Blackcat_90
Hallo an alles Mamas, unser Kleiner Mann wird nun bald 5 Monate und schläft am Tag immer weniger. Meine Frage: Wie gestaltet ihr den Alltag? Wie oft fördert ihr eure Babys aktiv und was macht ihr da so? LG
Hey, ich stelle mir oft ähnliche Fragen und freue mich auf die Antworten. Meine Tochter ist knapp sechs Monate, korrigiert fünf Monate. Wir haben es insgesamt glaube ich ruhig, das ist mir wichtig, ist natürlich auch Corona geschuldet. Ruhig bedeutet: eine „aufregende „ Aktion am Tag, bspw ein Besuch, Eis essen (natürlich nur für mich), Kinderarzt etc., keine sehr reizenden Dinge wie Supermarkt etc, das macht immer einer von uns allein. Ich lege viel wert drauf, dass sie so schlafen kann, wie sie es will und braucht. Geht natürlich beim ersten Kind sehr gut. Alltag: - der Wickeltisch ist Sing- und Spielzone. Wir sind da oft 15min, ich mach Fingerspiele und integrieren ihren Körper. Oft redet sie und ich ahme sie nach und erzähle Geschichten. - ich bin fast jeden Tag draußen. Als es so schönes Wetter war, teilweise sechs bis sieben Stunden mit Pausen hier in der Wohnung. Stillen, wickeln geht auch draußen. Wir gehen (mit Begleitung) spazieren, sie kann auch in Bauchlage aus dem kiwa gucken, auf den Spielplatz, sitzen auf einer Bank und sie guckt unheimlich viel. Wir wohnen aber auch sehr gut, es gibt hier viel im Angebot (Bach, Feld, Outdoorplätze, Schule, viele Spielplätze) - ich spiele mit ihr auf der Krabbeldecke, meistens auf dem Bauch, sie spielt auch öfter alleine. Die Krabbeldecke wandert in der Wohnung. - ihr Mobile ist der Knaller, damit spielt sie gerne - sie hat eine Spieluhr (den Schlummerotter) und freut sich, wenn sie zuhören kann - ich habe mal Naturgeräusche vom Bauernhof laufen lassen, fand sie auch interessant. - wir gucken oft aus dem Fenster - ich gebe ihr Spielsachen nie in die Hand, sondern halte sie vor sie, und lasse sie sie selbst nehmen. - die Spielsachen haben andere Materialien, für eine Abwechslung. …mehr fällt mir gerade nicht ein… Wenn die Coronazahlen hoffentlich bald endlich sinken, dann möchte ich in eine Krabbelgruppe. Gibt hier zwei, von der Kirche organisiert. Ich bin froh, dass es jetzt bei ihr erst anfängt, dass sie andere Kinder interessant findet.
Ach, und ich lasse sie oft an essen riechen, wenn ich welches zubereite…
Bei uns ist es so, dass wir meistens um 7:00uhr aufstehen und ich mich dusche und dann Baby wasche. Danach kann sie mittlerweile eine Zeit im Laufstall liegen, dreht sich evtl und spielt mit ihrem Zeug. Ich mache mir Frühstück und sauge noch ab, wenn ihre Geduld das zulässt. Danach ist sie gegen 9-10 Uhr wieder müde. Wir stillen und sie schläft auf mir ein. Wenn sie wieder wach wird gehen wir mit dem Hund so gegen 11-12 Uhr raus. Um 13 Uhr kommt mein Mann nach Hause und macht Mittagspause. Wir essen dann zusammen und unsereTochter liegt im Hochstuhl. Danach spielen wir noch etwas und meistens schläft sie gegen 14 Uhr wieder ein. Dann gehen wir gegen 17 Uhr zusammen spazieren, evtl noch baden oder etwas spielen und dann ist schon Bettzeit gegen 18-19:30 Uhr. Ich stille sie zum einschlafen und habe danach Zeit für mich und meinen Mann.
Achso. Spielen machen wir mit Fingerpuppen, Mobile, Knistertuch, Spielbogen. Momentan findet sie die Rassel daran gut. Aktuell ist sie 16 Wochen alt. Singen und Reimen geht auch immer.
