Ann-Kristin
Hallo, ich brauche mal Euren geballten Mutterschwarmrat: Folgende Vorgeschichte: meine Kinder haben leider keine Oma - meine nach schweren Schlaganfällen vollpflegefall ohne Bewusstsein, mein Mann mit 8 Jahren durch Unfall Vollwaise. Er hat sich seine Tante zum Mutterersatz auserkoren, ist bei der eigenen Großmutter aufgewachsen, die eine strenge kühle Frau war. Die Tante hat seine Liebe nur sparsam dosiert erwidert. Heute nutzt sie ihn weidlich aus, ruft ständig an, weil irgendwas am Haus zu machen ist oder sie fahrdienst zum Arzt braucht, (es gibt wirklich null Anrufe aus anderem Grund, ständig soll er was machen) dabei leben ihre leiblichen Kinder auch in Berlin und haben nen Standard 8 to 5 job mit Wochenende frei und mein Mann hat nachtschicht, ständig Dienstreisen usw. Dann ist er von seiner freien knappen Zeit noch den halben Tag bei ihr und putzt. Er bezeichnet sie auch vor fremden als seine Mutter, obwohl sie das in keinster Weise erwidert. Sie hat sogar vor ihm auf einer Familien Feier für alle hörbar gesagt: ich möchte meine Neffen sehr, aber mit dem ersten eigenen habe ich gemerkt, dass das eine ganz andere liebe ist... Sie ist sehr dominant und hört sich super gern reden und stellt sich gern als Supermutter dar mit unglaublichen Fähigkeiten zur Kindererziehung. Sie zieht dann über ihre Verwandten her, dass die nicht mehr mit ihren Kindern zurechtkommen sind und dann sie zur Hilfe gerufen hätten und sie hat das dann im Handumdrehen gelöst und alle schreibabys schlafen ruckzuck bei ihr... Sie mich mag mich nicht, aber auf Feiern gehen wir kühl höflich miteinander um und sie wagt nicht, mir in die Erziehung reinzureden oder meine Grenzen zu missachten (schmeißt immer mal paar Spitzen oder nen bösen Blick, aber da lache ich drüber) Sie wollte nun natürlich von Anfang an meine Kinder (aktuell 2 und 4) okkupieren in ihrem Sinne (beim ersten Baby wollte sie partout, dass ich ihr vor Geburt verspreche, dass sie der erste Besuch ist, der das Kind sieht und im Arm hält und das habe ich nicht und ihr klar gesagt, da kam sie aus trotz gar nicht) und sie hat mich angerufen und gesagt sie will Kontakt zu meinen Kindern aber nicht besuch, sondern sie mit dem auto abholen und ohne vorheriges probieren daheim bei sich betreuen möglichst mit übernachten.... Streng nach ihren Spielregeln, damit sie bei der nächsten gartenfete wieder erzählen kann, ich hatte wieder ein ganzes Wochenende kleine Kinder da und es klappt wie am Schnürchen.... Nee. Habe ich ihr klipp und klar gesagt. Ich komme sehr gut zurecht und ich brauche keinen, der mir die Kinder komplett abnimmt, Besuche und Umgang aber sehr gern. Will sie aber nicht. Die Geburtstage ignoriert sie und als ich sie zur Taufe des ersten auf drängen meines Mannes eingeladen hat, Nolte sie nur rum, dass sie eigentlich keine Zeit hätte und sass dann in jeans und tshirt rum mit gelangweilt miene und dampfe früh av. Ihr Mann ist ganz nett und ruhig und er kann im Gegensatz zu ihr auch ziemlich lieb mit den kids umgehen, aber er steht voll unterm pantoffel Eigentlich wäre das alles gar kein Problem, aber: da mein Mann ja geradezu panisch darauf besteht, dass