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Baby währt sich gegen das schlafen. (9 Monate)

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Baby währt sich gegen das schlafen. (9 Monate)

K.kisarah

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Hallo ihr lieben, ich habe seit ca.3-4 Wochen das Problem, dass meine Tochter partu nicht schlafen will. Es läuft immer so ab. Sobald ich merke sie wird müde z.b. durch Augen/Ohren reiben… schau ich dass wir schnell in Richtung Schlafzimmer gehen. Das Schlafzimmer wird von mir immer etwas abgedunkelt, ich mache immer die selbe musik an, und lege mich schließlich mit ihr ins Ehebett. Sie wird noch gestillt also lege ich sie an, Schaukel sie leicht hin und her und mache meistens noch ,,shhhhhhhhhhhh“. Normaler weise ist sie dann nach ca. Einer halben Stunde eingeschlafen. Das ist seit Monaten unser schlafrythual und plötzlich klappt das nicht mehr so wirklich. Jetzt sieht es nämlich so aus: Sie liegt entspannt neben mir, schließt die Augen … und dann macht sie die Augen wieder langsam auf, hört auf zu trinken, dreht den Kopf weg und möchte sich umdrehen oder sogar davon krabbeln. Also hole ich sie wieder zu mir halte sie ein bisschen fest und schaukel erneut… wieder das selbe… sie reist sich los und will nicht einschlafen. Sie fängt dann auch an zu weinen weil ich sie wilder hin lege, sie aber lieber im Bett rum krabbeln möchte. Sich aber immer wieder dabei die Augen reibt. Nach ewigem hin und her, blanken Nerven und viel geschrei schläft sie dann irgendwann ein. Wieso währt sie sich so sehr gegen das einschlafen? Es ist wirklich kuschelig und gemütlich ich kann das nicht verstehen. Ich bin auch zu 100% sicher dass sie müde ist. Sie hat ihre ungefähren Schlaf Zeiten und da wird sein immer müde. Reiz Überflutung ist auch ausgeschlossen. Bei uns läuft nie der TV und laut Musik läuft auch nicht. Wir spielen viel und gehen auch spartieren wenn es das Wetter erlaubt. Falls jemand so eine Situation auch schon mal hatte, oder mir irgend einen Rat geben kann… bitte her damit


seerose1979

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Antwort auf Beitrag von K.kisarah

Hallo, bei meinem Sohn war es damals ähnlich. Er war zwar ein kleines bißchen älter als deine Tochter, aber mit dem gleichen "Problem". Anfangs habe ich auch versucht ihn immer wieder hinzulegen, aber irgendwann habe ich es "aufgegeben" und ihn noch etwas im Bett herumkrabbeln lassen. Er mußte selber erst einmal sozusagen eine bequeme Schlafposition finden. In den ersten 3-4 Wochen hat es auch 30-40 Minuten gedauert, bis er dann schließlich eingeschlafen ist. Aber dann wie eine Art Schalter umlegen, hat es wieder kürzer mit dem Einschlafen geklappt. Warum? Keine Ahnung! Aber bei uns ist es so abgelaufen. Zwischendurch kommen immer mal Phasen, in denen die Kinder etwas schlechter einschlafen, aber wenn man damit geduldig umgeht, dann gehen diese Phasen gefühlt schneller wieder vorbei. Lg Seerose


Rachelffm

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Antwort auf Beitrag von K.kisarah

ich würd sie einfach machen lassen. ist doch für alle entspannter. wenn meiner nach 10 minuten immer noch faxen macht, egal ob tags oder abends, brech ich ab. ich lass ihn sich dann "austoben". leg ihn neben mich ins bett und lass ihn machen (er kann noch nicht krabbeln). ich daddel dann am handy und ignorier ihn komplett. wenn er sich dann nach 10-20 min beruhigt hat bzw. anfängt zu quengeln, dann leg ich ihn wieder an. in der regel schläft er dann zügig ein. hab anfangs auch versucht es auf biegen und brechen hinzubekommen, aber was bringt denn 30-60 minuten "kampf" für ein30-60 min schläfchen?


sunnydani

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Antwort auf Beitrag von K.kisarah

Meine Kinder haben sich beide immer gegen das Schlafen gewehrt und sich absichtlich wachgehalten, trotz Müdigkeit. Bei uns wurde es erst mit der Zeit besser, als sie älter wurden. Davor gab es jeden Tag Einschlafkämpfe bzw. hat das Schlafengehen abends oft bis zu 2 Stunden gedauert. Warum sie das machen, weiß ich auch nicht. Scheinbar haben sie einfach Angst, dass sie was versäumen könnten. Mein 8-Jähriger mag immer noch nicht gern schlafen. Er sagt oft, er würde viel lieber spielen und schlafen ist langweilig. Er würde sich nie freiwillig hinlegen, auch nicht wenn er todmüde ist. Abends geht er dennoch früh schlafen (also ich schicke ihn ins Bett), da er morgens bereits um 5 Uhr aufsteht, auch wenn er noch unausgeschlafen ist und abends gegen 20/20:30 Uhr ist er zum Umbrechen müde, schläft dann auch schnell ein, aber sagt dennoch oft, dass er schlafen hasst. Ich bin gespannt, wie lang es dauert, bis er mal länger und lieber schlafen will. Ich musste ihn noch nie für irgendwas wecken. Und so war er als Baby auch schon. Er hat eher gebrüllt wie am Spieß vor Müdigkeit, bevor er einfach geschlafen hat.