend, dafür ist man ja zu zweit. Wenn ihr etwas an eurer Organisation optimiert, klappt das bestimmt bald besser. LG


Pamo

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Antwort auf Beitrag von Linchen21

Ging mir genauso, das Kind war sehr pflegeintensiv. Omas hatten wir nicht in der Nähe, Babysitter mochte das Kind nicht. Das erste Jahr war Sklaverei, dann konnten Mann und ich uns abwechseln.


pepperle

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Antwort auf Beitrag von Linchen21

Ich muss ehrlich sagen, zur fremdbetreuung musst du selbst überlegen ob und wie und wie oft du das möchtest. Ich konnte und wollte es bereits beim ersten Kind nicht regelmäßig nutzen, und wenn, diese vll 2 Stunden alle vll zwei Wochen haben mich nicht über die anstrengende Zeit gerettet. Was mir viel mehr geholfen hat, auch jetzt mit zwei Kindern (11mon und 3,5jahre): etwas machen, was DIR genauso Spaß macht wie Ihnen, aber voeallem dir. Tapetenwechsel mit Kindern. Die Jungs und ich haben uns gut zusammen gerauft dadurch. Mein Kleiner ist gerne wo der große ist. Ich bin gerne draußen, wir gehen regelmäßig zusammen zu und mit unserem Pferd. Und es sind meine schönsten Stunden in der Woche. Weil es mein Hobby ist, die Jungs es gut mitmachen mittlerweile. Ausprobieren, wenns beim ersten Mal hakt (glaub mir, ein kind im buggy, ein Pferd, ein kleinkind wollen koordiniert werden, das klappt die ersten male nicht perfekt), immer nochmal probieren. Aber selbst wenn es unterwegs mal stressig wird oder irgendwas nicht klappt, ich bin immernoch viel entspannter, geduldiger mit der Situation als zu hause oder auf dem Spielplatz, wo ich mich manchmal einfach nur langweile. Und müde bin ich immer, aber wenn ich happy bin ertrage ich das besser. Und hey, du kannst hinterher stolz auf dich selbst sein, egal mit wievielen Kids. Ein Tipp: Mein Kleiner ist sehr aktiv wie der große aber umgänglicher und orientiert sich viel am großen. Ich find alles einfacher seit es zwei sind.


Meyla

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Naja, sie fremdeln ja nicht für Jahre sondern immer mal phasenweise. Ich bin mit meinen Kindern immer so schnell es ging zu meiner Familie gefahren oder sie kamen her, damit die Babys sich schnell an andere Anwesenheit und meine Abwesenheit gewöhnen konnten. War eine der besten Entscheidungen, die ich treffen konnte. Hilft dir für K1 natürlich nicht, aber für K2 eventuell. K2 war wegen Corona eigentlich wie ein Heftpflaster für mich, es war IMMER bei mir. Mit 13 Monaten ging er in die kita und siehe da - kaum hatte er andere Kinder war er weg von mir und ging spielen. Von Tag 1 an. Zeit für mich selbst gibt es auch erst seit der kita. Ich konnte meine Kinder - oder kann - aber in alles mit einbinden. Ich Nähe, sie malen. Ich arbeite im Garten, sie arbeiten mit oder buddeln im Sand. Mit den Hunden raus ging gut, draußen sind sie immer abgelenkt. Etwas nur für mich gab es da einfach nicht und ich war damit nicht unglücklich. Die Babyzeit ist schneller weg als man gucken kann und dann sehnt man sich dort hin zurück, egal wie beschissen es manchmal war! Die Zeit, in der man seinem Baby beim schlafen zugucken oder es dabei Kuscheln durfte… die geht vorüber und kommt nie mehr zurück. Also habe ich es so betrachtet und konnte es einfsch genießen. Jetzt habe ich Zeit für mich, mache Dinge für mich - und würde sie sofort gegen damals eintauschen, als meine Babys neben mir auf dem Sofa lagen oder wir zu dritt im Bett und alle zusammen Mittagsschlaf halten konnten. Das war die beste Zeit meines Lebens!


User-1721940186

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Antwort auf Beitrag von Meyla

Ich hatte nur Sonntag Nachmittag mal für 2Stunden Zeit, als mein Mann mit den Kindern unterwegs war. Da habe ich meist geschlafen. Wobei im Nachhinein hatten wir am Abend Zeit. Unsere Kids waren um acht im Bett und da hatten wir dann noch eine oder 1,5Stunden für uns. Es wurde besser, als sie größer wurden und auch mal alleine daheim bleiben konnten. Ich freue mich auf die Zeit, wenn ich nur alleine wieder mit meinem Mann in den Urlaub fahren kann oder alleine weggehen kann. Kleinste ist inzwischen neun, spätestens in 10Jahren sind alle ausgezogen


Ruto

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Antwort auf Beitrag von Linchen21

Wegen der Entscheidung für oder gegen Kind 2 habt ihr ja Zeit. Schaut erstmal, dass ihr euch dauerhaft wieder Freiräume schafft und geht es erst an, wenn ihr euch für die neue Herausforderung bereit fühlt. Die "2 unter 2" kenne ich nur bei Eltern mit pflegeleichten Babys, alle anderen genießen es erst einmal, wenn es nach dem Babyjahr erst einmal einfacher wird. Meine Tochter ist jetzt 20 Monate und erst jetzt reden wir über die weitere Familienplanung. Hier Ideen für mehr Freiraum: - Nutze die Schlafenszeiten für dich. Kopfhörer rein und Podcasts, Hörbücher oder Netflix an (nichts zum Thema Familie).. Oder ein gutes Buch, Nachrichten lesen, o.ä. - Wenn dein Kind gerade nicht bei wem anders bleiben kann, können dich die Großeltern und dein Mann vielleicht dafür im Haushalt unterstützen. - Gesunde Snacks im Vorratsschrank Das als Beispiele. Es werden auch wieder andere Zeiten kommen. Ich konnte meine Tochter mit etwa 16 Monaten immer mehr bei den Großeltern lassen.


kitkat170583

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Ich würde auch dringend einen Kita Platz oder die Betreuung von anderen Personen in Anspruch nehmen. Was passiert denn wenn Oma aufpassen soll? Das Kinder weinen passiert bei Eingewöhnungszeit oft. Oma muss dann eben ablenken und vor allem darf Mama nicht sofort einknicken und zurück kommen wenn das Kind quakt. Wann sollte das Kind den eigentlich in die Kita? Auch mit 2 kann es passieren das das Kind weint bei der Eingewöhnung. Oder sollte es bis zur Schule zuhause betreut werden?


BabyBoy20

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Gibt es bei euch Spielegruppen ? Also sowas wie Krabbelgruppen für Größere? Das könnte eine Lösung sein. Bei manchen bleiben die Kinder für 1-4 Stunden auch dort. Wir waren viel bei einem Spieletreff. Als er gelernt hatte, dass die anderen Kinder nichts Böses machen und Mama immer am gleichen Platz sitzt, auch wenn er kurz wohin geht, war ich sehr schnell abgeschrieben. Die anderen Kinder waren einfach so viel spannender. Für das Mama-Ego war das nicht ganz einfach, aber rückblickend eigentlich perfekt. Die Krippeneingewöhnung lief perfekt. Eine Babysitterin haben wir auch. Mit der Oma ist er hier tatsächlich trotzdem nach wie vor nicht leicht. Ich befürchte, sie ist einfach nicht so spannend wie eine Horde Kinder bzw. ein Teenie ;)