es seine Mutter ist, erzählt er den Kindern ständig, es seien ihre Oma und Opa. Anfangs schleppte er den großen auch immer mit, wenn er den Garten und Haus vorrichtete, aber mich störte das schon etwas, weil er es so offensichtlich gemacht hat, um seiner "Mutter" zu gefallen zu sein. Ehrlich gesagt, ich will jetzt gar nicht den Kontakt I. S. von von mir oder meinem Mann begleiteten Besuchen unterbinden, aber unter klarer Bedingungen: (Gross) Tante und Onkel und nicht grosseltern. Ich hatte nix gegen eine Wahl oma,, aber nicht wo die Kommunikation so gestört ist. Leider sistiert mein Mann auf diesem Oma und Opa - ich würde auch gern da klar ab sofort eine Grenze ziehen und auch den Kindern Tante und Onkel kommunizieren (leider redet mein Grosser schon von der Oma). Ich koennte auch gut über meinen Schatten springen und sie als Oma akzeptieren (die Erfahrung Oma wurde ich den Kindern von Herzen gönnen), wenn ich echte Zuneigung und Interesse Ihrerseits merken würde) aber es ist so offensichtlich, dass sie die Kinder bloss braucht, um ihren Status als supernanny zu erneuern. Sie hat sämtliche letzte Einladungen zu Geburtstagen der Kinder ausgeschlagen. Sehr bezeichnend auch, als mein großer mal bei einer Familienfeier hingefallen war und weinend zu mir lief mit Mama, Mama und sie aufsprang und ihn versuchte mir "wegzuschnappen" Ich habe, als der grosse ein Baby war, ihr sogar mal gesagt, ich sei traurig, dass es keine Oma gäbe... Da kam null, "ich wäre das gerne" oder so... Was meint ihr? Es gibt da nur noch meinen Vater als Opa, aber der ist leider sehr verbittert durch sein Schicksal, selbst sehr krank und hat gar nicht so den Antrieb und die Kraft großartig seine Enkel zu genießen Schönen Abend!
Hallo, ich kann irgendwo deinen Mann verstehen - für ihn ist das halt auch wichtig. Und ob man jetzt (Groß)Tante sagt oder Oma... wo ist da der Unterschied, wenn der Umgang nicht lieb und herzlich ist, ist das eine genauso doof wie das andere. Ich kann dich auch verstehen - die Situation ist für dich nicht gut, versuchst deinen Mann zu schützen, dir kommt es vor als würde er ausgenutzt, du willst das für deine Kinder verhindern - alles absolut richtig. Nur das ist Deine Sicht - wie sieht es dein Mann? Kommt er sich ausgenutzt vor? Würde er gerne etwas ändern - wenn ja, würde ich ihn da auch voll unterstützen - nur wenn er anderer Meinung ist wie du, wenn er sich gar nicht ausgenutzt fühlt - wenn er es mag sich um seine Tante (Mutterersatz) zu kümmern. Dann hast du eigentlich nicht viel Handhabe, willst du ihn dann wirklich vor die Entscheidung stellen sie oder du? Anscheinend hast du dich ja so wie er ist in ihn verliebt - auch in seine Hilfbereitschaft, seinen Familiensinn...vielleicht musst du damit einfach auch leben lernen ohne ihn zur Änderung zu drängen (und ja ich weiß wovon ich rede - ich habe auch so einen Mann zuhause, der NIE nein sagen würde, wenn ihn seine Familie braucht) Du beschreibst eine Situation bei einer Familenfeier - dein Sohn fällt hin und kommt weinend angelaufen - und die Tante springt ebenfalls auf um ihn zu trösten. Für dich ist das übergriffig und ein "wegschnappen" - es kann aber