Hallo, ich habe damals absolut nichts getan mit der Absicht, unseren Sohn zu fördern. Wenn das ein Nebeneffekt war, okay, aber sonst... Nee! Ich habe mit ihm gespielt und gesungen und ihn an meinem Leben teilhaben lassen, wir waren viel unterwegs bei Familie, Freunden und "draußen". Viele Grüße
meiner ist 8 monate. bewusst fördern tun wir nur seine motorik, aber nur weil wir mit ihm zur physio müssen und es eben sollen. ansonsten spielen wir "ganz normal" mit ihm. er hat letztens sogar mit mir im kinderwagen von sich aus "guck guck" gespielt, das war total süß. der alltag besteht aus diversen treffen mit anderen kindern/müttern, spazieren gehen, schlafen, spielen, essen und uns eltern bei dingen zugucken, die wir machen.
Mein Sohn ist auch gerade 5 Monate geworden. Ich gehe auch viel mit ihm raus (morgens mit dem Tragetuch, mittags und nachmittags denn nochmal mit dem Kinderwagen, er macht auch Mittagsschlaf im Kinderwagen draußen an der frischen luft). Sonst singe ich ihm viel vor, übe die Bauchlage, mache mit ihm den Flieger und ich lese ihm auch viel vor, bestimmt ne halbe Stunde oder eine Stunde täglich (wir haben nun schon fast Harry Potter Band 1 geschafft ) damit er möglichst viele Worte hört. Wir turnen auch zusammen auf dem Gymnastikball und spielen mit klassischem Spielzeug, momentan findet er sein Mobile zum greifen klasse, aber auch alles andere was quietscht und raschelt. 1-2 mal die Woche besuchen wir Oma und Opa oder seine tante/Onkel. Er guckt auch gerne seinen beiden Cousins (5 und 3 jahre) beim spielen zu. Und beim Essen guckt er mir und meinem Mann auch gerne zu. Beim wocheneinkauf im Supermarkt ist er auch dabei. Ist eigentlich auch immer ruhig beim Einkaufen, weil er so viel zum gucken hat.
Das klingt bei vielen so entspannt. Ich war da noch viel mit Co Regulation beschäftigt. In den ruhigen Momenten habe ich dann oft versucht, was Sinnvolles mit meinen Bedürfnissen zu kombinieren: Hab ihr viel vorgelesen, bin viel an die frische Luft mit ihr (gerade im Sommer super) und habe ihr sowohl drinnen als auch draußen alles mögliche erklärt und benannt. Musste das aber wohl dosieren, weil sie sowieso zu Überreizung neigte.
So einfach wie es klingt ist es nicht. Mein kleiner Mann ist auch oft überreizt, hat die ersten 2 Monate damals viel geschrien. Jetzt mit 5 Monaten äußert sich das eher dadurch, dass er ein sehr schlechter Schläfer ist, weil er so viel verarbeiten muss nachts. Er kommt nur durch äußere Einflüsse zur Ruhe (Kinderwagen, Auto fahren, Stillen) und wacht nachts 6-10 mal auf. Nicht einfach für mich, aber es ist nun mal so. Ich muss nun mal trotzdem manchmal einkaufen oder Dinge mit meinem Chef absprechen oder habe Besuch und da ist das Kind dann natürlich mit bei, geht ja nicht anders.
So einfach wie es klingt ist es nicht. Mein kleiner Mann ist auch oft überreizt, hat die ersten 2 Monate damals viel geschrien. Jetzt mit 5 Monaten äußert sich das eher dadurch, dass er ein sehr schlechter Schläfer ist, weil er so viel verarbeiten muss nachts. Er kommt nur durch äußere Einflüsse zur Ruhe (Kinderwagen, Auto fahren, Stillen) und wacht nachts 6-10 mal auf. Nicht einfach für mich, aber es ist nun mal so. Ich muss nun mal trotzdem manchmal einkaufen oder Dinge mit meinem Chef absprechen oder habe Besuch und da ist das Kind dann natürlich mit bei, geht ja nicht anders.
So einfach wie es klingt ist es nicht. Mein kleiner Mann ist auch oft überreizt, hat die ersten 2 Monate damals viel geschrien. Jetzt mit 5 Monaten äußert sich das eher dadurch, dass er ein sehr schlechter Schläfer ist, weil er so viel verarbeiten muss nachts. Er kommt nur durch äußere Einflüsse zur Ruhe (Kinderwagen, Auto fahren, Stillen) und wacht nachts 6-10 mal auf. Nicht einfach für mich, aber es ist nun mal so. Ich muss nun mal trotzdem manchmal einkaufen oder Dinge mit meinem Chef absprechen oder habe Besuch und da ist das Kind dann natürlich mit bei, geht ja nicht anders.