Mitglied inaktiv
Meinenkleinste, 2 Jahr, leidet seit sie 3 monat ist an eine Obstruktiv Bronchiti. Dies hat sich auf Athma entwickelt... Momentan muß sie mit sehr viel Medis, dazu Cortison, 3 mal am tag inhalieren. In meine Tasche habe ich immer eine Notfallspray und Cortiosn zapfchen, falls sie eine Anfall hat... In schlimmste Fall muß sie sogar ins KH gehen. Näschtes Jahr, in Mai sollte meine Kleine Maüs ins Kindergarten gehen. Ich habe sie schon eigemelden in der gleiche Kindergarten wie der großer Bruder. Doch heute sagt mir die Erzieherin das sie würde die kleine nicht aufnehmen wege die Krankheit, das der Kindergarten nicht berechtig ist Medicament zu geben, nicht mal Athma Spray. Der Hammer, die Erzieherin sagt mir ich sollte mein Kind anmelden in eine "spezialisiert" Kindergarten für Korperlich und geistig behindert Kinder!!!! Doch mein Kind ist nicht korperlich oder geistig behindert, sie hat nur Athma!!!! Was kann ich machen???
Da hat die Erzieherin leider recht... Wenn der Kinderarzt ihr eine Bescheinigung ausstellt, dass sie ein Medikamten verabreichen darf und du sie aus der Haftung entbindest, könnte deine Kleine auch in einen normalen Kindergarten gehen. Würde ich bei diesem Krankheitsbild nicht tun - ganz ehrlich.
Unser julian hat auch frühkindlihces Asthma und hatte in seinen ersten zwei Lebensjahren eine obstruktive Bronchitis nahc der anderen, unterbrochen nur durch immer wiederkehrende Lungenentzündungen. Wir haben ihn trotz allem mit 20 Monatn in eine normale Kinderkrippe "gegeben". Wir hatten im Vorfeld schon einige Bedenken, gerade auch im Bezug auf Anfälligkeit, Infekte etc. Aber was soll ich sagen? Es gab NIE Probleme. Die Erzieherinnen hätten Spray verabreicht, wenn nötig - war es aber nie. Öfter krnak war er auch nicht, im Gegenteil. Die letzten zwei Winter haben wir ohne gröberen pulmonalen Infekt überstanden, mit Cortison musste Julian nun schon über 2 Jahre nicht mehr inhalieren :-)). Erkundigt euch noch mal genau, meines Wissens dürfen sie - mit ärztlicher verordnung - sehr wohl Medikamente verabreichen! Übrigens: bei Julian hat Singulair wahre Wunder gewirkt - frag doch mal den Arzt danach.... lg Andrea
Liebe Sabine, wenn die Erzieherinnen sich grundsätzlich weigern Medikamente zu geben, hast Du wohl kaum eine Chance, sie dort hinein zu bekommen. Gibt es noch andere Kindergärten in Eurer Umgebung? Vielleicht hast Du dort mehr Glück. Wie häufig sind denn ihre Anfälle? Ist das Risiko überhaupt vertretbar, was sagt Euer Kinderarzt? Es gibt Kindergärten, die Kinder mit derartigen Erkrankungen aufnehmen. Ich habe im letzten Jahr einen neuen Kiga für Jonah suchen müssen, da ich aus beruflichen Gründen umziehen musste. In den meisten Kigä, die ich mir angesehen habe, hätte es diesbezüglich keine Probleme gegeben. Wir haben dann sogar hier im Ort einen gefunden. Dort ist er super gut betreut. Inzwischen braucht er seine Medikament auch nur noch morgens und abends, so dass ich sie ihm selber geben kann. Bei einem Infekt inhalieren sie dort aber mit ihm und geben auch das AB. Er hat jedoch das Glück, dass er wenig anfällig ist. Wie ist das denn bei Deiner Kleinen? Vielleicht findest Du ja doch einen Kiga, wo man in dieser Hinsicht etwas aufgeschlossener ist. Erzwingen lässt es sich nicht. Du muss ja auch Vertrauen zu den Erzieherinnen haben können, denn die Verantwortung, die Du ihnen überträgst, ist schon recht groß. Ich würde aber nicht aufgeben. Liebe Grüße Karo
Asthma ist in der Tat eine körperliche Behinderung, man kann sogar aufgrund Asthma je nach Ausprägung einen Schwerbehindertenausweis bekommen. Ich selber und meine beiden Jüngsten haben Asthma.Der Kleine hat dermaßen schlimm Asthma,daß er als körperbehindert gilt und in einen heilpädagogischen Kindergarten geht, wo er auch Atemgymnastik bekommt und mit ihm inhaliert wird usw., dort ist Fachpersonal vorhanden, was auf asthma u.a. Erkrankungen geschult ist. Jeder Regelkindergarten hier in der Nähe hat aufgrund des starken Asthmas die Aufnahme meines Jüngsten verweigert, weil ihnen die Verantwortung zu hoch war und die meisten (ausgenommen der Integrationskindergarten) eine Medikamentengabe verweigern (ich müßte dann jedesmal herfahren, heißt bei uns dann täglich,weil er so oft schlecht Luft bekommt).
ich glaube die haben ein an der Waffel sorry aber da stehen mir die Nackenhaare zu berge. Meine Tochter hat Asthma, keine Behinderung, die Kita brauch einen Zettel wo drauf steht wie man das Medikament verabreicht werden muß vom Kinderarzt oder Lungenarzt. Das Cortisonpräparat zu innalieren oder Zäpfchen gebe ich zu Hause so das es paßt das sie heim ist ansonsten dürfen sie es hingeben wenn sie ein Zettel vom Arzt haben. Das ist ja schon diskrimnierent, meine hat das Notfallspray auch dabei haben, aber bei uns gabs keinerlei Probleme. Die wollen sich der Verantwortung stehlen, weiter nichts einfach aus unsicherheit. L.G
Guten morgen! Mh, ich kann mir schon vorstellen das das erstmal ein Schlag für Dich war. Auf der anderen Seite möchte ich Dich erstmal beruhigen. Soll Deine Tochter wirklich in so einen Kindergarten oder in einen Integrativen Kindergarten? Vielleicht kannst Du Dich mal beim Jungendamt erkundigen welche Richtlinien es für die Erzieher für die Medikamentenvergabe gibt. Vielleicht kannst Du mit einem Attest von Artz in einem anderen Kindergarten erreichen das es im Notfall möglich ist. Mein Sohn hatte -bis jetzt nur einmal- einen leichten Kruppanfall. Daraufhin habe ich im Kindergarten Kortisonzäpfchen abgegeben. Mit einem Attest ging das. Und es gibt sicher auch Kinder mit starken allergien die im Sommer mal Medikamente benötigen. Ich drücke Dir die Daumen das es eine Lösung gibt. Laß den Kopf nicht hängen...und nicht verzweifeln!
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