genauso gut anders gemeint sein, und wirklich nur eine Reaktion auf ein weinendes Kind sein, das man trösten will. Ich kann nicht einschätzen, inwieweit dir da auch deine eigenen Gefühle im Weg stehen. Du sagst es ist traurig keine Oma zu haben - aber wievielen Frauen geht es so wie dir mit der Schwiegermutter? Da ist das ziemlich egal ob das die Tante oder die Mutter ist - es gibt einfach Frauen die so komplett anders ticken. Ob anders da "schlecht" ist, ist immer ganz schwer, da braucht es von beiden Seiten viel Toleranz um miteinander klar zu kommen. Hilft auch nicht wenn eine Seite tolerant ist - es muss von beiden Seiten kommen. So wie du schreibst kommst du halt sehr bestimmend rüber und bist der Meinung dein Mann muss das so sehen wie du. Es gibt halt immer unterschiedliche Blickwinkel. Ich kann dir da keinen wirklichen Rat geben. Ich würde mich vermutlich etwas zurückziehen - meinen Mann machen lassen und wenn er die Kinder mitnehmen will auch mitnehmen lassen. Solange kein Schaden für die Kinder zu befürchten ist. Mir wäre auch egal ob sie Oma oder Tante sagen. Aber ich würde auch nicht groß dabei sein wollen wenn ich jemand sehr unsympatisch finde. Gruß Dhana
Finde deinen Beitrag etwas verwirrend. Hast du jetzt ein Problem mit ihr? Oder hast du ein Problem mit deinem Mann weil er mit ihr Kontakt will? Oder hast du eigentlich nur mit dir selber ein Problem weil dich das so stört? Warum machst du dir so viele Gedanken um sie und ihre Beweggründe? Wenn dein Mann gerne was für sie macht und dir das zu viel ist dann solltest du das vielleicht einfach mit ihm klären. Was stört dich daran? Hat er dann weniger Zeit für euch? Dann solltest du das auch so ansprechen. Dann lass deinen Mann halt mit den Kindern hinfahren wenn er das möchte und gut ist. Hat er eigentlich auch was zu sagen? Klingt irgendwie nicht so dabei sind es doch auch seine Kinder. Wenn er sie als seine Mutter ansieht was ist das Problem wenn sie Oma Opa sagen?
Verstehe ich das richtig, dass deine eingentliche Frage ist, wie wir zu der Bezeichnung der "Oma" stehen? Im Umgang scheinen dein Mann und du ja eine klare Linie zu haben. Ehrlich gesagt würde ich deinem Mann zu liebe die Bezeichnung Oma akzeptieren. Die Kinder merken selber sehr gut, wer echt ist und wer nicht. So haben sie wenigstens einen lieben Opa an der Seite einer verschrobenen Oma (nett ausgedrückt). Die wahre Geschichte werden sie eh irgendwann erfahren, aber eine einfache Benennung wahrt euch den Familienfrieden. Ich hatte keinen Opa. Beide abgehauen, als die Kinder groß waren, #1 hab ich nie kennen gelernt, # 2 war an Feiern da. Max. ne Stunde, Geschenke abgeben (Geld oder unpassende Werbegeschenke) und das wars. Tat jetzt auch nicht weh, musste mir aber keiner erklären, dass das doof ist. Umso mehr habe ich mich über die Oma gefreut, die lieb war und Zeit hatte. Gönn deinen Kindern und deinem Mann doch den Opa. So haben sie wenigstens etwas.
"Ihr Mann ist ganz nett und ruhig und er kann im Gegensatz zu ihr auch ziemlich lieb mit den kids umgehen, aber er steht voll unterm pantoffel" Steht Dein Mann nicht auch unter Deinem Pantoffel? Zumindest liest sich das sehr danach.
