Mitglied inaktiv
Hallo Ich bin am Verzweifeln und weiß nicht weiter. Seid 3 Monaten bekomme ich, wegen Trennung vom Ehemann, Hilfe vom Amt. Diesen Monat bekam ich noch kein Geld weil meine Sachbearbeiterin versetzt wurde (?) und die Folgeanträge unbearbeitet liegen blieben. Anrufe wurden mit, wird bearbeitet, quittiert. Heute rief mein neuer Sachbearbeiter an und wollte von mir wissen wie die Berechnungen zusammenkamen, das konnte ich ihm nicht Beantworten weil das meine ursprüngliche Sachbearbeiterin getan hat. Laut seiner Aussage habe ich zu viel Geld bekommen und mir würden höchstens 100 Euro Hilfe im Monat zustehen. Zurzeit bekomme ich 249 Euro Unterhalt und 462 Euro Kindergeld. Vom Amt bekam ich 475 Euro. Unterhalt für mich und meiner Tochter hält mein Mann zurück und bezahlt davon die Kreditkosten für unsere Eigentumswohnung, in der ich lebe, was in etwa der ausgerechnete Unterhalt ausmacht den er Bezahlen müsste. Macht er ab diesem Monat da ich zweimal nicht meinen Verpflichtungen nachkommen konnte, da der Antrag auf Hilfe ziemlich lange dauerte und ich ohne Geld da saß und die Kredite nicht Bezahlen konnte. Meinen ältesten wurde das Kindergeld nicht mitgerechnet da er arbeitslos war und ich ihn mit Essen und Trinken versorgte. Geld vom Amt hat er nicht beantragt und bekam auch kein Arbeitslosengeld. Deswegen wurde mir auf dem Amt gesagt das, das sein Kindergeld nicht mit in die Berechnung fließt. Jetzt hat er endlich eine Lehrstelle und bekommt etwas über 400 Euro was wir dem Amt mitgeteilt haben. Allerdings will er Ausziehen und sucht ein Zimmer um näher an seiner Lehrstelle zu sein. Wir haben mittlerweile den 16, Rechnungen kann ich nicht mehr Bezahlen, zu essen ist auch nicht mehr viel da und ich weiß nicht wie es weitergeht, wenn ich wirklich nur so wenig vom Amt bekomme. Was kann ich tun? Falls es etwas Wirr ist, Sorry aber ich bin fix und fertig :(
hm... die können nicht sagen: Sachbearbeiterin wird versetzt - gibt kein geld. Ich habe in der Schwangerschaft monatelang kein Geld bekommen. Als ich im 7. Monat war, habe ich mich dann aufs Amt gesetzt und als die mich wieder wegschicken wollten habe ich mich halt einfach nicht fortbewegt. Als sie mir zum schluss gar mit der Polizei drohten (sie wollten endlich feierabend machen) sagte ich nur: >Ich habe in meinem Handy die Nummer eines Reporters des Express (Kölner Bildzeitung), dass gibt bestimmt schöne Bilder wenn sie eine schwangere Frau mit der Polizei raustragen< keine halbe stunde später hatte ich immerhin nen Vorschuss von 150 € udn eine Woche Später eine nachzahlung von über 1.700,- € auf dem Konto. Also hartnäckig bleiben, dich nicht abfertigen lassen, aber immer ruhig und besonnen bleiben, mit dem hintergedanken >was kann mir schon passieren
Bei solchen "Späßchen" hab ich bisher gelernt gilt folgendes: 1. Anrufen nützt gar nix... persönlich hingehen! 2. Nicht abwimmeln lassen! Die können einen nicht über längere Zeit völlig ohne Geld dastehen lassen.... zur Not wird eine Anzahlung geleistet (die haben Kassenautomaten, wo du das Geld direkt ziehen kannst). 3. Geduld haben, beharrlich sein und immer ruhig Blut bewahren. Und dann zu deinem neuen Sachbearbeiter. So ein Blödsinn, dich zu fragen, wie die Berechnung zustande kam! Er hat doch deine Akte vorliegen!!!! Da soll er reinschauen, was drin steht und wenn seiner Meinung nach Angaben zur Berechnung fehlen, dann kann er sie ja gern von dir anfordern! Und wenn du laut dem neuen Bescheid deutlich weniger zu bekommen hast, dann würde ich das aber nochmal überprüfen, ob das so korrekt ist! Denn da geht vieles drunter und drüber.... da kann ich ein Liedchen von singen! Viel Erfolg und halt die Ohren steif!
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