Alsi ich glaube ich versteh dein problem damit. Die Frau ist dir zuwider und du siehst nicht gern wie gleichgültig sie deinen Mann - dem sie so wichtig ist- und die Kinder behandelt und der sie noch ich sag mal "wichtiger macht als sie ist". Du hast das Gefühl dein Mann ist blind für ihre schreckliche Art, richtig? Ich weiß ja nicht wie dein mann das aufwachsen bei ihr erlebt hat, ob sie damals auch so war. Aber ich versteh das ein Kind was beide Eltern verliert an der Ersatz Mutter fest hält auch wenn sie nicht perfekt ist. Und wenn sie für ihn die (Ersatz) Mutter ist dann ist es für ihn logisch das sie die Oma eurer Kinder ist. Meine Mutter starb auch früh und wenn wir meinen Vater und seine Freundin besuchen sagen wir auch wir fahren zu Oma und Opa. Worauf hinaus will diese Begriffe sind ja manchmal faktisch vielleicht nicht ganz richtig aber auch (in dem Fall wohl eher für deinen Mann als für dich) eine Gefühlesache. Ich glaube in der Situation wenn mich das so stören würde, würde ich vielleicht den Kindern erklären warum das eigentlich die Grosstante aber trotzdem irgendwie die Oma ist aber es einfach dabei belassen das sie sie so nennen. Wenn sie auch mit der Betreuung anderer Kinder in der Familie so prahlt dann bist du wahrscheinlich nicht die einzige die sich über sie ärgert und die anderen eltern dieser "schreikinder" werden sicher schon wissen wie sie ihr Gerede zu Werten haben.... Und für deine Kinder ist es zwar schade das sie so lieblos ist, aber das ist dann auch egal ob Tante oder Oma find ich. Lg
Ja so ziemlich trifft es das. Siehe Post unten. Und wir streiten darüber gar nicht, mein Mann weiß darum, wie sie ist... Mir tut es weh, wie sie ihn emotional verhungern lässt und will meinen Kindern da ersparen, dass sie so ähnlich empfinden. Es wäre ja auch ok, wenn die Tante von meinem Mann nicht in die Mutter Rolle gedrängt werden will.... Aber sie weiß genau, wie er sie sieht und nutzt diese emotionale verletzlichkeit aus, um Haus und Hof geputzt zu kriegen. Wo sie ihren zweiten Mann geheiratet hat, hat sie ihm nichts gesagt, er hat ihr unter einem Vorwand Haus und Hof auf Hochglanz gebracht und zum rauschende Fest waren die lieblichen Kinder alle eingeladen... Er hat es erst im Nachhinein erfahren
Leiblichen, nicht lieblichen
Mein Mann weiß genau und formuliert es sehr ehrlich, dass er von ihr nur ausgenutzt wird und emotional an weit abgeschlagener Stelle kommt und ist oft verletzt von ihr. Gerade dass macht mich auf sie (nicht auf ihn) so sauer, weil er sie wie ein Sohn liebt und so viel macht. Komischerweise stimmen wir auch da voll überein, mein Mann will auch nicht, dass sie die Kinder einfach so dort oben allein betreut (zumal sie sich einen Rassehunde von so einem windigen falschen Züchter zugelegt hat, der total verhaltensgestort ist und oft aus Panik zubeisst). Auch er sagt mir, dass er sich ärgert, dass sie z. B. nicht bereit ist, zur Geburt (wir erwarten noch ein Baby) auf die Kinder bei uns zu Hause aufzupassen (hat sie schon bei der Geburt des zweiten rundweg lange vorher abgelehnt)... Es geht mir eher um ehrliche Kommunikation mit den Kindern. Also, vielleicht tut es ihnen irgendwann weh, dass die Oma so komisch ist oder sie merken, dass sie Enkel Dritter Klasse sind (es geht nichts über ihre leiblichen Kinder und Enkel)... Ja dann würde es doch nicht so weh tun, wenn es nicht eihre Oma ist, sondern die Tante? Ausserdem sieht sie sich eindeutig NICHT als Mutter und Oma von meinem Mann und Kindern. Und traue es durchaus zu, dass sie bei einer Feier oder so sagt "nee das sind nicht meine Enkel" Und irgendwann musste ich ja den Kindern ja die Wahrheit sagen, finde ich, dass es nicht die Oma ist....Und dann habe ich sie quasi beschwindelt und für was? Wenn die falsche Oma eine ganz liebe Frau ist, für die die Kinder wie echte Enkel sind, kann man das begründen und es ist stimmig, aber so????? Also es geht wirklich nur darum, ob man Opa und Oma sagen sollte oder um die Kinder nicht zu verletzen, das erst nicht anfängt Wie gesagt, der Mann der Tante ist sehr lieb, aber er hat selbst Enkel und hat meinen großen Sohn einem Nachbarn auch als "Gross Neffe meiner Frau" vorgestellt... Also nix Opa...
Nach wie vor: wenn es deinem Mann wichtig ist sie Oma und Opa zu nennen, mach es. Deine Kinder kommen damit klar. Ihr könnt gleichzeitig erzählen, wie die Familienverhältnisse sind. Einfach kein Geheimnis darum machen, dann ist es auch keine große Sache. Alles andere macht es nur kompliziert und lenkt das Augenmerk auf den Makel. Es gibt genug Kinder, die mit verschrobenen Großeltern klar kommen müssen und es tun und jene, die glücklich über tolle Tanten sind, oder traurig über blöde Tanten.
Ein bisschen ist Sie ja quasi deine Schwiegermutter. Und ihr kommt (oh Wunder) nicht gut miteinander klar. Ich würde mich an deiner Stelle da raus nehmen. Die Kinder können hin, wenn es vertretbar ist. Mit dem Mann würde ich reden zwecks Häufigkeit seiner Hilfe. Mein Mann ist sogut wie nie bei seinen Eltern. Aber er muss auch nicht um Anerkennung buhlen. Ich glaube das scheint bei Euch eventuell das Problem zu sein. Von außen kann man das garnicht beurteilen. Vielleicht ist es ok, wie Dein Mann sich einbringt, vielleicht ist es aber auch wirklich zuviel! Das müsstet Ihr mal ganz in Ruhe besprechen.
Ja, es tut mir für ihn weh, wie sie ihn ausnutzt. Und er kann nicht nein sagen. Sogar wenn er fix und fertig ist vom Dienst und die ganze Nacht gearbeitet hat Und dann knallt sie ihm wieder was total unsensibles vor den Bug, was ihn total verletzt....
Puh ich hab gerade noch deine Erklärung gelesen und in dem Fall finde ich es auch nicht richtig, die Frau als Oma zu betiteln. Sie ist es nicht aber vorallem will Sie es auch nicht sein! Dein Mann muss lernen loszulassen. Er rennt da einem Gespenst hinterher. Vielleicht braucht er auch professionelle Hilfe. Er muss sich auf Euch fokussieren. Ich kann mir gut vorstellen, wenn er mal nicht so funktioniert wie die Dame es will ist er vermutlich ganz schnell abgeschrieben. Aber mal ehrlich, will man das? Einem Menschen alles recht machen nur damit er einen nicht fallen lässt?
Für ihn sind wir das wichtigste und er steht auch zu mir bzw zu unserem Erziehungsstil. Er kriegt nur ganz starke Ängste bei dem Gedanken, seine Tante nicht mehr als Mutter zu bezeichnen... Das tut mir in der Seele weh, es muss ja furchtbar gewesen sein, dieses Trauma... Und deswegen stört mich das so, wie ein Mensch so eine Seelennot für seine Zwecke nutzt... Bei uns um die Ecke wohnt eine ältere Dame ohne Kinder und Single. Der helfen wir auch wenn sie z. B. Eine OP hat, aber die hat so ein echtes, liebes Interesse an den Kindern, merkt sich alles, was die interessiert und hat für sie Wichtel an Weihnachten gebastelt und in ihrem kleinem Atelier (ist Künstlerin) mit ihnen gemalt. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht
Dann ist aber doch nicht so sehr die Tante das Problem sondern dein Mann der das ja mit sich machen lässt obwohl ihm völlig klar ist dass er dann wieder gefühlsmäßig verletzt ist. Ich sehe das wie Jumalowa dann sollte er sich entsprechende professionelle Hilfe suchen um Ängste und Traumata aufzuarbeiten. So leicht wird man das nicht los.
Ja, da hast Du recht